Hallo alle miteinander,
seit Wochen treiben mich Zukunftssorgen um, weswegen ich mich an dieser Stelle einmal an Euch wenden möchte.
Zu meiner Situation: Ich bin 26 Jahre alt und habe seit 2012 immer mal wieder rheumatische Beschwerden, die explizit in den Füßen zum Ausdruck kommen.
Da ich kurz vor meinem Studienabschluss stehe und an für sich recht ambitioniert bin, was meine beruflichen Ziele angeht, wollte ich an dieser Stelle einmal in die Runde fragen:
Wie geht Ihr mit Zukunftsängsten um?
Ist Euch trotz Eures Handicaps der Berufseinstieg gelungen?
Wie seid Ihr während Bewerbungsphasen mit Eurer Erkrankung umgegangen?
Ist es Euch durch medikamentöse Einstellung möglich, vollumfänglich am Berufsleben teilzunehmen?
Ich würde mich freuen, hierzu ein paar Erfahrungswerte und Tipps aller Altersklassen zu dem Thema zu erhalten =)
seit Wochen treiben mich Zukunftssorgen um, weswegen ich mich an dieser Stelle einmal an Euch wenden möchte.
Zu meiner Situation: Ich bin 26 Jahre alt und habe seit 2012 immer mal wieder rheumatische Beschwerden, die explizit in den Füßen zum Ausdruck kommen.
Da ich kurz vor meinem Studienabschluss stehe und an für sich recht ambitioniert bin, was meine beruflichen Ziele angeht, wollte ich an dieser Stelle einmal in die Runde fragen:
Wie geht Ihr mit Zukunftsängsten um?
Ist Euch trotz Eures Handicaps der Berufseinstieg gelungen?
Wie seid Ihr während Bewerbungsphasen mit Eurer Erkrankung umgegangen?
Ist es Euch durch medikamentöse Einstellung möglich, vollumfänglich am Berufsleben teilzunehmen?
Ich würde mich freuen, hierzu ein paar Erfahrungswerte und Tipps aller Altersklassen zu dem Thema zu erhalten =)
) und hatte beim Einstieg ins Berufsleben noch keine Krankheiten, wobei ich während des Studiums so was wie einen Burnout hatte und sich das Studium dadurch verlängert hat (damals ging das noch ...
). Als ich meine erste Festanstellung hatte, brach bei mir allerdings nach wenigen Monaten Hashimoto (autoimmune Schilddrüsenentzündung mit Unterfunktion) aus und bis die behandelt wurde, vergingen einige Monate. In denen habe ich alle Energie in den Job gesteckt und lag abends nur frierend und todmüde auf dem Sofa. Seitdem die Schilddrüsenunterfunktion behandelt wird, ging es mir eigentlich prima und ich hatte auch genug Energie, teilweise sogar mehr als vorher.