onetlittle
Neues Mitglied
Schönen Samstagmorgen,
Kurz zu mir, ich bin 24 Jahre alt und seit 1 Jahr in der Ausbildung zum Chemielaborant.
Meine Symptome fingen Anfang Februar an, da hatte ich Schmerzen beim Kreuzheben(Bin bis dato exzessiver Kraftsportler gewesen, das ist so ne Übung, da muss man Gewichte vom Boden aufheben in der Beugehaltung)
am rechten Sitzbeinhöcker der Sehnenansatz. Nach ein paar Wochen hatte ich mir auch irgendwie die Schulter verknackst, was aber bis auf ein leichtes Kribbeln in der hinteren Schulter wieder ausgeheilt ist.
Nun habe ich auch Sehnenschmerzen an den Stellen unter dem Kniegelenk.
Manchmal tut auch meine Achillessehne für ein paar Stunden weh dann geht es weg.
Auch hatte ich schon eine längere Zeit eine Harnwegsreizung mit manchmal Brennen beim Urinieren, sowie manchmal nach Ammoniak riechenden Ausfluss, bekam letzte Woche Antibiotika, die aber nicht halfen.
Mein rechter unterer Rücken tut (noch)nicht weh sondern Kribbelt so leicht, was aber auch psychosomatisch sein könnte, da bin ich mir nicht sicher
So viel zu den Pros, wenn ich das so sagen kann.
Die Kons:
Wenig Morgensteifigkeit(bemerke da zum Tag keinen Unterschied)
Schmerzen nach dem Aufstehen sind eigentlich erst in Bewegung da(ich könnte ruhig noch etwas liegenbleiben und muss mich nicht bewegen)
Ich kann noch keine Gelenkschwellungen erkennen, die Knie schmerzen zwar, fühlen sich aber nicht geschwollen an, sind heiß oder ähnliches.
Druck auf das ISG tut auch (noch) nicht weh.
Viele nennen mich einen hypochonder, was ja auch stimmen kann aber man hat ja dieses therapheutische Fenster, in der man eine solche Krankheit ja maßgeblich positiv beeinflussen kann.
Ich würde das gerne ins DVMB- Forum schreiben aber da muss man ja einen Beitrag zahlen
, mach ich gerne auch wenn ich nicht krank wäre aber eins nach dem anderen.
Frage geht an die Bechtis unter euch, wie habt ihr die ersten Symptome erlebt, wart ihr Sportbegeistert? Wie lange hat es bis zur Diagnosestellung und anschließender Therapie gedauert?
Gruß an alle
Kurz zu mir, ich bin 24 Jahre alt und seit 1 Jahr in der Ausbildung zum Chemielaborant.
Meine Symptome fingen Anfang Februar an, da hatte ich Schmerzen beim Kreuzheben(Bin bis dato exzessiver Kraftsportler gewesen, das ist so ne Übung, da muss man Gewichte vom Boden aufheben in der Beugehaltung)
am rechten Sitzbeinhöcker der Sehnenansatz. Nach ein paar Wochen hatte ich mir auch irgendwie die Schulter verknackst, was aber bis auf ein leichtes Kribbeln in der hinteren Schulter wieder ausgeheilt ist.
Nun habe ich auch Sehnenschmerzen an den Stellen unter dem Kniegelenk.
Manchmal tut auch meine Achillessehne für ein paar Stunden weh dann geht es weg.
Auch hatte ich schon eine längere Zeit eine Harnwegsreizung mit manchmal Brennen beim Urinieren, sowie manchmal nach Ammoniak riechenden Ausfluss, bekam letzte Woche Antibiotika, die aber nicht halfen.
Mein rechter unterer Rücken tut (noch)nicht weh sondern Kribbelt so leicht, was aber auch psychosomatisch sein könnte, da bin ich mir nicht sicher
So viel zu den Pros, wenn ich das so sagen kann.
Die Kons:
Wenig Morgensteifigkeit(bemerke da zum Tag keinen Unterschied)
Schmerzen nach dem Aufstehen sind eigentlich erst in Bewegung da(ich könnte ruhig noch etwas liegenbleiben und muss mich nicht bewegen)
Ich kann noch keine Gelenkschwellungen erkennen, die Knie schmerzen zwar, fühlen sich aber nicht geschwollen an, sind heiß oder ähnliches.
Druck auf das ISG tut auch (noch) nicht weh.
Viele nennen mich einen hypochonder, was ja auch stimmen kann aber man hat ja dieses therapheutische Fenster, in der man eine solche Krankheit ja maßgeblich positiv beeinflussen kann.
Ich würde das gerne ins DVMB- Forum schreiben aber da muss man ja einen Beitrag zahlen
Frage geht an die Bechtis unter euch, wie habt ihr die ersten Symptome erlebt, wart ihr Sportbegeistert? Wie lange hat es bis zur Diagnosestellung und anschließender Therapie gedauert?
Gruß an alle