Ich weiß zwar nicht, ob ich hier richtig bin...

Genuss definiert ja jeder anders und das ist auch gut so. ;) Ich habe meinen Zuckerkonsum auch schon eingeschränkt, früher habe ich z. B. jeden Abend Kekse und Schoki gegessen, habe ich total gecancelt, habe da auch gar kein Verlangen mehr danach. Fleisch und Co. esse ich schon seit fast 20 Jahren nicht mehr (nicht wegen des Rheumas), da hat mir noch nie was gefehlt. Was mir schwer fällt, ist der Verzicht auf Eis, denn da gibt es nicht viele Alternativen dazu. Und wenn, dann haben die veganen Eiscremes pfundweise Zucker intus. Milch selbst und Milchprodukte fehlen mir jetzt auch nicht, aber - hach - ein Eis aus der Eisdiele muss ab und zu einfach noch ein.
Jaaa, das verstehe ich z.b. vollkommen. Meine Kollegen schaffen es keine 2 Tage ohne Schokolade. Die kann ich vollkommen emotionslos liegen lassen.
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir noch leben. Da müssen "ungesunde" Dinge einfach ab und zu trotzdem drin sein, wenn man noch etwas Freude empfinden will. :ladysman:
 
Hmmm, da müsste ich direkt nachschauen, geht aber unterwegs mit dem Stick zu langsam.

Habs nur im Hinterkopf, dass Ananas wegen der Nebenwirkungen ist, und ich inzwischen nun nicht mehr essen darf, weil ich Gerinnungshemmer wegen der neuen Herzklappe hab. Bei mir geht nur Dosenananas, da ist das Enzym nicht mehr drin.

Habs im schlauen Google gefunden:

Ananas:
Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise oder Empfehlungen, die Ananas als
wirksames Mittel gegen MTX-bedingte Übelkeit anführen.
 
Da bin ich ja froh. Mir ist nach mtx ja ab und zu übel. Dann wurde mir Ingwer empfohlen: brrrr... mag ich nicht. Dann Ananas: Mist! Ich bin eigentlich nicht heiklig, aber das mag ich auch nicht :biggrina::biggrina::biggrina:, also lieber nichts sagen.
Mit Aphten habe ich keine Probleme. So ein Glück! :1drink:
 
Zurück
Oben