K
Kasandra
Guest
......das sich das Thema "Rheumatologen" für mich erledigt hat
......das ich mir ziemlich verarscht vorkomme
hmm ich frage mich ob ich das so engstirnig sehe oder ob an der totalen Ignoranz doch was dran ist ? Ich habe dann doch gehört das da wirklich was dran ist und ich mir das nicht einbilde , ich sollte mich bestätigt fühlen ....aber das tut es nicht .
Bin ich zu wehleidig ?? Interpretiere ich meine Beschwerden falsch ?? Steigere ich mich da in was rein ?? Ich glaube eigentlich nicht ...
Zu anfang habe ich kaum Beschwerden gehabt-abgesehen von Müdigkeit und wenigen Leukos....( hey wer hat das nicht mal ???) Dann kam die Diagnose und die hat mich aus meiner Welt katapultiert...ok kann man sich mit arrangieren ...dachte ich, 5mg Corti und Resochin und alles ist schön ? Hey so darf es bleiben nix dagegen.
Blieb es aber nicht und im laufe der Jahre ( 4 mittlerweile) ging es Monat für Monat schlechter und die Ärzte rätselten und rätselten und probierten dies aus und probierten das aus aber ohne Erfolg. Unzählige Stationäre Aufnahmen ohne nenenswerte Befunde aber immer mit neuen Basismedikamenten die im Endeffekt nicht wirklich halfen.Die Beschwerden nahmen zu, für mich offensichtlich aber nicht für die Ärzte . Dann kamen durch den Umzug neue Ärzte auf mich zu die es garnicht ernst nahmen . Im Moment bekomme ich nur zu hören:" Ach das ist manchmal so beim Lupus." oder :" Ach das hat jeder mal,ist nicht weiter wichtig." Alles was ich vorbringe wird runtergespielt OK wenn es so gewünscht wird dann soll es so sein.
Ich warte nun das Mrt und die Neurologischen Untersuchungen ab - und wenn dort auch nichts raus kommt werde ich das Thema " Rheumatologen und ihre Vorgehensweisen" abhaken.
Ich lass mich nicht als Hypochonder hinstellen. Basta fertig aus.
Ich gehe nur noch zu meiner Hausärztin zum Blutabnehmen werde die Medis so weiter nehmen (mit Cortison !) und damit ist das erledigt dann brauche ich mich auch nicht mehr über Ignorante Docs aufregen .
Fertig !!!
Grüße Kasandra
......das ich mir ziemlich verarscht vorkomme
hmm ich frage mich ob ich das so engstirnig sehe oder ob an der totalen Ignoranz doch was dran ist ? Ich habe dann doch gehört das da wirklich was dran ist und ich mir das nicht einbilde , ich sollte mich bestätigt fühlen ....aber das tut es nicht .
Bin ich zu wehleidig ?? Interpretiere ich meine Beschwerden falsch ?? Steigere ich mich da in was rein ?? Ich glaube eigentlich nicht ...
Zu anfang habe ich kaum Beschwerden gehabt-abgesehen von Müdigkeit und wenigen Leukos....( hey wer hat das nicht mal ???) Dann kam die Diagnose und die hat mich aus meiner Welt katapultiert...ok kann man sich mit arrangieren ...dachte ich, 5mg Corti und Resochin und alles ist schön ? Hey so darf es bleiben nix dagegen.
Blieb es aber nicht und im laufe der Jahre ( 4 mittlerweile) ging es Monat für Monat schlechter und die Ärzte rätselten und rätselten und probierten dies aus und probierten das aus aber ohne Erfolg. Unzählige Stationäre Aufnahmen ohne nenenswerte Befunde aber immer mit neuen Basismedikamenten die im Endeffekt nicht wirklich halfen.Die Beschwerden nahmen zu, für mich offensichtlich aber nicht für die Ärzte . Dann kamen durch den Umzug neue Ärzte auf mich zu die es garnicht ernst nahmen . Im Moment bekomme ich nur zu hören:" Ach das ist manchmal so beim Lupus." oder :" Ach das hat jeder mal,ist nicht weiter wichtig." Alles was ich vorbringe wird runtergespielt OK wenn es so gewünscht wird dann soll es so sein.
Ich warte nun das Mrt und die Neurologischen Untersuchungen ab - und wenn dort auch nichts raus kommt werde ich das Thema " Rheumatologen und ihre Vorgehensweisen" abhaken.
Ich lass mich nicht als Hypochonder hinstellen. Basta fertig aus.
Ich gehe nur noch zu meiner Hausärztin zum Blutabnehmen werde die Medis so weiter nehmen (mit Cortison !) und damit ist das erledigt dann brauche ich mich auch nicht mehr über Ignorante Docs aufregen .
Fertig !!!
Grüße Kasandra
.