Hallo zusammen,
war mit meinem stark geröteten, schmerzenden Auge beim Augenarzt. Er stellte - wie bereits schon mal vor vor etwa 20 Jahren aufgetreten - eine massive Episkleritis fest. Sein Medikationsvorschlag lag damals wie heute bei cortisonhaltigen Augentropfen. Mehr Möglichkeiten sah er damals und sieht er heute nicht. Mir blieb die Hoffnung, durch den Gang zum Rheumatologen in meiner Leidensgeschichte irgendwie weiterzukommen. Denn die Schmerzen im Schläfenbereich sind zeitweise äußerst stark bis unerträglich und lassen sich durch Schmerzmittel nur etwas abmildern. Der Rheumatologe kann mir nach Auswertung der Blut-Werte offenbar nicht helfen. Er ist der Meinung, ich habe kein, zumindest kein nachgewiesenes Rheuma. Solange keine weiteren Symptome dazukämen, ist er der Meinung, kann er nicht von Rheuma reden. Das bedeutet dann natürlich auch keinen Einsatz eines Medikaments.
Meine langen Erfahrungswerte mit der Erkrankung, die die letzten 12 Jahre völlig verschwunden war, lassen mich erinnern, dass ich bereits früher die Erkenntnis gewinnen musste, dass der Augenarzt froh war, dass ich zum Rheumatologen gegangen bin. Der Rheumatologe schickte mich dann wieder zurück zum Augenarzt. Damals hatte ich übrigens häufig flüchtige stark schmerzhafte Erscheinungen im Sprunggelenk, Knie, Hüfte, Ellenbogen, Handrücken, Nasenrücken und nach deren Abklingen immer die beschriebene Episkleritis.
Seitdem versuchte ich im Benehmen mit dem Hausarzt, Medikamente selbst auszuwählen und verantwortungsvoll einzusetzen. Dies brachte mir meist nach mehreren Monaten das völlige Abklingen der Bescherden und so konnte ich lange Jahre auf diese Medikamente (Antiphlogistica und schwach dosiertes Cortison) verzichten.
Wer hat ähnliche Erfahrungen, bzw. wie komme ich da irgendwie weiter? Bleibt mir tatsächlich nur abzuwarten, bis der Schub (der ärztlicherseits keiner ist, weil nicht nachweisbar) wieder vorbei ist? Sind Schmerztabletten die einzige Antwort??
Der für Rat dankbare
Woody
war mit meinem stark geröteten, schmerzenden Auge beim Augenarzt. Er stellte - wie bereits schon mal vor vor etwa 20 Jahren aufgetreten - eine massive Episkleritis fest. Sein Medikationsvorschlag lag damals wie heute bei cortisonhaltigen Augentropfen. Mehr Möglichkeiten sah er damals und sieht er heute nicht. Mir blieb die Hoffnung, durch den Gang zum Rheumatologen in meiner Leidensgeschichte irgendwie weiterzukommen. Denn die Schmerzen im Schläfenbereich sind zeitweise äußerst stark bis unerträglich und lassen sich durch Schmerzmittel nur etwas abmildern. Der Rheumatologe kann mir nach Auswertung der Blut-Werte offenbar nicht helfen. Er ist der Meinung, ich habe kein, zumindest kein nachgewiesenes Rheuma. Solange keine weiteren Symptome dazukämen, ist er der Meinung, kann er nicht von Rheuma reden. Das bedeutet dann natürlich auch keinen Einsatz eines Medikaments.
Meine langen Erfahrungswerte mit der Erkrankung, die die letzten 12 Jahre völlig verschwunden war, lassen mich erinnern, dass ich bereits früher die Erkenntnis gewinnen musste, dass der Augenarzt froh war, dass ich zum Rheumatologen gegangen bin. Der Rheumatologe schickte mich dann wieder zurück zum Augenarzt. Damals hatte ich übrigens häufig flüchtige stark schmerzhafte Erscheinungen im Sprunggelenk, Knie, Hüfte, Ellenbogen, Handrücken, Nasenrücken und nach deren Abklingen immer die beschriebene Episkleritis.
Seitdem versuchte ich im Benehmen mit dem Hausarzt, Medikamente selbst auszuwählen und verantwortungsvoll einzusetzen. Dies brachte mir meist nach mehreren Monaten das völlige Abklingen der Bescherden und so konnte ich lange Jahre auf diese Medikamente (Antiphlogistica und schwach dosiertes Cortison) verzichten.
Wer hat ähnliche Erfahrungen, bzw. wie komme ich da irgendwie weiter? Bleibt mir tatsächlich nur abzuwarten, bis der Schub (der ärztlicherseits keiner ist, weil nicht nachweisbar) wieder vorbei ist? Sind Schmerztabletten die einzige Antwort??
Der für Rat dankbare
Woody