pinkblue_sky
Mitglied
Hallo Ihr Lieben,
ich bin weiter auf der Suche nach einer Diagnose für meine Beschwerden (bei Laborwerten im Normbereich) und vom Hausarzt gibt es jetzt einen neuen Verdacht (das heißt, er ist sich sicher): Fibromyalgie. Ich hatte bereits zwei Threads hier, aber die bisherigen Verdachts-Diagnosen der Ärzte (Vaskulitis, Sjögren Syndrom) und dann meine eigene Vermutung auf MW (wegen eines angeblich massiven Kieferhölen-Befundes, der sich als falsch herausstellte) sind im Sande verlaufen (Rheuma-Klinik sagte: aufgrund der Laborwerte definitiv kein Rheuma und keine Systemische Autoimmunerkrankung). Dennoch nehmen meine Beschwerden nahezu täglich zu.
Passt denn Fibromyalgie zu Folgendem?:
- Ganz deutlich zeichnet sich jetzt eine Kontraktion der Sehnen in meiner linken Hand ab. Sie sind eindeutig verhärtet. Ich kann schlechter tippen (was mein Beruf aber mit sich bringt). Aber auch in anderen Körperregionen habe ich massives Sehnenreissen. Ein ERgotherapeut hat mir gesagt, dass mehrere meine Sehnenansätze verhärtet sind (auch in den Knien), konnte/wollte aber weiter nichts dazu sagen, da das Aufgabe der Ärzte sei.
Einige weitere Symptome hatte ich bereits an anderer Stelle geschildert:
-Labor völlig im Normbereich (sagen die Ärzte. Im dritten Blutbefund war auch der vorher zu hohe CK dann in Ordnung).
-Anschwellen der Hand-Gefäße (selten) bei pathogener Blutzirkulation in den Akren
-Hin und wieder Schüttelfrost
-Geräuschempfindlichkeit
-Magen/Darmproblematik seit ca 3 Tagen (wenn ich was trinke, merke ich das von oben bis unten durch)
-Rückenschmerzen
-trockenes Auge
-Nervenschermzen in Fingerkuppen und Zehenspitzen (nur ab und zu)
Zusätzlich habe ich noch 2 Bandscheibenvorfälle in der HWS (kann es da evtl. auch einen Zusammenhang geben?
Auch in der Rheumaklinik bin ich ambulant nochmal vorstellig geworden, wegen der Zunahme meiner Beschwerden. Dort bin ich aber ganz unhöflich behandelt worden ("Wenn sie Schmerzen haben, nehmen sie Schmerzmittel...usw.) Mein Hausarzt hat mich jetzt wegen des neuen Verdachts auf eben Fibromyalgie jetzt zum Psychiater überwiesen, weil Antidepressiva wohl eine geeignete Therapie bei Fibromyalgie seien. So steht es auch im Internet. Aber habe ich das überhaupt?
Ich wäre hier nochmal dankbar für eine Idee, auch wenn ich Euch schon in zwei anderen Threads ganz schön beansprucht habe. Aber ich tappe im Dunkeln und suche eben tapfer weiter...Ich wollte die anderen Threads nicht weiterführen, weil sie unter einem anderen Verdacht standen und hoffe, Ihr seid einverstanden.
Danke!
Liebe Grüße, pinkblue
ich bin weiter auf der Suche nach einer Diagnose für meine Beschwerden (bei Laborwerten im Normbereich) und vom Hausarzt gibt es jetzt einen neuen Verdacht (das heißt, er ist sich sicher): Fibromyalgie. Ich hatte bereits zwei Threads hier, aber die bisherigen Verdachts-Diagnosen der Ärzte (Vaskulitis, Sjögren Syndrom) und dann meine eigene Vermutung auf MW (wegen eines angeblich massiven Kieferhölen-Befundes, der sich als falsch herausstellte) sind im Sande verlaufen (Rheuma-Klinik sagte: aufgrund der Laborwerte definitiv kein Rheuma und keine Systemische Autoimmunerkrankung). Dennoch nehmen meine Beschwerden nahezu täglich zu.
Passt denn Fibromyalgie zu Folgendem?:
- Ganz deutlich zeichnet sich jetzt eine Kontraktion der Sehnen in meiner linken Hand ab. Sie sind eindeutig verhärtet. Ich kann schlechter tippen (was mein Beruf aber mit sich bringt). Aber auch in anderen Körperregionen habe ich massives Sehnenreissen. Ein ERgotherapeut hat mir gesagt, dass mehrere meine Sehnenansätze verhärtet sind (auch in den Knien), konnte/wollte aber weiter nichts dazu sagen, da das Aufgabe der Ärzte sei.
Einige weitere Symptome hatte ich bereits an anderer Stelle geschildert:
-Labor völlig im Normbereich (sagen die Ärzte. Im dritten Blutbefund war auch der vorher zu hohe CK dann in Ordnung).
-Anschwellen der Hand-Gefäße (selten) bei pathogener Blutzirkulation in den Akren
-Hin und wieder Schüttelfrost
-Geräuschempfindlichkeit
-Magen/Darmproblematik seit ca 3 Tagen (wenn ich was trinke, merke ich das von oben bis unten durch)
-Rückenschmerzen
-trockenes Auge
-Nervenschermzen in Fingerkuppen und Zehenspitzen (nur ab und zu)
Zusätzlich habe ich noch 2 Bandscheibenvorfälle in der HWS (kann es da evtl. auch einen Zusammenhang geben?
Auch in der Rheumaklinik bin ich ambulant nochmal vorstellig geworden, wegen der Zunahme meiner Beschwerden. Dort bin ich aber ganz unhöflich behandelt worden ("Wenn sie Schmerzen haben, nehmen sie Schmerzmittel...usw.) Mein Hausarzt hat mich jetzt wegen des neuen Verdachts auf eben Fibromyalgie jetzt zum Psychiater überwiesen, weil Antidepressiva wohl eine geeignete Therapie bei Fibromyalgie seien. So steht es auch im Internet. Aber habe ich das überhaupt?
Ich wäre hier nochmal dankbar für eine Idee, auch wenn ich Euch schon in zwei anderen Threads ganz schön beansprucht habe. Aber ich tappe im Dunkeln und suche eben tapfer weiter...Ich wollte die anderen Threads nicht weiterführen, weil sie unter einem anderen Verdacht standen und hoffe, Ihr seid einverstanden.
Danke!
Liebe Grüße, pinkblue

