Hallo zusammen, hat jemand Erfahrung bei Ablehnung der Physiotherpie durch die pkv? Habe seit 1985 chronische Polyarthritis (an allen Gelenken, 2 Hüft TEPs, gute Aussicht auf Knie-Teps und Schulter-Teps )und seit eben dieser Zeit unproblematisch auch KG verordnet bekommen, Nunmehr lehnt der Versicherer die Kostenübernahme ab unter Hinweis darauf, dass die KG nicht medizinisch notwendig ist. Meines Erachtens gehört KG aber doch zum Grundpfeiler der Behandlung einer Poliarthritis, um die Beweglichkeit der Gelenke, sowie die Schmerzreduktion zu erreichen, ODER????
Dachte eigentlich, dass das Schreiben meiner pkv eine reine kurze Formsache werden würde und mit einem Attest des Hausarztes erledigt ist, aber jetzt haben sie mir die Leistungen ganz gekürzt, da ich in den letzten 40 Sitzungen ja gelernt haben müsste, wie die Übungen gehen.
Ich würde sagen, am Thema vorbei: natürlich übe ich selbständig, aber manuelle Therapie und Muskeldehnung kann ich eben nicht selbständig ausführen.
Ist Euch so was mal passiert und was habt ihr gemach?????
Dachte eigentlich, dass das Schreiben meiner pkv eine reine kurze Formsache werden würde und mit einem Attest des Hausarztes erledigt ist, aber jetzt haben sie mir die Leistungen ganz gekürzt, da ich in den letzten 40 Sitzungen ja gelernt haben müsste, wie die Übungen gehen.
Ich würde sagen, am Thema vorbei: natürlich übe ich selbständig, aber manuelle Therapie und Muskeldehnung kann ich eben nicht selbständig ausführen.
Ist Euch so was mal passiert und was habt ihr gemach?????



und mein Physiotherapeut macht das, was grade nötig ist...
). Alternativ könntest du versuchen, deine Anwendung zu einem "normalen" Preis zu bekommen und mit deiner Physiotherapeutin reden (hab ich bereits erfolgreich bei meinem Zahnarzt getestet).