Claudia1965
Bekanntes Mitglied
Hallo Ihr Lieben
Ich hab mal ne Frage. Nimmt einer von euch MTX (15mg) bei einer bestehenden Lungenerkrankung COPD/Emphysem?
Der Hintergrund ist, das ich das Gefühl habe meine Lungenwerte verschlechtern sich rapide, obwohl ich nicht rauche, mich ausreichend bewege etc. und nach meinem Empfinden hat das mit dem MTX zu tun. Leider reicht Kevzara nicht aus um mich vom Kortison wegzubekommen, und 7,5mg MTX leider auch nicht, daher nehme ich nun wieder 15mg, wenigstens solange bis ich vom Kortison weg bin, was mir eine Fettleber und Fettpankreas beschert hat
Ich bin total verzweifelt und weiß nicht mehr weiter. Hinzu kommt das in der Rheumaklinik ständig Ärzte aufhören und es sind immer die Guten..nun bin ich an eine geraten, die sich für nix interessiert als für Rheuma, wenn ich ihr sage das ich ein bestimmtes Biologika nicht nehmen darf eben wegen meiner Lungenprobleme, wischt sie meine Bedenken fort. Ich bin nun einmal multimorbid und ich weiß das ich nur die Wahl zwischen Pest un Cholera habe, aber meine Lunge macht mir gerade echt Angst und Sorge. Im Januar habe ich eine Termin beim Lungenfacharzt, ich fürchte nur der kann mit meiner rheumatischen Erkrankung und Medikation ebenso wenig anfangen, wie meine Kardiologin oder meine Rheumatologin mit meiner Lungenerkrankung. Ich krieg noch die Krise.
Ich hab mal ne Frage. Nimmt einer von euch MTX (15mg) bei einer bestehenden Lungenerkrankung COPD/Emphysem?
Der Hintergrund ist, das ich das Gefühl habe meine Lungenwerte verschlechtern sich rapide, obwohl ich nicht rauche, mich ausreichend bewege etc. und nach meinem Empfinden hat das mit dem MTX zu tun. Leider reicht Kevzara nicht aus um mich vom Kortison wegzubekommen, und 7,5mg MTX leider auch nicht, daher nehme ich nun wieder 15mg, wenigstens solange bis ich vom Kortison weg bin, was mir eine Fettleber und Fettpankreas beschert hat
Ich bin total verzweifelt und weiß nicht mehr weiter. Hinzu kommt das in der Rheumaklinik ständig Ärzte aufhören und es sind immer die Guten..nun bin ich an eine geraten, die sich für nix interessiert als für Rheuma, wenn ich ihr sage das ich ein bestimmtes Biologika nicht nehmen darf eben wegen meiner Lungenprobleme, wischt sie meine Bedenken fort. Ich bin nun einmal multimorbid und ich weiß das ich nur die Wahl zwischen Pest un Cholera habe, aber meine Lunge macht mir gerade echt Angst und Sorge. Im Januar habe ich eine Termin beim Lungenfacharzt, ich fürchte nur der kann mit meiner rheumatischen Erkrankung und Medikation ebenso wenig anfangen, wie meine Kardiologin oder meine Rheumatologin mit meiner Lungenerkrankung. Ich krieg noch die Krise.