murlikat
Aktives Mitglied
Hallo, ich suche Erfahrungen mit Langzeitbehandlung bei Osteoporose, vielleicht hat hier jemand dasselbe Problem.
Habe seit 2012 zwei cortisoninduzierte Sinterbrüche in der Wirbelsäule und werde seitdem mit Bonviva (Ibandronsäure, Spritze vierteljährlich) behandelt. Mir wurde damals von der behandelnden Ärztin gesagt, diese kann man nur 5 Jahre nehmen, danach Pause oder etwas anderes.
Knochendichtemessungen bis 2011 waren immer im grünen Bereich. Neue DEXA-Messungen sind bei mir nicht mehr verwertbar wegen schwerer Skoliose und Osteochondrose in der Wirbelsäule. Dazu kommen zwei künstliche Hüftgelenke. Die Beurteilung meines Zustandes ist also etwas schwierig.
Meine Ärztin hat langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet, sie stützt sich auf Laborwerte und vor allem die röntgenologische Auswertung. Danach habe ich ihrer Meinung nach schwere Osteoporose und soll nun weiterhin Bonviva (also Bisphosphonat) nehmen. Da ich diese gut vertrage und es wohl keine wirkungsvolleren Medikamente für mich gäbe.
Bin nun sehr irritiert, möchte das Richtige tun, allerdings bin ich durch schlechte Erfahrungen mit ärztlichen Kunstfehlern mißtrauisch geworden.
Zweitmeinung einholen oder Vertrauen haben? Was meint Ihr?
Vitamin D nehme ich regelmäßig, Calcium selten (Magenprobleme, Ekel), ernähre mich relativ gesund. Sportliche Bewegung ist wegen starker Schmerzen nur eingeschränkt möglich.
Liebe Grüße
murlikat
Habe seit 2012 zwei cortisoninduzierte Sinterbrüche in der Wirbelsäule und werde seitdem mit Bonviva (Ibandronsäure, Spritze vierteljährlich) behandelt. Mir wurde damals von der behandelnden Ärztin gesagt, diese kann man nur 5 Jahre nehmen, danach Pause oder etwas anderes.
Knochendichtemessungen bis 2011 waren immer im grünen Bereich. Neue DEXA-Messungen sind bei mir nicht mehr verwertbar wegen schwerer Skoliose und Osteochondrose in der Wirbelsäule. Dazu kommen zwei künstliche Hüftgelenke. Die Beurteilung meines Zustandes ist also etwas schwierig.
Meine Ärztin hat langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet, sie stützt sich auf Laborwerte und vor allem die röntgenologische Auswertung. Danach habe ich ihrer Meinung nach schwere Osteoporose und soll nun weiterhin Bonviva (also Bisphosphonat) nehmen. Da ich diese gut vertrage und es wohl keine wirkungsvolleren Medikamente für mich gäbe.
Bin nun sehr irritiert, möchte das Richtige tun, allerdings bin ich durch schlechte Erfahrungen mit ärztlichen Kunstfehlern mißtrauisch geworden.
Zweitmeinung einholen oder Vertrauen haben? Was meint Ihr?
Vitamin D nehme ich regelmäßig, Calcium selten (Magenprobleme, Ekel), ernähre mich relativ gesund. Sportliche Bewegung ist wegen starker Schmerzen nur eingeschränkt möglich.
Liebe Grüße
murlikat
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