Hallo zusammen
Habe eure Beitäge gelesen. Ich bin der Meinung, man sollte auch über negatives berichten. Wir wissen doch alle, das es das gibt.Wir müssen auch negatives einstecken, warum den nicht die KK, Ärzte, Kliniken.
Ich denke, daß das positive dem negativen überlegen ist.
Ich habe negatives erlebt bei meiner Rheumatologin.
Fasse kurz zusammen: Vom Frauenarzt wegen den Wechseljahren Remifemin bekommen. Habe erwähnt, das ich Enbrel spritze, er meinte, das ist kein Problem. Nach zwei Wochen hatte ich solch starke schmerzen in den Fußsohlen und Unterschenkel, das ich kaum noch gehen konnte.
Zum Hausarzt, hat mich zur Rheumatologin geschickt. Mein Mann hat mich hingefahren. Dort angekommen, habe ich mein Problem geschildert. Antwort, wenn sie zeit mit gebracht haben, nehmen wir sie zwischendurch dran. Nach 2,5 Stunden saß ich immer noch da. Bin zu den Arzthelferinnen gegangen, (mehr geschliechen), und habe gesagt, das ich die schmerzen nicht mehr aushalte, ob es noch lange dauern würde. Antwort, erst kommen die Patienten mit Termin dran. Ich sagte, mein Mann fährt mich nach Hause, und sobald ich dran kommen würde, könnten sie mich ja anrufen und mein Mann bringt mich sofort hir hin. Antwort: Das geht nicht, sie müssen hier warten. Ich habe gesagt, ich kann nicht mehr, ich fahre .
Antwort, wenn sie das machen brauchen sie zu ihrem nächsten festen Termin nicht kommen, wir werden sie dann nicht weiter behandeln.
Egal .Mein Mann hat mich zur Rheumaklinik gebracht, wo ich sofort dran kam und Untersucht wurde. Der Arzt sagte, das war aber höchste zeit, weil sich raus gestellt hat, das ich Remifemin nicht hätte nehmen dürfen, weil als Bestandteil Johanniskraut in Remifemin ist. Das verträgt sich nicht mit Enbrel. Habe sofort eine Erhöhung von Cortison bekommen. Ich hatte noch großes Glück. Als es mir besser ging, bin ich wieder zur Rheumatologin und habe es ihr erzählt. Sie hat sich entschuldigt.
Habe eure Beitäge gelesen. Ich bin der Meinung, man sollte auch über negatives berichten. Wir wissen doch alle, das es das gibt.Wir müssen auch negatives einstecken, warum den nicht die KK, Ärzte, Kliniken.
Ich denke, daß das positive dem negativen überlegen ist.
Ich habe negatives erlebt bei meiner Rheumatologin.
Fasse kurz zusammen: Vom Frauenarzt wegen den Wechseljahren Remifemin bekommen. Habe erwähnt, das ich Enbrel spritze, er meinte, das ist kein Problem. Nach zwei Wochen hatte ich solch starke schmerzen in den Fußsohlen und Unterschenkel, das ich kaum noch gehen konnte.
Zum Hausarzt, hat mich zur Rheumatologin geschickt. Mein Mann hat mich hingefahren. Dort angekommen, habe ich mein Problem geschildert. Antwort, wenn sie zeit mit gebracht haben, nehmen wir sie zwischendurch dran. Nach 2,5 Stunden saß ich immer noch da. Bin zu den Arzthelferinnen gegangen, (mehr geschliechen), und habe gesagt, das ich die schmerzen nicht mehr aushalte, ob es noch lange dauern würde. Antwort, erst kommen die Patienten mit Termin dran. Ich sagte, mein Mann fährt mich nach Hause, und sobald ich dran kommen würde, könnten sie mich ja anrufen und mein Mann bringt mich sofort hir hin. Antwort: Das geht nicht, sie müssen hier warten. Ich habe gesagt, ich kann nicht mehr, ich fahre .
Antwort, wenn sie das machen brauchen sie zu ihrem nächsten festen Termin nicht kommen, wir werden sie dann nicht weiter behandeln.
Egal .Mein Mann hat mich zur Rheumaklinik gebracht, wo ich sofort dran kam und Untersucht wurde. Der Arzt sagte, das war aber höchste zeit, weil sich raus gestellt hat, das ich Remifemin nicht hätte nehmen dürfen, weil als Bestandteil Johanniskraut in Remifemin ist. Das verträgt sich nicht mit Enbrel. Habe sofort eine Erhöhung von Cortison bekommen. Ich hatte noch großes Glück. Als es mir besser ging, bin ich wieder zur Rheumatologin und habe es ihr erzählt. Sie hat sich entschuldigt.