Elke
wünscht allen
hallo lilly,
ich kann dir nachfühlen wie es dir nun geht.
bei mir bestand der v.auf ms seit 2001 doch ich weigerte mich immer wieder die lumbalpunktion schon wieder über mich ergehen zu lassen und da man mir sagte das die behandlung genauso ablaufen würde wie die meines rheumas legte ich keinen wert auf das wissen ob es nun ms ist oder nicht. nun 2004 lag ich wieder im KH und da dort sehr viele untersuchungen liefen und ich das marcumar eh ausgeschlichen hatte, willigte ich endlich ein eine lumbalpunktion machen zu lassen, ich wurde in eine neurologische klinik verlegt und dort wurden erst wieder alle untersuchungen gemacht (hätte sich ja was geändert haben können), man stellt dort fest das die lähmung im re. bein sich verschlechtert hatte, das dass VEP nun nicht nur linkst sondern auch re. nicht mehr in ordnung war, die inkontines hatte sich bis dahin nicht wesendlich geändert nur das zur stress noch eine drang inkontines dazu gekommen war ( so wurde der urinverlust von urologen genannt), die gefühlsstörungen im bereich verschiedener hautpartien waren mal mehr mal weniger, also bestätigten dort die ärzte den verdacht und einen tag später erfolgte die lumbalpunktion. ergebnis: derzeit noch keine ms spuren nachweisbar (soll aber beobachtet werden und bei beschwerde verschlechterung wiederholung der lumb.) ansonsten bekam ich von der ärztin gesagt das dass rheuma mein ZNS angreifen würde und das dies auch nicht besser sei als MS da es sehr sehr ähnliche probleme mit sich bringen würde und ich damit genauso im rolli landen würde bzw. könnte wie mit MS.
so wurde ich entlassen und soll wiederkommen wenn ich meine das es wesendlich schlechter geworden ist um zu kontrollieren.
ich hoffe sehr das du davon verschont bleibst und sollte es doch so sein, dann wünsche ich dir ganz toll kompetente ärzte die dir super gut helfen können!!!!
alles gute liebe lilly und paß gut auf dich auf
elke
ich kann dir nachfühlen wie es dir nun geht.
bei mir bestand der v.auf ms seit 2001 doch ich weigerte mich immer wieder die lumbalpunktion schon wieder über mich ergehen zu lassen und da man mir sagte das die behandlung genauso ablaufen würde wie die meines rheumas legte ich keinen wert auf das wissen ob es nun ms ist oder nicht. nun 2004 lag ich wieder im KH und da dort sehr viele untersuchungen liefen und ich das marcumar eh ausgeschlichen hatte, willigte ich endlich ein eine lumbalpunktion machen zu lassen, ich wurde in eine neurologische klinik verlegt und dort wurden erst wieder alle untersuchungen gemacht (hätte sich ja was geändert haben können), man stellt dort fest das die lähmung im re. bein sich verschlechtert hatte, das dass VEP nun nicht nur linkst sondern auch re. nicht mehr in ordnung war, die inkontines hatte sich bis dahin nicht wesendlich geändert nur das zur stress noch eine drang inkontines dazu gekommen war ( so wurde der urinverlust von urologen genannt), die gefühlsstörungen im bereich verschiedener hautpartien waren mal mehr mal weniger, also bestätigten dort die ärzte den verdacht und einen tag später erfolgte die lumbalpunktion. ergebnis: derzeit noch keine ms spuren nachweisbar (soll aber beobachtet werden und bei beschwerde verschlechterung wiederholung der lumb.) ansonsten bekam ich von der ärztin gesagt das dass rheuma mein ZNS angreifen würde und das dies auch nicht besser sei als MS da es sehr sehr ähnliche probleme mit sich bringen würde und ich damit genauso im rolli landen würde bzw. könnte wie mit MS.
so wurde ich entlassen und soll wiederkommen wenn ich meine das es wesendlich schlechter geworden ist um zu kontrollieren.
ich hoffe sehr das du davon verschont bleibst und sollte es doch so sein, dann wünsche ich dir ganz toll kompetente ärzte die dir super gut helfen können!!!!
alles gute liebe lilly und paß gut auf dich auf
elke
aber die Neurologin meinte schon, dass es das wahrscheinlich ist, ich solle es durch einen HNO abklären lassen.