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Nun.Ja, Gitta,
das Rheuma-online -Forum scheint nun auch im Erfahrungsaustausch vom Tratschtantenvirus befallen zu ein, auch da könnten sich die Forscher eine goldene Nase verdienen, wenn sie dagegen das passende Antibiotikum finden würden.

=>quelle:Ärzte können künftig Cannabis-Schmerz*mittel verordnen
Berlin – In Deutschland dürfen künftig cannabishaltige Fertigarzneimittel hergestellt und nach entsprechender klinischer Prüfung und Zulassung von Ärzten verschrieben werden. Eine entsprechende Änderung in den Anlagen I bis III des Betäubungsmittelgesetzes ist am Mittwoch (18.05.2011) in Kraft getreten.
„Hiervon profitieren vor allem schwerkranke Patientinnen und Patienten. In Betracht kommt zunächst die Behandlung spastischer Schmerzen bei multipler Sklerose“, hieß es in einer Mitteilung des Bundesministerium für Gesundheit.
Ärzte verfügten mit den cannabishaltigen Fertigarzneimitteln über eine weitere Therapieoption. Bezüglich des Handels und des Besitzes von Cannabis zu Rauschzwecken bleibe die Rechtslage aber unverändert.
Eine weitere Änderung der rechtlichen Vorschriften für Betäubungsmittel betrifft die sogenannte Vorratshaltung. Hospize und Einrichtungen der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) dürfen künftig Notfallvorräte an betäubungsmittelhaltigen Schmerzmitteln anlegen. So könnten Patienten in Hospizen auch in Akutsituationen unverzüglich mit Schmerzmitteln behandelt werden, hieß es aus dem Ministerium.
Anbei ein tschechischer Dachgarten mit 5 Pflanzen, die aber ohne weiteres noch 3m und mehr Gesamthöhe erreichen können.
Ein schönes Wochenende, Fügi.
Bitte über Preisroboter die Googlesuche bemühenbmaya:
Kennt ihr vielleicht andere Anbieter für die Hanfsalbe?