Leute, ein bißchen Berliner Humor zum Thema Verschwörungstheoretiker.
Dazu eine Kampagne des öffentlichen Berliner Nahverkehrs (BVG).
Die Kampagne #weilwirdichlieben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gilt als eine der erfolgreichsten Marketingkampagnen der vergangenen Jahre. Die BVG punktet mit schonungsloser Ehrlichkeit, Selbstironie und provokanten Äußerungen. Auch vor der Corona-Krise wird kein Halt gemacht. Mit ihrem neuesten Post hat die BVG-Kampagne jüngste Verschwörungstheorien verhöhnt:
Manches versteht man nur als Berliner.
Deshalb hier ein paar Erklärungen:
Die Schönleinsteinstraße ist ein Hotspot der Fixer in Berlin und Fixer brauchen ja jede Menge Alufolie, die sie nach Gebrauch auf die Straße schmeißen. Hier werden die Hamsterkäufer aufs Korn genommen.
Der Kotti (Kottbusser Tor) ist ebenfalls ein Drogen-Hotspot mit vielen Fixern. Das ist mit Impfen gemeint, deshalb sollen es die Verschwörungstheoretiker (meist Impfgegner, die befürchten Schlimmes geimpft zu bekommen) meiden.
Weil behauptet wird, dass Microsoft-Gründer Bill Gates mit dem Coronavirus die Menschheit kontrollieren möchte, spottet die BVG: "Da kleben Brandenburger Tore (englisch: Gates) auf den Fenstern (englisch: Windows). Zufall????" und legen gleich nach. Angeblich wolle Gates den Menschen Mikrochips einpflanzen lassen, um sie zu beherrschen. Da reagieren die BVG prompt mit "Achtung vor den Kioskverkäufern am Bahnsteig! Die wollen euch Kartoffelchips implantieren."
Zuletzt bekommt Xavier Naidoo, der immer wieder für Negativschlagzeilen mit Verschwörungstheorien sorgt und meint, dass das Coronavirus nicht existiert, in diesem Tweet mit dem Titel einer seiner Songs einen Platz: "Wenn ihr in nächster Zeit den SEV der U1 nehmen wollt, denkt bitte dran: Dieser Weg wird kein leichter sein."
SEV ist Schienenersatzverkehr und ersetzt meist S-Bahn- oder UBahn-Liniendurch überfüllte Busse.Deshalb in Anlehnung an den Song: Dieser Weg wird kein leichter sein.
Dazu eine Kampagne des öffentlichen Berliner Nahverkehrs (BVG).
Die Kampagne #weilwirdichlieben der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gilt als eine der erfolgreichsten Marketingkampagnen der vergangenen Jahre. Die BVG punktet mit schonungsloser Ehrlichkeit, Selbstironie und provokanten Äußerungen. Auch vor der Corona-Krise wird kein Halt gemacht. Mit ihrem neuesten Post hat die BVG-Kampagne jüngste Verschwörungstheorien verhöhnt:
Manches versteht man nur als Berliner.
Deshalb hier ein paar Erklärungen:
Die Schönleinsteinstraße ist ein Hotspot der Fixer in Berlin und Fixer brauchen ja jede Menge Alufolie, die sie nach Gebrauch auf die Straße schmeißen. Hier werden die Hamsterkäufer aufs Korn genommen.
Der Kotti (Kottbusser Tor) ist ebenfalls ein Drogen-Hotspot mit vielen Fixern. Das ist mit Impfen gemeint, deshalb sollen es die Verschwörungstheoretiker (meist Impfgegner, die befürchten Schlimmes geimpft zu bekommen) meiden.
Weil behauptet wird, dass Microsoft-Gründer Bill Gates mit dem Coronavirus die Menschheit kontrollieren möchte, spottet die BVG: "Da kleben Brandenburger Tore (englisch: Gates) auf den Fenstern (englisch: Windows). Zufall????" und legen gleich nach. Angeblich wolle Gates den Menschen Mikrochips einpflanzen lassen, um sie zu beherrschen. Da reagieren die BVG prompt mit "Achtung vor den Kioskverkäufern am Bahnsteig! Die wollen euch Kartoffelchips implantieren."
Zuletzt bekommt Xavier Naidoo, der immer wieder für Negativschlagzeilen mit Verschwörungstheorien sorgt und meint, dass das Coronavirus nicht existiert, in diesem Tweet mit dem Titel einer seiner Songs einen Platz: "Wenn ihr in nächster Zeit den SEV der U1 nehmen wollt, denkt bitte dran: Dieser Weg wird kein leichter sein."
SEV ist Schienenersatzverkehr und ersetzt meist S-Bahn- oder UBahn-Liniendurch überfüllte Busse.Deshalb in Anlehnung an den Song: Dieser Weg wird kein leichter sein.




