Gabi12
Mitglied
Hallo Ihr lieben Forenmitglieder,
ich wünsche Euch erst einmal ein gutes gesundes und schönes neues Jahr
!!!
Ich war hier schon ewig nicht mehr unterwegs. Aber mir liegt schon seit den letzten Wochen was auf dem Herzen, was ich gerne mal mit Euch "besprechen" möchte.
Ich habe seit 1997 RA, nehme seit 2008 überwiegend 5 mg Presdnisolon, dazwischen habe ich verschiedene "Mittel" bekommen (vieles abgebrochen, da nicht gewirkt, oder erhebliche Nebenwirkungen), aber habe aufgrund von einigen Schicksalsschlägen Angst, dass ich durch die Medis u. a. auch wieder erhebliche Nebenwirkungen bekomme....
Nun zu meiner Frage, ich habe seit Februar 2020 eine Packung MTX-Pens (Haltbarkeit bis 07/2021), welche ich ja da anfangen sollte/wollte, aber da Corona kam, habe ich erstmal einige Wochen abwarten wollen und im Endeffekt bis heute hab ich nix gespritzt
. Meine Arthritis ist eigentlich ziemlich ruhig, meine Hände (Finger) verändern sich immer mehr, kann keine Faust mehr machen, der Zeigefinger geht noch ganz gut (links vermehrt Schwanenhalsdeformität). Dadurch haben natürlich meine Muskeln sehr nachgelassen und ich habe ab und zu Schmerzen an den Muskelansätzen z. B. am Ellenbogen/Armbeuge und kann die Arme z. B. beim Zähneputzen schlechter bewegen. Gehe 2 x die Woche zur Ergo.
Die typische Arthritis habe ich schon jahrelang nicht mehr und meine Entzündungswerte sind oft normal, oder nur leicht erhöht.
Im August war ich zuletzt bei meiner Rheumatologin (Oberärztin), die zu einer Mitarbeiterin (welche für die Informationen für die Medis/Spritzen zuständig ist) sagte: "Hach, jetzt hat sie wieder eine andere Ausrede" (weil ich das jetzt immer noch nicht gespritzt habe seit Febr.). Fand ich echt unglaublich so etwas zu sagen....
Ich hatte MTX vor 22 Jahren für 3 Jahre als Tablette genommen, was mir sehr gut geholfen hatte und vertragen habe, aber da hatte ich noch die typische Arthritis, mit heißen roten geschwollenen Gelenken. Da ich auch des Öfteren gelesen habe, dass man mit 5 mg Presdnisolon (lange Dauer) schon einen schweren Verlauf bei Corona bekommen kann sowie generell die dauerhafte Einnahme davon wohl gefährlich (nach neuesten Erkenntnissen) wäre, kann ich mich zur Injektion nicht überwinden, wer weiß, was durch die Medikamente passiert. Zumal meine Tochter Anfang September dann noch in Quarantäne musste und die Zahlen ja seit dem nicht besser geworden sind.
Jetzt habe ich allerdings gelesen, dass man durch MTX auch Krebs (schwarzer Hautkrebs oder Lungenkrebs z. B.) bekommen kann. Meine Mutter ist vor 3 Jahren recht schnell an schwarzem Hautkrebs verstorben
. Was ich nicht verstehe, wenn es doch auch hochdosiert zur Chemotherapie eingesetzt wird, darum kann man davon Krebs bekommen???
Ich fühle mich hin- und hergerissen, aber ich dachte, jetzt in Zeiten vom Lockdown, könnte ich doch damit anfangen, wenn jetzt nicht wieder diese Krebsangst wäre....
Was meint Ihr
???
Sorry, bisschen durch einander geschrieben.
Liebe Grüße
Gabi

ich wünsche Euch erst einmal ein gutes gesundes und schönes neues Jahr
!!!Ich war hier schon ewig nicht mehr unterwegs. Aber mir liegt schon seit den letzten Wochen was auf dem Herzen, was ich gerne mal mit Euch "besprechen" möchte.
Ich habe seit 1997 RA, nehme seit 2008 überwiegend 5 mg Presdnisolon, dazwischen habe ich verschiedene "Mittel" bekommen (vieles abgebrochen, da nicht gewirkt, oder erhebliche Nebenwirkungen), aber habe aufgrund von einigen Schicksalsschlägen Angst, dass ich durch die Medis u. a. auch wieder erhebliche Nebenwirkungen bekomme....
Nun zu meiner Frage, ich habe seit Februar 2020 eine Packung MTX-Pens (Haltbarkeit bis 07/2021), welche ich ja da anfangen sollte/wollte, aber da Corona kam, habe ich erstmal einige Wochen abwarten wollen und im Endeffekt bis heute hab ich nix gespritzt
. Meine Arthritis ist eigentlich ziemlich ruhig, meine Hände (Finger) verändern sich immer mehr, kann keine Faust mehr machen, der Zeigefinger geht noch ganz gut (links vermehrt Schwanenhalsdeformität). Dadurch haben natürlich meine Muskeln sehr nachgelassen und ich habe ab und zu Schmerzen an den Muskelansätzen z. B. am Ellenbogen/Armbeuge und kann die Arme z. B. beim Zähneputzen schlechter bewegen. Gehe 2 x die Woche zur Ergo. Die typische Arthritis habe ich schon jahrelang nicht mehr und meine Entzündungswerte sind oft normal, oder nur leicht erhöht.
Im August war ich zuletzt bei meiner Rheumatologin (Oberärztin), die zu einer Mitarbeiterin (welche für die Informationen für die Medis/Spritzen zuständig ist) sagte: "Hach, jetzt hat sie wieder eine andere Ausrede" (weil ich das jetzt immer noch nicht gespritzt habe seit Febr.). Fand ich echt unglaublich so etwas zu sagen....

Ich hatte MTX vor 22 Jahren für 3 Jahre als Tablette genommen, was mir sehr gut geholfen hatte und vertragen habe, aber da hatte ich noch die typische Arthritis, mit heißen roten geschwollenen Gelenken. Da ich auch des Öfteren gelesen habe, dass man mit 5 mg Presdnisolon (lange Dauer) schon einen schweren Verlauf bei Corona bekommen kann sowie generell die dauerhafte Einnahme davon wohl gefährlich (nach neuesten Erkenntnissen) wäre, kann ich mich zur Injektion nicht überwinden, wer weiß, was durch die Medikamente passiert. Zumal meine Tochter Anfang September dann noch in Quarantäne musste und die Zahlen ja seit dem nicht besser geworden sind.
Jetzt habe ich allerdings gelesen, dass man durch MTX auch Krebs (schwarzer Hautkrebs oder Lungenkrebs z. B.) bekommen kann. Meine Mutter ist vor 3 Jahren recht schnell an schwarzem Hautkrebs verstorben
. Was ich nicht verstehe, wenn es doch auch hochdosiert zur Chemotherapie eingesetzt wird, darum kann man davon Krebs bekommen???Ich fühle mich hin- und hergerissen, aber ich dachte, jetzt in Zeiten vom Lockdown, könnte ich doch damit anfangen, wenn jetzt nicht wieder diese Krebsangst wäre....
Was meint Ihr
???Sorry, bisschen durch einander geschrieben.
Liebe Grüße
Gabi


