... aber ich wollte mich trotzdem mal vorstellen. 
Ich bin 39 Jahre alt, weiblich und habe nervige 1,5 Jahre hinter mir und vermutlich noch mehrere nervige Monate vor mir.
Vor 1,5 Jahren bin ich mit Schmerzen im Sprunggelenk wachgeworden und konnte mich nur noch humpelnd fortbewegen. Zum Arzt bin ich erst nach 2 Wochen und würde dann auf Verdacht auf Bänderriss behandelt. Nach 8 Wochen ohne Besserung bin ich erneut zum Arzt und wurde zum MRT geschickt.. Knochenmarködem. Das käme von einer Überlastung, ich sollte möglichst wenig laufen. Alle 6-8 Wochen hatte ich beim Orthopäden einen Termin ohne Besserung der Symptome. Nach 8 Monaten dann das nächste MRT.. mehr Knochenmarködeme, Zysten und eine Gelenkfehlstellung. Ich sollte zum Chirurgen zur Arthroskopie, der mich allerdings vorab zum Rheumatologen schickte. Die Entzündungswerte waren erhöht und im Ultraschall sah man die Entzündung, allerdings waren die Rheumawerte alle negativ. Er empfahl die Entfernung der Gelenkschleimhaut.
Dies wurde nun vor ca. 2 Monaten erledigt.
Bei der Arthroskopie wurde noch der Knorpel angebohrt, da im Sprungbein ein Schaden festgestellt wurde
Vor einer Woche erhielt ich nun auch den histologischen Befund einer "high-grade Synovitis" und wurde wieder zum Rheumatologen geschickt.
Den Termin habe ich erst Ende August, aber vielleicht hat von euch jemand Erfahrungen, wie nun das weitere Vorgehen ist? Eigentlich warte ich seit 1,5 Jahren, dass ich irgendwie behandelt werde, was auch hilft.
Ob die Synovektomie etwas gebracht hat, kann ich noch nicht beurteilen. Ich darf erst seit einer Woche wieder belasten und das schmerzt natürlich noch sehr.
Vielen Dank an alle, die bis zum Ende gelesen haben und mir vielleicht sogar Antworten.. bin ich denn ansatzweise richtig hier?
Schöne Grüße,
cyanica
Ich bin 39 Jahre alt, weiblich und habe nervige 1,5 Jahre hinter mir und vermutlich noch mehrere nervige Monate vor mir.
Vor 1,5 Jahren bin ich mit Schmerzen im Sprunggelenk wachgeworden und konnte mich nur noch humpelnd fortbewegen. Zum Arzt bin ich erst nach 2 Wochen und würde dann auf Verdacht auf Bänderriss behandelt. Nach 8 Wochen ohne Besserung bin ich erneut zum Arzt und wurde zum MRT geschickt.. Knochenmarködem. Das käme von einer Überlastung, ich sollte möglichst wenig laufen. Alle 6-8 Wochen hatte ich beim Orthopäden einen Termin ohne Besserung der Symptome. Nach 8 Monaten dann das nächste MRT.. mehr Knochenmarködeme, Zysten und eine Gelenkfehlstellung. Ich sollte zum Chirurgen zur Arthroskopie, der mich allerdings vorab zum Rheumatologen schickte. Die Entzündungswerte waren erhöht und im Ultraschall sah man die Entzündung, allerdings waren die Rheumawerte alle negativ. Er empfahl die Entfernung der Gelenkschleimhaut.
Dies wurde nun vor ca. 2 Monaten erledigt.

Bei der Arthroskopie wurde noch der Knorpel angebohrt, da im Sprungbein ein Schaden festgestellt wurde
Vor einer Woche erhielt ich nun auch den histologischen Befund einer "high-grade Synovitis" und wurde wieder zum Rheumatologen geschickt.
Den Termin habe ich erst Ende August, aber vielleicht hat von euch jemand Erfahrungen, wie nun das weitere Vorgehen ist? Eigentlich warte ich seit 1,5 Jahren, dass ich irgendwie behandelt werde, was auch hilft.
Ob die Synovektomie etwas gebracht hat, kann ich noch nicht beurteilen. Ich darf erst seit einer Woche wieder belasten und das schmerzt natürlich noch sehr.
Vielen Dank an alle, die bis zum Ende gelesen haben und mir vielleicht sogar Antworten.. bin ich denn ansatzweise richtig hier?
Schöne Grüße,
cyanica





. Das klingt schon etwas "beruhigender". Mir ist klar, dass ich mich in einigen Dingen "einschränken" muss. Meine Ernährung habe ich schon vor einem Jahr umgestellt, nur Alkohol und Koffein möchte ich nicht zu 100% streichen. Es würde sicher auch gehen und ich werde es die ersten Wochen auch weg lassen. Die Frage, die ich mir halt gestellt habe ist, ob es nach einiger Zeit (sofern die Blutwerte i.O. sind), zumindest in Ausnahmefällen mal möglich ist.