nido
"Luxusweibchen" aus Nö
Hallo meine Lieben!
Heute kam der Bescheid der PVA wegen Verlängerung meiner Berufsunfähigkeitspension. ABLEHNUNG!!!
Beim letzten mal wurde gerichtlich festgehalten, dass die BU befristet sei und bei einer Verbesserung des Gesundheitszustandes ende.
Gut wie sieht diese Verbesserung jetzt aus: Cortisondosis wurde inzwischen um fast das dreifache erhöht, bei den Basismedikamente bin ich inzwischen bei MabThera gelandet. Ist doch toll oder
?
Die Gutachter waren sowieso ein Witz. Der Orthopäde meinte immer nur das mache der internistische Kollege und dieser war der Oberhammer:
als 1. zweifelte er die Diagnose CP an, als ich meinte da sind sie aber der Erste, weder der Gutachter vom Gericht, noch der vom Bundessozialamt (gab mir 70 % Behinderung), noch der von der Bezirkshauptmannschaft zwecks Pflegegeld (Stufe 1) haben je daran gezweifelt.
2. Fragte er mich, ob eine Schilddrüsen-OP angedacht worden sei
- ich fragte ihn, was wollen sie da operieren? Mein Loch stopfen??? Ahso sie haben ja einen Hashi
(dieser ist im Bescheid gar nicht existent).
3. ein kurzer Blick auf meine geschwollenen Hände und Füsse, im Bescheid steht, es war keinerlei Aktivität erkennbar.
4. War erbost, weil er meinen Rheumadoc nicht kennt.
Keine Fragen, wie ich mich fühle, wie ich den Alltag bewältige, welche Einschränkungen ich habe. Stattdessen hektisches kopieren meiner vielen mitgebrachten Befunde und noch ein Schlußsatz: sie wären in einer Uniklinik besser aufgehoben
.
Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe nur ein bissl CP, Diabetes mit leichter Nervenbeteiligung und einen leichten Bandscheibenvorfall. Also keine aktive CP, keine Fibro, kein Asthma, keinen Hashi, keine Inkontinenz.
Das bedeutet, wieder Einspruch beim Arbeitsgericht, zig Gutachter,....
Jetzt ist es doch länger geworden als ich eigentlich wollte, aber ich musste meinen Frust rauslassen.
Wünsche euch noch einen schönen Abend
Liebe Grüsse
Heute kam der Bescheid der PVA wegen Verlängerung meiner Berufsunfähigkeitspension. ABLEHNUNG!!!
Beim letzten mal wurde gerichtlich festgehalten, dass die BU befristet sei und bei einer Verbesserung des Gesundheitszustandes ende.
Gut wie sieht diese Verbesserung jetzt aus: Cortisondosis wurde inzwischen um fast das dreifache erhöht, bei den Basismedikamente bin ich inzwischen bei MabThera gelandet. Ist doch toll oder
Die Gutachter waren sowieso ein Witz. Der Orthopäde meinte immer nur das mache der internistische Kollege und dieser war der Oberhammer:
als 1. zweifelte er die Diagnose CP an, als ich meinte da sind sie aber der Erste, weder der Gutachter vom Gericht, noch der vom Bundessozialamt (gab mir 70 % Behinderung), noch der von der Bezirkshauptmannschaft zwecks Pflegegeld (Stufe 1) haben je daran gezweifelt.
2. Fragte er mich, ob eine Schilddrüsen-OP angedacht worden sei
- ich fragte ihn, was wollen sie da operieren? Mein Loch stopfen??? Ahso sie haben ja einen Hashi
(dieser ist im Bescheid gar nicht existent).3. ein kurzer Blick auf meine geschwollenen Hände und Füsse, im Bescheid steht, es war keinerlei Aktivität erkennbar.
4. War erbost, weil er meinen Rheumadoc nicht kennt.
Keine Fragen, wie ich mich fühle, wie ich den Alltag bewältige, welche Einschränkungen ich habe. Stattdessen hektisches kopieren meiner vielen mitgebrachten Befunde und noch ein Schlußsatz: sie wären in einer Uniklinik besser aufgehoben
.Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe nur ein bissl CP, Diabetes mit leichter Nervenbeteiligung und einen leichten Bandscheibenvorfall. Also keine aktive CP, keine Fibro, kein Asthma, keinen Hashi, keine Inkontinenz.
Das bedeutet, wieder Einspruch beim Arbeitsgericht, zig Gutachter,....
Jetzt ist es doch länger geworden als ich eigentlich wollte, aber ich musste meinen Frust rauslassen.
Wünsche euch noch einen schönen Abend
Liebe Grüsse