Medizin. Verwendung von Cannabis ab 2003

Hallo Käferchen,

1. Sollte der Arzt bei jeder Erkrankung tun, feststellen welche Therapie in Frage kommt für den Patienten. Und dann wird er die Verordnung auch dementsprechend begründen können. Muss er mitunter für andere Verordnungen auch.

Richtig, aber er braucht sonst keinen Fragen!

2. Kaum ein Arzt hat Erfahrung wenn neue Medikamente oder Substanzen zugelassen werden, somit nichts Neues

Aber eine Anleitung seitens des Herstellers und eine entsprechende Schulung des Herstellers.

3. Weisst Du das oder denkst Du das, dass dort die Mediziner keine Ahnung haben? Wer soll es denn dann genehmigen? Selbsternannte Hanfexperten?

Altes Thema, war in der Vergangenheit schon so. Es gibt übringens noch ein Forum, welches sich speziel mit der Thematik beschäftigt.


4. Diese Erkenntnisse können sich durchaus angeeignet werden, klappt bei Nicht-Medizinern doch auch.

Dafür muss aber die Bereitschaft da sein. Siehe eins höher.

5. Ja, hat ja auch einen Grund....

Weil sonst ja niemand bereit ist Daten zusammeln. Sinn macht das ja. Aber ....
6. Der Arzt entscheidet nach wie vor, und "austherapiert" sein (das Wort entspricht auch keineswegs der heutigen Zeit, da ständig neue Medikamente zur Verfügung stehen) braucht der Patient auch nicht, ich empfehle da die eigentlich gut verständlich formulierten Beschreibungen des Bundesgesundheitsministeriums.

Wenn ständig neue Medikament zur Verfügung stehen, warum dann nicht Cannabis auch?

Ob sie einfach oder schwer zu erhalten ist, die Therapie, hängt zum großen Teil vom Patienten und seinem behandelnden Arzt ab. Da sind wir uns sicher einig.

Wenn es um Schulmedizin geht ja, aber bei Cannbis eben nicht.

kreimue,
irgendwie verstehe ich hier Dein Engagement nicht so ganz.
Die Beiträge und Aufzählungen sind durchweg negativ, außer, dass Cannabis und Abkömmlinge für fast alles gut sein sollen.

Einer muss es machen und negativ finde ich eher Deine Beiträge. Wenn ich immer wieder darauf hinweise, das Cannabis kein Allheilmittel ist, verstehe ich Dich nicht so recht. Auch erwähne ich, das ich mich freue für jeden bei dem die Rheuemamittel wirken und er damit zufrieden ist.

Ich kann nur nicht verstehen, dass es mehrere TNF-Alpha-Blocker gibt, diese auch eine Wirkung haben, aber weiterhin TNF-Alpha-Zellen produziert werden. Warum geht die Forschung nicht dahin, die Produktion eben dieser Zellen zu verringern?


Nun
ist dieses Forum kein Quotenmesser rund ums Cannabis. Außer bei Purzel60 habe ich (bitte mich zu berichtigen) noch nicht gelesen, dass es jemand hier verordnet und bekommen oder abgelehnt bekommen hat.
Vielleicht sollte man diesem System auch ein wenig Zeit geben?

Bei mir wurde der Antrag abgelehnt, da noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, bzw. ich noch nicht austherapiert bin!! Ansonsten gibt es da ja noch ein Forum!


In anderen Gruppen ist der Austausch dahingehend anders.

Auch nicht immer! Oder wir lesen da in unterschiedlichen Themenbereichen.

Wie könnten denn Deiner Meinung nach alle Deine angesprochen Punkte zufriedenstellend (und vor allem machbar) bearbeitet werden, damit alle zufrieden sind (Patient-Arzt-Krankenkasse)?

Ich versuche doch schon durch Aufklärung dahin zuwirken. Vieleicht versucht man auch eine Cannabis-Therapie mal recht schnell und versucht nicht alle Medikamente aus.

Gruß kreimue
 
Hallo Käferchen,



1.
Richtig, aber er braucht sonst keinen Fragen!

2.
Aber eine Anleitung seitens des Herstellers und eine entsprechende Schulung des Herstellers.

3.
Altes Thema, war in der Vergangenheit schon so. Es gibt übringens noch ein Forum, welches sich speziel mit der Thematik beschäftigt.


4.
Dafür muss aber die Bereitschaft da sein. Siehe eins höher.

5.
Weil sonst ja niemand bereit ist Daten zusammeln. Sinn macht das ja. Aber ....


6.
Wenn ständig neue Medikament zur Verfügung stehen, warum dann nicht Cannabis auch?


7.
Einer muss es machen und negativ finde ich eher Deine Beiträge.

8.
Ich kann nur nicht verstehen, dass es mehrere TNF-Alpha-Blocker gibt, diese auch eine Wirkung haben, aber weiterhin TNF-Alpha-Zellen produziert werden. Warum geht die Forschung nicht dahin, die Produktion eben dieser Zellen zu verringern?


Nun

9.
Bei mir wurde der Antrag abgelehnt, da noch nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft sind, bzw. ich noch nicht austherapiert bin!! Ansonsten gibt es da ja noch ein Forum


Ich versuche doch schon durch Aufklärung dahin zuwirken. Vieleicht versucht man auch eine Cannabis-Therapie mal recht schnell und versucht nicht alle Medikamente aus.

Gruß kreimue

Hallo kreimue,

1. Falsch, es gibt zahlreiche Verordnungen (Medikamente, Physiotherapie z.B.) wo vorher die Genehmigung bei der KK zwecks Kostenübernahme einzuholen ist.

2. Und die ist im Falle von Cannabis für den verordnenden Mediziner nicht zu bekommen?

3. Es gibt einige Foren und Gruppen u.a.in den sozialen Netzwerken, die dem Patienten äußerst behilflich sind.

4. Beteitschaft wozu? Möchtest Du alle Ärzte in einen Topf werfen? Es gibt übrigens auch einige praktizierende Mediziner die sich sehr gut mit dem Thema auskennen und eine Therapie befürworten.

5. Das ist immer schwierig, je mehr Leute involviert sind, desto schwieriger wird es mit der Anonymität, die auch vielen Patienten wichtig ist. Es gibt auch für andere medizinische Bereiche Berufsgruppen die sich mit dem sammeln und auswerten von Daten befassen.

6. Das hast Du sicher doch an den entsprechenden Stellen gefragt, und was war die Antwort?

7. Darfst Du sehr gerne!
Du wirst aber schon erlauben, dass man in einem öffentlichen Forum etwas hinterfragen darf? Ich schreibe es aber nochmals gerne, dass ich jedem wünsche, der es haben möchte, dass er sein Cannabisprodukt bekommt und dass es ihm hilft.

8. passt zu 6: da Du so involviert bist in dem Thema wirst Du Dich doch bestimmt mit Deiner Anfrage an entsprechende Stellen gewandt haben.
Ich kann Dir aus eigener Erfahrung mitteilen, dass man durchaus auch eine entsprechende Antwort erhält.

Übrigens, als Wähler hat man immer die Möglichkeit, sich an seinen entsprechenden Vertreter zu wenden, um seine Forderungen, Wünsche etc. weiterzugeben, oder sich eventuell dort auch selbst mit einzubringen .

9. Vor oder nach Inkraftsetzung des neuen Gesetzes?

Ich finde es ja gut, wenn sich jemand engagiert wie Du kreimue. Bist Du auch in Arbeitsgruppen etc. zu diesem Thema aktiv?

Aber letztendlich basiert doch vieles, was ( und das meine ich allgemein und nicht auf Dich bezogen) zu lesen ist, auf Vermutungen.

Da wird von vornherein den Ärzten unterstellt, entweder faul, nicht patientenorientiert, ohne Zeitmanagement etc. zu sein. Mal sind die böse, mal sind die arm dran....
Verordnungen stehen und fallen mit dem der sie ausstellt. Entsprechende Möglichkeiten dagegen zu agieren sind gegeben.

Und je nachdem, was ich lesen und eventuell weitergeben möchte, finde ich das jeweilig passende in der unterschiedlichen Literatur. (selbst die unterschiedlichen Hanfforen oder Kiffer-News sind sich nicht unbedingt einig).

kreimue, um zu meiner Frage zurück zu kommen, wie kann man das denn zufriedenstellend lösen?

Viele Grüße
 
Purzel60,
was ich nicht verstehe, Du hast eine Ärztin die Dir etwas verschreibt was Du nicht gebrauchen kannst, und kümmert sich nicht weiter....? Ist das denn die einzige, die für Dich in Frage kommt?

Wenn Du einen Pflegegrad 3 hast, war ja sicherlich auch der MdK bei Dir, hast Du mal bei der Krankenkasse angefragt, ob jemand vorbei kommt und sich selbst ein Bild macht? Du bekommst doch sicher auch Trinknahrung oder Sondenkost wenn Du den Mund nicht richtig öffnen kannst.

Du hast doch einen Pflegedienst, inwieweit kann er Dich unterstützen?

Viele Grüße

Das ist ja das fatal hoffnungslose, dass Purzel allein gegen die Strömung rudert,weil alle, die sich damit befassen, der Meinung sind, dass sie das nicht braucht. Sie hat schon weiß gott was versucht und unternommen, aber leider bis jetzt ohne Erfolg.
 
Auf jeden Fall. Ich hege die Hoffnung, dass sich dadurch vielleicht die eine oder andere Pille sparen lässt. Vielleicht krieg ich irgendwann einen von meinen Docs weichgeklopft. :D

Aber du ersetzt doch nur eins für das andere. Du musst dann ja immer noch ein Medikament nehmen? Und ob du dadurch weitere einsparen kanst weißt du ja auch erst wenn du das probiert hast.

LG Kukana
 
Das ist ja das fatal hoffnungslose, dass Purzel allein gegen die Strömung rudert,weil alle, die sich damit befassen, der Meinung sind, dass sie das nicht braucht. Sie hat schon weiß gott was versucht und unternommen, aber leider bis jetzt ohne Erfolg.

Weiß ich doch Maggy,
aber es gibt ja z.B. Sozialverbände....ich habe nicht im Kopf ob Purzel da schon Hilfe gesucht hat?

Purzel, ich weiß nicht ob Du in sozialen Netzwerken angemeldet bist, bei Facebook gibt es eine geschlossene Gruppe, nennt sich "Cannabis ist Medizin-Go Green".
Manchmal haben derartige Gruppen gute Tipps und häufig ist jemand mit ähnlichen Problemen dabei.
 
der Arzt ist in urlaub.
nein ich bekomme keine trinkNahrung ich nuschele meine Sachen so runter.trinknahrung gibt's erst wenn der kopf ab ist
das spray muss unter die Zunge gesprüht werden und dazu bekomme ich den mund nicht auf.nicht schlucken.ich kann das Gelenk nicht mehr bewegen nur auf und zuklappen.das geht dann schon mit dem essen
kann ja auch smoothies machen.nur soll man das Sativex lt.Hersteller Firma eben nicht darunter mischen oder so
warum soll sich der MDK um das Problem kümmern dafür sind die die nicht zuständig.
Auch nicht der Pflegedienst das muss ich schon selbst händeln zudem man das ja zunächst am abend nehmen soll und dann da ist keiner da.
Der Arzt hatte mir das verschrieben und war jetzt in Urlaub.das muss ich jetztnochmal klären .wegen Kiefer ist es leider so dass nan die Behandlung selbst zahlen muss geht aber nicht bin eine arme frührentnerin..Hatte schon mal einen Antrag betr.zusatzesssen gestellt wurde abgelehnt.solange man denn mund etwas aufgekommen gibt es für zusatznahrung nichts dazu und wenn ich ehrlich bin.das Zeugs ist eklig.ist auch so wenn man gar nichts mehr isst baut sich der Knochen immer mehr ab.also ese ich immer mit Schmerzen.kleingemantschens eben oder Reis und Nudeln rutscht von alleine runter Kuchen kann ich kleinmachen.brot und Brötchen geht leider nicht mehr. Muss mal sehen ob ich evtl das Sativex doch umfüllen kann als tropfen. Da weiss aber die Apotheke sicherlich besser Bescheid als der Arzt
 

Aber du ersetzt doch nur eins für das andere. Du musst dann ja immer noch ein Medikament nehmen? Und ob du dadurch weitere einsparen kanst weißt du ja auch erst wenn du das probiert hast.

LG Kukana

Vielleicht könnte ich aber aus mindestens 3 Medikamenten 1 machen. Wären dann schon mal 2 weniger...
 
der Arzt ist in urlaub.
nein ich bekomme keine trinkNahrung ich nuschele meine Sachen so runter.trinknahrung gibt's erst wenn der kopf ab ist
das spray muss unter die Zunge gesprüht werden und dazu bekomme ich den mund nicht auf.nicht schlucken.ich kann das Gelenk nicht mehr bewegen nur auf und zuklappen.das geht dann schon mit dem essen
kann ja auch smoothies machen.nur soll man das Sativex lt.Hersteller Firma eben nicht darunter mischen oder so
warum soll sich der MDK um das Problem kümmern dafür sind die die nicht zuständig.
Auch nicht der Pflegedienst das muss ich schon selbst händeln zudem man das ja zunächst am abend nehmen soll und dann da ist keiner da.

Der Pflegedienst ist manchmal auch netterweise behilflich in Angelegenheiten, die nicht nur in ihrem Tätigkeitsbereich liegen. Man vergibt sich nichts wenn man fragt, und der MdK kann bei Widerspruch eingeschaltet werden, den Du ja eingelegt hast, vermute ich mal.

War auch nur eine Idee....
 
Wer lesen kann .das Sativex dar man Nicht schlucken!!!!.
Es soll unter die Zunge sprich mund auf gesprüht werden.ich kann das schon so gar nicht händeln weil ich kaum usw usw.alles schon erklärt bitte mal lesen

Ich halte von sozialen Medien ehrlich nichts ist genau wie hier nur diskutieren ohne ende.bringt gar nichts
auch sozailvetbände.meingott das hab ich alles durch und wer meint die helfen umsonst der träumt
ich muss selbst sehen wie ich was händele und solange meine denke noch funktioniert helfe ich mir lieber selbst.ich habe keine Lust auf anderer Leute gequatsche.
Weil ich ein sonder Fall bin und verschiedene baustellen u.a am kopf habe.zum einem der kiefer und ich erkläre es nochmal. Ich bin an hinterkopf bis oben aufgeschnitten worden.skalpiert..Daraus ergeben sich auch teils die schmerzen.denn wenn man redet isst usw bewegt man gleich zeitig die muskeln am hinterkopf. .Könnt ihr mal fühlen.da sind aber grosse verwachsungen metallplatten die wiederum auf die nerven drücken schwindel bis zur ohmacht.habe gleichzeitig ist da der HW was wiederum drückt. Wenn ich lache was schlecht geht ist wie facelifting spannt das wiederum bis hinten an.dann kommt noch mein kaputtes Kiefergelenk dazu das macht alles viel schlimmer.meine Physio Ist die einzigste die das kapiert warum ich da so extreme schmerzen habe nerven schmerzen HW dazu krämpfe usw was will ich da in einem sozialen Netzwerken oder gar sozialverband..Wo ich auch schon war. Zum einen kann.ich kaum reden oder telefonieren zum anderen kapiert das keiner weil man redet ohne nachzudenken und keiner nachvollziehen kann wie das ist
meine anderen baustellen wie Arthrose bandscheibenvorfall Rücken usw kommt noch dazu.eigentlich wäre neuer kopf am besten
 
Wer lesen kann .das Sativex dar man Nicht schlucken!!!!.
Es soll unter die Zunge sprich mund auf gesprüht werden.
Ja das weiss ich und habe ich verstanden, aber trotzdem muss bei beiden Varianten doch der Mund einen Spalt geöffnet werden!
 
@purzel: wäre da langfristig nicht eine Schmerzpumpe besser. Zu Anfang wird das meist mit einer externen gemacht zum Probieren welche Dosierung du benötigst und ob du damit zurecht kommst. Später wird eine Pumpe implantiert, inkl. einer Sperre sodass man nicht überdosieren kann.
In München gibts da gute Spezialisten die dich beraten könnten. Kann dir die Seite raussuchen wenn du Interesse hast.

Kukana
 
Wer lesen kann .das Sativex dar man Nicht schlucken!!!!.
Es soll unter die Zunge sprich mund auf gesprüht werden.ich kann das schon so gar nicht händeln weil ich kaum usw usw.alles schon erklärt bitte mal lesen

Ich halte von sozialen Medien ehrlich nichts ist genau wie hier nur diskutieren ohne ende.bringt gar nichts
auch sozailvetbände.meingott das hab ich alles durch und wer meint die helfen umsonst der träumt

Wer lesen kann, der liest, dass man Sativex an verschiedene Stellen im Mundhöhlenbereich sprühen sollte, so kann man es jedenfalls im aktuellen Beipackzettel lesen....

Warum sollten Dir Sozialverbände kostenlos helfen?

Ich denke aber, dass Du auch hier keine Hilfe haben möchtest, dass zeigt Deine Ablehnung gegen alles und jeden...

Aber, Du wirst das schon händeln und wenn Dein Arzt erstmal aus seinem Urlaub zurück ist wird er das schon richten!

Alles Gute
 
Sozialverbände sind nicht umsonst - eben drum. Für denjenigen kein Problem, der sichs leisten kann. Gibt aber tatsächlich Menschen in diesem unserem Lande, die sich eben nichts leisten können. Und die auf Andere angewiesen sind. Und wo beides nicht geht, hängst du in der Luft.
 
Sozialverbände sind nicht umsonst - eben drum. Für denjenigen kein Problem, der sichs leisten kann. Gibt aber tatsächlich Menschen in diesem unserem Lande, die sich eben nichts leisten können. Und die auf Andere angewiesen sind. Und wo beides nicht geht, hängst du in der Luft.

Es gibt in diesem unserem Land sehr wohl Möglichkeiten, sich entsprechende Unterstützung zu holen.....das ist auch für die "ärmere " Bevölkerungsschicht möglich.
Muss nicht unbedingt der VdK sein....
Außerdem schreibt Purzel ja, dass sie da auch schon erfolglos war.
 
oh ja pumpe hört sich gut an

ich will nicht Krankheiten vergleichen aber ihr könnt mir glauben der kopf ist das schlimmste.den braucht man für alles.zum denken essen lachen riechen höhren husten oh je . Das ist der Horror ich kann kaum normal atmen
nein ich hann auch die Wange kaum ziehen vor schmerzen und dann soll es ja nicht immer an der gleichen Stelle sein.die Zunge raus Strecken ist praktisch kaum möglich auch wenn ich trinke sabbere ich vor mich hin.Frühstück gibt's nicht mehr
anfangs nach der op war das alles noch nicht so.ich kann kaum die arme heben dann zieht der Muskel am kopf wehe wenn ich mit dem Kopf nach unten gehe ist die Hölle. Durch die Platten usw sind die HW der kiefer das hängt alles zusammen total versteift dann gehe ich wie der Pinguin das wieder um zieht sich bis oben

am pc kann ich auch nicht sitzen ich schreibe vom handy ach ich sehe auch schlecht
ich nehme Hilfe an wenn nötig aber dann doch eher von Fachkompetenz .
Wenn man



nur noch im bett liegt nur noch flüssige Nahrung zu sich nimmt hat man verloren
ich muss leider tagsüber immer wieder liegen und auch beim schreiben weil ich den kopf nicht nach unten bewegen kann aber was geht mache ich selbst und solange wie schon geschrieben ich weich eßen kann und Schlabbern. werde ich das machen weil ich finde ohne jede Bewegung auch mit starken Schmerzen wird alles noch schlimmer
sorry wenn hier ständig Fehler sind.. Das handy
wie gesagt ich werde mich morgen schlau machen und dann berichten
 
Ich bringe es mal auf den Punkt. Wer krank ist, Ist arm dran. Wer arm ist, ist auch arm dran. Wer aber krank und arm ist, der hat verloren.
 
Du schreibst mir aus der Seele genauso ists.ich krieg von der tafel Joghurt und Nudeln. Ich habe eine uralte Wohnung kaputte Möbel feucht .hier gibt es aber keine billigere.man muss hier froh sein überhaupt wohnen zu dürfen. Die Feuchtigkeit schadet meinen Knochen schon alles wie immer probiert..Keine Chance. .
Mein Kiefer ist kaputt keine gute behandLung kann ich mir nicht leisten.für meinen Kopf HW etc.wäre osteopathie gut meine kase zahlt aber nur 1 Behandlung und zwar nur wenn man ein Gesundheitsheft.hat und nachweisen kann was man alles schon getan hat.so geht's weiter ohne ende.man dreht sich im kreis.ohne moos nix los.traurig aber wahr. Geld hann keine Krankheit heilen aber verbessern. Armut alleine macht schon krank..sieht man doch überall auf der welt
 
Hallo zusammen...

ich möchte hier nicht in die Diskussion einsteigen - auch wenn ich sie in Anteilen interessant bis ziemlich "erstaunlich" finde.
Erneut möchte ich aber darauf hinweisen, dass es in Deutschland Fachleute gibt, die man auch per Email anschreiben kann (und schreiben können hier ja wohl alle... - dafür ist auch egal, wie viel Geld man hat).
Es gibt Fachgesellschaften, die sich mit verschiedenen Darreichungsformen von Cannabis bestens auskennen - auch für schwerbetroffene Patienten - herausragend in seinem Engagement ist zweifellos Dr. Grotenhermen: http://dr-grotenhermen.de/
Er oder die unten angegebenen Quellen können zumindest auf konkrete Fragen (wie man z.B. das Spray bei Kieferproblemen evtl doch verwenden kann) besser antworten als so mancher Arzt, der noch wenige Erfahrungen mit dem Mittel hat.

Wenn Sativex nicht funktionieren sollte, gibt es auch andere Anwendungsformen (z.B. Pasten oder Cremes), die man evtl. erproben könnte. Wenn die Krankenkasse ein Produkt genehmigt hat, wird das bei einem zweiten wohl nicht so schwierig werden... Hier findet sich eine Liste der zur Zeit verfügbaren Cannabissorten:http://cannabis-med.org/german/medizinische_cannabissorten.pdf
Ich finde das pauschale negative "Verurteilen" der Pharmaindustrie, vieler Ärzte, der Krankenkassen wenig zielführen.
Klar ist das alles nicht optimal gelöst und muss noch viel besser werden - aber was hilft das pauschale Anprangern hier? ehrlich gesagt doch recht wenig - außer mal Dampf abzulassen, was ja auch gut tun kann - deshalb ist es ja auch jedem selber überlassen, was er hier schreibt. Ich persönlich finde (für mich): Dann doch lieber an der richtigen Stelle kämpfen (politisch) oder in den entsprechenden Fachverbänden, in denen sich jeder engagieren und informieren kann!
Hier die Links dazu:
Internet-Newsletter der ACM (Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin) - kann man hier abonnieren: http://www.cannabis-med.org/german/germany/subscribe.htm
Selbsthilfenetzwerk Cannabis Medizin (SCM) - bietet Betroffenen gegenseitige Unterstützung auch mit Ratschlägen bereits erfolgreicher Cannabis-User:
http://www.selbsthilfenetzwerk-cannabis-medizin.de

Um einen ganz konkreten Rat zu bekommen, fände ich auch ein Forum bei Facebook nicht schlecht (wurde ja in einem Thread erwähnt) - also: wenn der Leidensdruck groß ist, sollte man vielleicht alles "Kanäle" nutzen, in denen Menschen zum gleichen Thema aktiv sind.
Hier ist die Anzahl der User mit Cannabis-Erfahrung ja anscheinend nicht sooo groß.

Liebe Grüße von anurju
 
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