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Private Krankenversicherung lehnt Kostenübernahme für Physiotherapie ab

Dieses Thema im Forum "Krankenkassen und Pflegeversicherung" wurde erstellt von minimi, 19. Juni 2011.

  1. minimi

    minimi Neues Mitglied

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    Hallo zusammen, hat jemand Erfahrung bei Ablehnung der Physiotherpie durch die pkv? Habe seit 1985 chronische Polyarthritis (an allen Gelenken, 2 Hüft TEPs, gute Aussicht auf Knie-Teps und Schulter-Teps )und seit eben dieser Zeit unproblematisch auch KG verordnet bekommen, Nunmehr lehnt der Versicherer die Kostenübernahme ab unter Hinweis darauf, dass die KG nicht medizinisch notwendig ist. Meines Erachtens gehört KG aber doch zum Grundpfeiler der Behandlung einer Poliarthritis, um die Beweglichkeit der Gelenke, sowie die Schmerzreduktion zu erreichen, ODER????
    Dachte eigentlich, dass das Schreiben meiner pkv eine reine kurze Formsache werden würde und mit einem Attest des Hausarztes erledigt ist, aber jetzt haben sie mir die Leistungen ganz gekürzt, da ich in den letzten 40 Sitzungen ja gelernt haben müsste, wie die Übungen gehen.
    Ich würde sagen, am Thema vorbei: natürlich übe ich selbständig, aber manuelle Therapie und Muskeldehnung kann ich eben nicht selbständig ausführen.
    Ist Euch so was mal passiert und was habt ihr gemach?????
     
  2. Danydrum

    Danydrum Neues Mitglied

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    Kostenübernahme für KG

    Hallo,

    Bin ach privat versichter. Lebe auf jeden Fall Widerspruch ein. Lass deinen
    Arzt und die KG eine Begründung schreiben, warum bei die eine
    Weiterführung der Physiotherapie notwendig ist.

    Viel Erfolg Danydrum
     
  3. minimi

    minimi Neues Mitglied

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    Danke Dir. Hoffe, es klappt.
     
  4. kroeti

    kroeti Mitglied

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    Hallo,

    ich bin auch privatversichert, habe Krankengymnastik und manuelle Therapie und Fango seit 1983. Anfangs noch über die DAK. 1988 wurde ich verbeamtet, wechselte in eine private KK. Nach dem 2. Rezept Massage ( manuelle Therapie gab es damals glaube ich noch nicht) machten sie eine Riesenzoff, ich hätte meine Vorerkrankungen nicht angegeben- ich hatte keinerlei Diagnosen, aber seit Jugendzeit mal Schmerzen hier, mal da, dann wieder woanders.Rheuma war untersucht , zig andere Sachen auch, es bleib immer bei "Verspannungen". Sie drohten mir mich raus zu schmeißen oder mir mehr Geld abzuknöpfen.Da sie sich wohl auch bei meinen Ärzten aus Jahren vorher erkundigt hatten, bleib mir eigentlich gar nichts anderes übrig, als ihren Risikozuschlag zu bezahlen. Allerdings kam dann auch nicht mehr, als ca. 10 Jahre später die Diagnose Fibromyalgie kam
    Und seit 1988 habe ich pro Woche ( außer wenn ich in Urlaub bin) jede Woche 2-3 Rezepte für KG,MT usw. usw. Und hatte nie mehr Probleme mit der Bezahlung, solange sich die Theraputen ( es waren 7 verschiedene in 3 Städten und dies noch in 2 Bundesländern) an die Gebühren halten.
    ich würde Widerspruch einlegen und den Arzt einen Breicht schreiben lassen, den ich beilege.
    Viel ERfolg Kröti
     
  5. loopy

    loopy Neues Mitglied

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    Hallo, bin Beamtin und zu 30% privat versichert. Mir wurde von dort der Geldhahn wegen Krankengymnastik mit Geräten zugedreht, da ich das 9 Monate lang hatte und nach Stand der Forschung dieser Zeitraum zum Muskelaufbau reicht. Gut, das hatten mir auch die Ärzte gesagt. Mein Arzt verschreibt mir immer manuelle Therapie und Fango, die Therapeuten machen dann, was gerade notwendig ist und das Ganze zweimal pro Woche. Bisher hat die PV nichts gesagt und die Beihilfe auch nichts. Bekomme das jetzt seit zwei Jahren. Der Regelsatz lt GÖA wird abgerechnet. Vielleicht solltes du versuchen, manuelle Therapie aufgeschrieben zu bekommen.
    Viel Erfolg
    Loopy
     
  6. Danydrum

    Danydrum Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich bin auch Beamtin, bekomme Lymphdrainge, Massage ud KG seit nun fast
    2 Jahren, hatte nie Probleme, deswegen wie ich schon oben geschrieben habe
    Widerspruch einlegen.


    Liebe Grüße Danydrum:D
     
  7. Chrischan

    Chrischan Neues Mitglied

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    hi minimi,

    was sagen denn deine Versicherungsbedingungen aus, die du unterzeichnet hast? Maßgeblich ist der Leistungskatalog deines Versicherungsvertrags (und diese sind sehr unterschiedlich!), so dass sich eigentlich keine Aussage treffen lässt, ob das Handeln deiner PKV so gerechtfertigt ist. Da in der normalen KG ja hauptsächlich ein Eigenübungsprogramm erlernt werden sollte, denke ich, dass dir dein Arzt "manuelle Therapie" verschreiben sollte, zumal dies eine mehrjährige Zusatzausbildung erfordert, was sich hoffentlich in einer qualitativ besseren Therapie äußert.

    Viel Glück, Chrischan

    PS: Eine Gebührenordnung für Heilmittel (Physio, Ergo etc) gibt es übrigens nicht; diese werden von jeder Praxis individuell festgelegt. Gemeint ist wohl die "Beihilfeliste", die aber nichts mit dem tatsächlichen Gesamtpreis zu tun hat. Es handelt sich dabei lediglich um eine Berechnungsgrundlage zur anteiligen Kostenerstattung des Dienstherrn, die Restkosten sind Privatsache.
     
  8. minimi

    minimi Neues Mitglied

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    Ihr seid ja super, vielen Dank für Eure Tipps.
    Ich habe in meinen Versicherungsbedingungen keine Einschränkungen. Sie müssen die "medizinisch notwendige Behandlung" zahlen. Offensichtlich habe ich einen Fehler gemacht, in dem ich für die Kasse sparen wollte. Da ich seit 1995 beim selben Physiotherapeuten war, hatte er nichts dagegen, dass ich statt wie vorher "manuelle Therapie" jetzt KG aufschreiben lasse. Das war wohl der Fehler!!! Dann lasse ich eben wieder das Teurere aufschreiben, bin gespannt, was sie dann machen. Ich hatte ein Attest eingereicht, allerdings "nur" von meiner Hausärztin, aber das scheint nicht zu zählen.
    Insgesamt sehr nervig, weil Zeitverschwendung. Bin sicher, dass sie bei VOrlage von Attesten meiner Fachärzte wie Rheumatologen und Orthopäden wieder zahlen (hoffe ich jedenfalls....)
    Bin auch Beamtin und die zickige Kasse ist übrigens die Debeka. Bei Euch auch??? Die Beihilfe hat hingegegen noch nie Probleme gemacht.
    Grüße an alle
     
  9. ulimori

    ulimori Neues Mitglied

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    Hallo,
    ich habe jetzt auch ein großes Problem mit einer Privatkasse, deren Name mit D beginnt und mit a endet. Ich leide seit über 10 Jahren unter extremsten Schmerzen, der Schmerz hat sich zwischenzeitlich chronifiziert, ist also eine eigenständige Krankheit geworden.

    Ich bekomme seit Jahren physiotherapeutische Behandlungen (2x pro Woche). Außerdem muss ich dauernd (auch schon über Jahre) sehr starke Schmerzmedikamente nehmen (Fentanyl-Pflaster und Morphium).

    Nun kommt die Kasse auf einmal damit, dass sie ihre Leistungspflicht überprüfen muss, sie sieht also keine Leistungspflicht (aus dem mit mir bestehenden Vertrag) mehr und droht derzeit noch damit, Kosten nicht mehr zu übernehmen, ein Rezept über 850 € wurde bisher nicht erstattet. Der Vertrag sagt eindeutig aus, dass die medizinisch notwendigen Kosten von der KK zu übernehmen sind.

    Eigenartigerweise sagt die KK damit (mit der Überprüfung der Leistungspflicht), dass sie die durch den Arzt verordneten Medikamente und Therapien nicht als medizinisch erforderlich betrachtet. Vielleicht wehrt sich auch einer meiner Ärzte gegen die infame Unterstellung, dass die Rezepte und Verordnungen offensichtlich nur aus Gefälligkeit mir gegenüber ausgestellt werden / wurden und eine entsprechende medizinische Notwendigkeit zu keinem Zeitpunkt besteht oder bestanden hat. Der Arzt und seine Autorität werden hier auf übelste Art und Weise diffamiert.

    Ich finde es widerlich und langsam auch diskriminierend, wie mit kranken Menschen umgegangen wird. Wir müssen für uns jeden Tag unter Beweis stellen, dass wir für unser Leben kämpfen, dass wir nicht aufstecken und alle Probleme in den Griff bekommen. Hat da nicht jeder Einzelne schon genug um die Ohren?

    Bei mir läuft seit 2007 eine Klage gegen die Landesamt für Gesundheit und Soziales, da geht es um den GdB. Schon allein dieses Hickhack mit den ganzen Gutachtern und den Damen und Herren des Landesamtes (natürlich alles Juristen). Ich habe nach dem, was ich da erlebt habe kein Vertrauen mehr in unsere Rechtsprechung, das geht da ja zu, wie auf einem armenischen Basar.

    Ich glaube nicht, dass einer der Damen oder Herren, die sich anmaßen über die Notwendigkeit der Verordnung von Medikamenten oder Therapien bei derart erkrankten Menschen zu entscheiden nicht im Ansatz weiß, was es heißt derartig erkrankt zu sein.

    Ich jedenfalls werde mit allen mir zur Verfügung stehenden Mitteln darum kämpfen, dass ich die notwendigen Medikamente und Therapien erhalte und die Erstattung der anfallenden Kosten selbsrverständlich geschieht.

    Wem ist es mit seiner KK ähnlich ergangen und wer kann berichten, wie die Sache letztendlich ausgegangen ist?
     
  10. kroeti

    kroeti Mitglied

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    Hallo,

    wie oben schon geschrieben, hat bei die KK mit D und a nicht erst 2 Jahre bezahlt, sondern beim 2. Rezept für KG schon gedroht, dass sie nicht mehr zahlt und prüft und bla bla bla...Das ganze ging dann so aus, dass ich seitdem ( das war gleich nach meinem Eintritt 1988) einen Zuschlag zahle, allerdings auch nie mehr Ärger hatte mit irgendwas- ich habe z.B. 3-4 physiotherapeutische Rezepte pro Woche + Wassergymnastik in der Rheumaliga.
    Gruß Kröti
     
  11. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    da haben wohl Viele mit dieser Kasse Ärger:rolleyes:

    Hatte damals auch Ärger mit der Kostenübernahme in einer Schmerzklinik....Haben die so abgetan, als wenn es ein Sanatoriumsaufenthalt wäre....Bekam nur ein Tagegeld:eek:
    Habe es dann erstmal bezahlt, den Rest....(50%)...Da haben sie sich nicht mal auf die Kostenübernahme der Beihilfe eingelassen....Was hatte ich da geschrieben/beschrieben, sogar die Klinik hat ein Statement abgegeben..Nein- wir zahlen nur im Rahmen eines Sanatorium...., da das Haus ein gemischtes Haus ist( mit rehe -Anteil...)
    Habe mir Anwalt genommen- ein Schreiben von ihm reichte- habe mein Geld bekommen+ KH-Tagegeld-da ich keine Wahlleistungen nahm( 2 Bettz. hatte ich so und so:))----
    Wenn dir die Beihilfe aber Alles gezahlt hat- reiche den Bescheid der Beihilfe bei der PKV ein- und dann erstatten sie das auch......
    Ich hatte das mit Fango an der Schulter...Da haben sie mir die Pckg. nur zur Hälfte erstattet...Ich habe dort angerufen und gefragt was das soll??? Ja das wäre so...Ich meinte dann nur--soll die Therapeutin denn die Pckg. durchschneiden???Mir konnte da noch nichtmal einer das richtig erklären... Die Bearbeiterin sagte dann aber nur(weil ich erwähnte dass die Beihilfe alles erstattete 50%) ich solle dann den Bescheid faxen...5 Tage später hatte ich mein Geld....

    Ansonsten haben sie bis jetzt aber alles an physothr. Maßnahmen gezahlt...Und ich erhalte auch schon durchgehend seit ca . 2006 alles Mögliche..KG,manuelle Ther. Lymphdrainage.....

    Vielleicht sollte dein Arzt beim Verschreiben mal die Regionen der Behandlungen wechseln??!!
    Im Endefekt lasse ich sowieso da behandeln, wo auch z.Zt. der größte Schmerz/Problem ist.....

    Steht denn bei deinen Verschreibungen keine Diagnose drauf?????

    Achso: KG an Geräten wir grundsätzlich nur in einem geringen MAß erstattet...alles Andere geht dann in Fitniss über....(so wurde mir das mal erklärt)

    LG
     
  12. minimi

    minimi Neues Mitglied

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    Ich habe denen schon geschrieben, dass die Beihilfe anstandslos bezahlt. Ein ausführliches Attest meiner Hausärztin (2,5 Seiten!) lag bei und trotzdem sehen sie die medizinische Notwendigkeit nicht. Sie haben mir jetzt die Möglichkeit gegeben, ein fachärtzliches Attest eines Orthopäden vorzulegen, der das Ausmaß der Bewegungseinschränkungen nach der Neutral-0-Methode (ok, das kenne ich noch) feststellen soll und dann Art und Ausmaß des Schmerzes und der Schmerzchronifizierung nach Gerbershagen einteilen soll.
    Sagt Euch das was?? Ist das diese Schmerzskala von 1-10? Na ja, der Arzt wird es schon wissen. Super, wenn man extra dafür einen Termin beim Facharzt machen muss, das ist sehr Kosten sparend!!!
    Aber immerhin zeigen sie sich gesprächsbereit...
    Grüße an alle
     
  13. Sassi

    Sassi Neues Mitglied

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    Hallo!

    Ich bin doch sehr überrascht wie Viele hier Probleme mit dieser "gewissen" Krankenkasse haben.
    Meine Mutter hat jetzt auch Probleme Kg bewilligt zu bekommen.
    Erst wollte ich es zerknirscht zu den Akten legen, aber nachdem ich lese, dass einige von euch doch noch ihr Recht bekommen haben, werde ich doch Widerspruch einlegen.
    *grmpf* Ich habe ja sonst keine Hobbies... :mad:

    LG
     
  14. kaufnix

    kaufnix Mitglied

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    Schön, dass wir BeamteInnen auch mal benachteiligt werden ;). Ansonsten sind wir ja die "Abzocker" der Nation :p

    Spaß beiseite:
    Mir werden immer gleich 10 x Massagen oder KG aufgeschrieben. Nachdem ich von unseren GKV Kollegen weiß, dass die schon nach 6 x Probleme haben, habe ich mal bei meiner Beihilfe/PKV nachgefragt (BVK). Dort bekam ich die Auskunft, es gäbe kein Limit, wir fragen halt irgendwann mal nach, wie es weitergeht. Hängt halt vermutlich auch vielfach von der Diagnose auf dem Rezept ab. Mein HA schreibt immer "WS-Syndrom" und "Myogelosen". Da wird sich die PKV sicherlich irgendwann mal melden und fragen wann ich denn wieder gesund bin. Ein "WS-Syndrom" hat vermutlich jeder der am Schreibtisch sitzt :rolleyes:.

    Ich werde mir die Rezepte jedenfalls zukünftig von meiner Rheumatologin ausstellen lassen. Ist zwar umständlicher da der HA um die Ecke ist, aber da steht dann eine "fachärztliche" Diagnose drauf, mit der die PKV auch langfristiger klarkommen müsste.
     
  15. SiPe72

    SiPe72 Neues Mitglied

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    Gestern habe ich die Ablehnung meiner PKV bzgl. des Funktionstrainings bei der Rheumaliga bekommen:mad:. Ich da angerufen und gefragt, wieso, weshalb, warum - Antwort: Das sind ja keine Fachleute, die das da machen:eek: UUUUPS - nicht? Super, ich gehe also zu irgendwelchen Leuten, die keine Ahnung von dem haben was die da tun - ob das so gesund für meine Gelenke ist???;)
    Wie auch immer, heute bekomme ich dann von der Beihilfe den Bescheid mit der Kostenübernahme ihrer 70% - puh, wenigstens etwas...
    Es ist nicht leicht, Beamtin zu sein;)...
    Achja, der Tip meiner PKV: lassen sie sich doch KG aufschreiben, dass macht ja dann ein niedergelassener Physiotherapeut, das zahlen wir. Von der heilsamen Gruppendynamik wollte die nix hören...
    Übrigens bin ich zu 30% bei der großen Versicherung mit H am Anfang und K am Ende versichert:D

    Liebe Grüße, Sigi
     
  16. Heike68

    Heike68 Bekanntes Mitglied

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    Interessant, Sigi. Ich habe öfter das Problem mit meiner Beihilfe, meine Private ist sehr großzügig (D...a). Und wennste zu oft KG Rezepte einreichst, bekommste zu hören, dass Du die Übungen auch zu Hause und allein erledigen kannst :D, super, ne?
    Ich lasse mir Manuelle Therapie aufschreiben, das geht nämlich nicht alleine :top: und mein Physiotherapeut macht das, was grade nötig ist...

    LG
    Heike
     
  17. Silberpfeil

    Silberpfeil Bekanntes Mitglied

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    bin hier auch richtig um zu fragen bzgl. " Beihilfe kürzt mir die Fangopackungen"- statt 20,50€ erstattet die Beihilfe nur 11,30€...:vb_confused:- Habt ihr Erfahrung ,wieso???
    Rezept ist von der Orthopädin und Physiotherapeutin ist auch vom Fach....

    Nun fehlt nur noch , dass die Debeka auch kürzt.

    Das ist dass erste Mal - sonst hat die Beihilfe immer den vollen Betrag (50%) erstattet.

    Kann ich dieses als Beihilfeergänzung bei der Debeka einreichen?
     
  18. mondbein

    mondbein Mitglied

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    Streichkonzert bei der Debeka

    Urgs, ich bin schon fast 30 Jahre bei oben genanntem Verein. Früher in der guten alten Zeit haben die fast nie Zicken gemacht, aber in den letzten Jahren: ein Streichkonzert in Moll :mad: Da ist die Beihilfe vergleichsweise großzügig gegen, da wird eher abgenickt.
    Will sagen: ich zahle auch eine ganze Menge selbst. Ich bin aber trotzdem froh, privat versichert zu sein.

    Silberpfeil, wenn du eine BE-Versicherung hast, müsste das gehen - machen wir seit Neuestem bei meiner Brille so und das funktioniert (früher haben wir nicht daran gedacht bzw. wussten gar nicht, dass wir diese Versicherung hatten, aber mittlerweile suchen wir auch in den Krümeln :confused: ). Alternativ könntest du versuchen, deine Anwendung zu einem "normalen" Preis zu bekommen und mit deiner Physiotherapeutin reden (hab ich bereits erfolgreich bei meinem Zahnarzt getestet).

    Generell sehe ich das eher so: ich rauche nicht, ich trinke nicht und lebe ansonsten auch (relativ) bescheiden. Und wo hinein kann ich besser investieren als in meine Gesundheit?

    In diesem Sinne - lasst euch nicht ärgern!
     
  19. Benni852

    Benni852 Neues Mitglied

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    Hallo,

    auch wenn der Beitrag schon etwas älter ist, würde ich gerne darauf eingehen.#

    Falls noch mal solche Probleme auftauchen sollten, ist es wichtig gleich ein Widerspruchsverfahren einzuleiten.

    Wie sie in Ihrem Fall richtig erläuterten, können sie gewisse Übungen nicht alleine vollziehen. Das wird dem Sachbearbeiter entgangen sein.
    Viele Mitarbeiter einer PKV, kennen sich in den Punkten Behandlung und Therapie nicht aus. Sie lesen nur das Papier und verstehen die
    Zusammenhänge nicht.

    Verbraucher dürfen nicht immer davon ausgehen, dass die Versicherer ihnen was böses wollen.....Sie sind auch nur Menschen und machen Fehler.

    Aus diesem Grund muss man mit den Menschen reden, um Konflikte zu lösen.