Hallo zusammen,
"mehr" wird erst nach Einbrüchen gemacht
Dem kann ich mich nicht anschließen.
Was verschrieben wird entscheidet einzig und allein der Arzt, wenn der entsprechend agumentiert kann die KK gar nicht ablehnen, es sei denn es handelt sich um Off-Lable-Use Produkte, die noch der Zulassung bedürfen. Aber der Arzt darf schon keine Angst vor Papierkram haben.
Immer gut ist es wenn die Medis in einer Rheumaklinik angesetz werden.
Meiner hatte ein freundliches Telefonat mit der KK zwecks Notwendigkeit des Humira. Er bat den Sachbearbeiter zuckersüß sich zu bücken damit er das betreffende Anfrageschreiben ablegen könne - nicht die feine Art, aber wirksam, die Kostenübernahme ist unbefristet gesichert. Die Docs brauchen Futter mit dem sie argumentieren können, liegen Fakten vor können die fast alles machen.
Wir brauchen Docs die sich nicht zu schade und nicht zu "überarbeitet" sind, denn die können das allermeiste durchbringen.
Knochenbrüche hatte ich die letzten in meiner Kindheit, da war von Osteoporose noch keine Rede. Das Aledron ist bei einem T-score von damals 2,59 verordnet worden. Wo die Grenzen liegen wissen die Laborjunkies sicher besser als ich.
Die Gesundheitsreform hat es noch notwendiger gemacht nicht nur mündige Patienten , sondern auch mündige und willige Ärzte im Team zusammen arbeiten zu lassen.
Gruß
Kira