V
veneta
Guest
Hallo zusammen,
da hier gerade so viele Neulingen dabei sind sich vorzustellen, schließe ich mich dann direkt auch mal an.
Ich bin (noch) 35, habe 2 Kinder, 1,5 Männer, lebe in Dortmund und eigentlich ein grenzenloser Optimist.
Seit 19 Jahren habe ich immer wieder (und immer öfter) starke Schmerzen in allen erdenklichen Körperteilen. Bis heute morgen hieß es immer wieder Verdacht auf CP, oder allg. Erschöpfungszustand, ersatzweise wurd auch mal bei Beschwerden im Arm eine Sehnenscheidenentzündung diagnostiziert.
Ich weiß nicht, wie oft mir Blut für Rheumawerte abgenommen wurde, jedesmal war das Blutbild OK und man behandelte mich wie einen Simulanten. Wohlmeinende Ärzte bedachten mich mit Diclo, Ibuprofen, Cortison und anderen "Leckereien".
Gebracht hat das alles nichts!
Jetzt habe ich endlich einen Arzt gefunden, der mich ernst nimmt und nach supergründlicher Untersuchung steht jetzt die Diagnose auf Fibromyalgie fest.
Soweit ich weiß, kann man wohl nicht mehr tun als den Schmerz zu akzeptieren und sein Leben darauf einstellen. Aber mehr wohl auch nicht!
Im Augenblick bin ich ziemlich durcheinander. Ich bin ein Mensch der Probleme angeht und auch kämpft.
Aber wogegen soll ich jetzt eigentlich ankämpfen????
Lieber Gruß von einer ziemlich verwirrten
claudia
da hier gerade so viele Neulingen dabei sind sich vorzustellen, schließe ich mich dann direkt auch mal an.
Ich bin (noch) 35, habe 2 Kinder, 1,5 Männer, lebe in Dortmund und eigentlich ein grenzenloser Optimist.
Seit 19 Jahren habe ich immer wieder (und immer öfter) starke Schmerzen in allen erdenklichen Körperteilen. Bis heute morgen hieß es immer wieder Verdacht auf CP, oder allg. Erschöpfungszustand, ersatzweise wurd auch mal bei Beschwerden im Arm eine Sehnenscheidenentzündung diagnostiziert.
Ich weiß nicht, wie oft mir Blut für Rheumawerte abgenommen wurde, jedesmal war das Blutbild OK und man behandelte mich wie einen Simulanten. Wohlmeinende Ärzte bedachten mich mit Diclo, Ibuprofen, Cortison und anderen "Leckereien".
Gebracht hat das alles nichts!
Jetzt habe ich endlich einen Arzt gefunden, der mich ernst nimmt und nach supergründlicher Untersuchung steht jetzt die Diagnose auf Fibromyalgie fest.
Soweit ich weiß, kann man wohl nicht mehr tun als den Schmerz zu akzeptieren und sein Leben darauf einstellen. Aber mehr wohl auch nicht!
Im Augenblick bin ich ziemlich durcheinander. Ich bin ein Mensch der Probleme angeht und auch kämpft.
Aber wogegen soll ich jetzt eigentlich ankämpfen????
Lieber Gruß von einer ziemlich verwirrten
claudia
