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Thuja
Guest
Hallo zusammen,
Vorab: ich habe 1. Fibromyalgie 2. Endometriose 3. Neurodermitis 4. Akne 5. neuerdings auch immer wieder Blaseninfekte
ich hatte schon einen Thread zum Thema "kann man Tramadol und Katadolon" kombiniert einnehmen.
Ja, das geht also. Nun ist es leider so, dass ich glaube, dass meine Leber tatsächlich noch mehr entlastet werden muss.
Ich habe seit ca. Juni (ich nahm auch Katadolon seit ca. Frühjahr dieses Jahr das erste Mal zu mir, aktuell auch regelmässig)
Katadolon s-long tagsüber eine und seit ca Oktober abends 150mg Tramadol retard.
Aktuell habe ich zwar gemerkt, dass Nystatin wohl hilft, weil ich glaubte, dass vielleicht die Leberprobleme (ich habe doppelt
so hohe Leberwerte -alle drei GPT, GOT und das Gamma-dingsda-seit ca. August) aufgrund einer Candida-Überbesiedlung habe,
also einen Hefepilz. Durch die Einnahme einer Nystatin Suspension habe ich auch deutliche Darmverbesserungen bemerkt,
weniger Blähungen und auch der Zungenbelag war weg, zusätzlich nahm ich Basica.
Nun denn, jetzt war die Suspension oft zuhause vergessen, ich habs dann zuwenig genommen, einige Beschwerden sind wieder
da.
Aber zur Leber zurück: ich habe mich etwas belesen.....denn ich habe immer wieder starke Beschwerden, die wohl direkt auf
das Leberproblem hinweisen: Übelkeit (ich dachte erst mal an meine Endometriose) dann wenn ich morgens nichts esse -weil mir
zu übel ist- und ich will das Basica trinken - habe ich mich jetzt schon zweimal morgens übergeben (auf das Basica hin als Ausschlag).
Dann habe ich immer wieder einige Tage -ich hab leider noch nicht beobachtet, ob ich da zusätzlich mehr einnehme oder was anders
mache- hellen Stuhl (hab ich auch gelesen hat man bei Lebererkrankungen). Dann war ich jetzt zeitweise dermaßen müde und abge-
schlagen , dass ich sogar freitags nach der Arbeit mehrmals in eine Art Sekundenschlaf-Situation kam. Jetzt habe ich vor dem Heim-
fahren immer eine Tasse Kaffee getrunken, damit ich auch gut heimkomme. Das wiederrum tut aber der Leber ja auch nicht gut.
Aber naja, besser einen Kaffee als tot auf der Landstraße. Ganz klar.
Des Weiteren wird mir stark übel und ich habe eine große Abneigung, wenn ich nur an Fleisch denke, oder Wurst (Wurst geht aber noch, aber nur Leberwurst mag ich -klar Leber zu Leber ;-) vielleicht braucht es ja mein Körper). Und fetthaltiges Essen, Schoko usw. (und das im Advent!!!!)
vertrage ich auch nicht.
Mein Problem: Katadolon ist mein Supermittel. Ich hab sehr sehr verspannte Muskel-Tendopathien, auch im Kieferbereich, die oft
die Hölle schmerzen. Nehme ich morgens ne halbe s-long und mittags eine halbe s-long, dann geht es mir fast den ganzen Tag gut.
Vor dem Schlafengehen nehme ich pünktlich meine Retard Tramadol, die aber kaum am Tag noch hilft, aber die Nacht ist gerettet und
gut.
Ich kenne keine vergleichbaren Alternativen. Mein Rheumatologe meinte auf meine Nachfrage, ob man das "Mydocalm" probieren könnte,
doch er meinte, dieses Medikament wurde erst hochgelobt und bringt nun nicht den richtigen Effekt, seinen anderen Patienten hätte es nicht
geholfen. Er wollte dann, dass ich eben hauptsächlich Tramadol 150mg einnehme und am besten kein Katadolon, er hat mir aber auch 100er
Katadolon mitgegeben als Rezept, vielleicht um mal eine einzunehmen.
Und so hole ich mir die s-long wie bisher beim Hausarzt ich Schlimme, aber ich halte es ohne nicht aus. Also entweder Katadolon und arbeits-
fähig oder ohne katadolon und arbeitsunfähig....und das war ich dieses Jahr schon gute 12 Wochen bevor ich Katadolon regelmässig einnahm.
Ich will natürlich meine Leber nicht nun guten Wissens kaputt machen, werde auch die nächste Woche einen Termin beim Internisten machen.
Meine Möglichkeiten an Schmerzmitteln wären noch Novalgin, aber davon brauch ich gleich ca. 3-4 1000mg am Tag um ohne Schmerz zu sein.
Oder Ibuprofen, davon dann auch 3-4 mal 800mg. Bei beiden letztern Medis spüre ich Probleme im Bereich der Augen, ich bekomme große
Schleimabsonderungen und habe dann Probleme mit meinen Kontaktlinsen. Seit ich kein Novalgin (hab ich vor Katadolon genommen) mehr nehme
oder kein Ibu (da ist es genauso mit den Augen), habe ich kein Augenschleim verstärkung mehr.
Insgesamt: sollte ich auf Ibu oder Novalgin umsteigen MÜSSEN, schadet das nicht längerfristig usw. ganz genauso der Leber ?
Ich bin mit meinem Latein grad am Ende.
Wäre für alle tipps und Erfahrungen sehr dankbar. Vor allem auch, wenn jemand wie ich schon so hohe Leberwerte und Beschwerden hatte und
was er/sie dann gemacht hat und was geholfen hat und ob sich die leber wieder regeniert.
Ich hab insgesamt schon einige Fibrosierungen im Körper: an der linken Herzklappe (diskret) , an den Nieren (mehr links, diskret) und bestimmt
nun auch an der Leber....
LG und schon mal Danke
Thuja
Vorab: ich habe 1. Fibromyalgie 2. Endometriose 3. Neurodermitis 4. Akne 5. neuerdings auch immer wieder Blaseninfekte
ich hatte schon einen Thread zum Thema "kann man Tramadol und Katadolon" kombiniert einnehmen.
Ja, das geht also. Nun ist es leider so, dass ich glaube, dass meine Leber tatsächlich noch mehr entlastet werden muss.
Ich habe seit ca. Juni (ich nahm auch Katadolon seit ca. Frühjahr dieses Jahr das erste Mal zu mir, aktuell auch regelmässig)
Katadolon s-long tagsüber eine und seit ca Oktober abends 150mg Tramadol retard.
Aktuell habe ich zwar gemerkt, dass Nystatin wohl hilft, weil ich glaubte, dass vielleicht die Leberprobleme (ich habe doppelt
so hohe Leberwerte -alle drei GPT, GOT und das Gamma-dingsda-seit ca. August) aufgrund einer Candida-Überbesiedlung habe,
also einen Hefepilz. Durch die Einnahme einer Nystatin Suspension habe ich auch deutliche Darmverbesserungen bemerkt,
weniger Blähungen und auch der Zungenbelag war weg, zusätzlich nahm ich Basica.
Nun denn, jetzt war die Suspension oft zuhause vergessen, ich habs dann zuwenig genommen, einige Beschwerden sind wieder
da.
Aber zur Leber zurück: ich habe mich etwas belesen.....denn ich habe immer wieder starke Beschwerden, die wohl direkt auf
das Leberproblem hinweisen: Übelkeit (ich dachte erst mal an meine Endometriose) dann wenn ich morgens nichts esse -weil mir
zu übel ist- und ich will das Basica trinken - habe ich mich jetzt schon zweimal morgens übergeben (auf das Basica hin als Ausschlag).
Dann habe ich immer wieder einige Tage -ich hab leider noch nicht beobachtet, ob ich da zusätzlich mehr einnehme oder was anders
mache- hellen Stuhl (hab ich auch gelesen hat man bei Lebererkrankungen). Dann war ich jetzt zeitweise dermaßen müde und abge-
schlagen , dass ich sogar freitags nach der Arbeit mehrmals in eine Art Sekundenschlaf-Situation kam. Jetzt habe ich vor dem Heim-
fahren immer eine Tasse Kaffee getrunken, damit ich auch gut heimkomme. Das wiederrum tut aber der Leber ja auch nicht gut.
Aber naja, besser einen Kaffee als tot auf der Landstraße. Ganz klar.
Des Weiteren wird mir stark übel und ich habe eine große Abneigung, wenn ich nur an Fleisch denke, oder Wurst (Wurst geht aber noch, aber nur Leberwurst mag ich -klar Leber zu Leber ;-) vielleicht braucht es ja mein Körper). Und fetthaltiges Essen, Schoko usw. (und das im Advent!!!!)
vertrage ich auch nicht.
Mein Problem: Katadolon ist mein Supermittel. Ich hab sehr sehr verspannte Muskel-Tendopathien, auch im Kieferbereich, die oft
die Hölle schmerzen. Nehme ich morgens ne halbe s-long und mittags eine halbe s-long, dann geht es mir fast den ganzen Tag gut.
Vor dem Schlafengehen nehme ich pünktlich meine Retard Tramadol, die aber kaum am Tag noch hilft, aber die Nacht ist gerettet und
gut.
Ich kenne keine vergleichbaren Alternativen. Mein Rheumatologe meinte auf meine Nachfrage, ob man das "Mydocalm" probieren könnte,
doch er meinte, dieses Medikament wurde erst hochgelobt und bringt nun nicht den richtigen Effekt, seinen anderen Patienten hätte es nicht
geholfen. Er wollte dann, dass ich eben hauptsächlich Tramadol 150mg einnehme und am besten kein Katadolon, er hat mir aber auch 100er
Katadolon mitgegeben als Rezept, vielleicht um mal eine einzunehmen.
Und so hole ich mir die s-long wie bisher beim Hausarzt ich Schlimme, aber ich halte es ohne nicht aus. Also entweder Katadolon und arbeits-
fähig oder ohne katadolon und arbeitsunfähig....und das war ich dieses Jahr schon gute 12 Wochen bevor ich Katadolon regelmässig einnahm.
Ich will natürlich meine Leber nicht nun guten Wissens kaputt machen, werde auch die nächste Woche einen Termin beim Internisten machen.
Meine Möglichkeiten an Schmerzmitteln wären noch Novalgin, aber davon brauch ich gleich ca. 3-4 1000mg am Tag um ohne Schmerz zu sein.
Oder Ibuprofen, davon dann auch 3-4 mal 800mg. Bei beiden letztern Medis spüre ich Probleme im Bereich der Augen, ich bekomme große
Schleimabsonderungen und habe dann Probleme mit meinen Kontaktlinsen. Seit ich kein Novalgin (hab ich vor Katadolon genommen) mehr nehme
oder kein Ibu (da ist es genauso mit den Augen), habe ich kein Augenschleim verstärkung mehr.
Insgesamt: sollte ich auf Ibu oder Novalgin umsteigen MÜSSEN, schadet das nicht längerfristig usw. ganz genauso der Leber ?
Ich bin mit meinem Latein grad am Ende.
Wäre für alle tipps und Erfahrungen sehr dankbar. Vor allem auch, wenn jemand wie ich schon so hohe Leberwerte und Beschwerden hatte und
was er/sie dann gemacht hat und was geholfen hat und ob sich die leber wieder regeniert.
Ich hab insgesamt schon einige Fibrosierungen im Körper: an der linken Herzklappe (diskret) , an den Nieren (mehr links, diskret) und bestimmt
nun auch an der Leber....
LG und schon mal Danke
Thuja