kissi
Neues Mitglied
hallo,
9 Wochen bin ich jetzt schon in Eggenburg in einem Psychosomatischen Zentrum und bis jetzt habe ich zwar ein paar Dinge gelernt, aber jetzt halte ich es einfach nicht mehr aus. ich kam hier her, weil meine Rheumatologin sagte, sie wieß nicht mehr weiter wie sie mir noch helfen kann, und machte mir den Vorschlag in so eine klinik zu gehen. das habe ich dann auch gemacht, doch jetzt geht es mir so schlecht,...die ganzen medis wie seractil, celebrex, paracetamol,...die ich davor nehme nehme ich zwar jetzt nicht mehr, aber jetzt bekomme ich tramal, paracetamol, aprednislon, pantoloc, ulcogant, iberogast, zeel, lioresal uvm,...insgesamt 21 medis am tag. und vom trama ist mir sooo schlecht, müde, kopfweh, schwindlich,...ich erbreche fast jeden tag, jetzt haben wir die dosis schon um 25 mg reduziert und es trotzdem gleich. ich fragte die ärzte hier, ob ich nicht mal alles als infusion haben kann, aber sie meinten nein das geben sie mir nicht weil das ja trotzdem durch den magen geht. dann wollte ich statt dem tramal ein shcmerzpflaster(weil ich das von meiner schmerzambulanz auch als nächstes bekommen würde) aber NEIN, das bekomme ich auch nicht weil das ein opiat ist und davon kann ich ja abhängig werden und das wolln sie mir nicht schon mit 17 jahren geben-tramal ist aber auch ein opioid oder so und davon kann ich auch abhängig werden. dann fragte ich ob sie mir bitte helfen können, weil ich kann so nicht mehr, meinte die ärztin dass sie mir nichts anderes geben kann statt dem tramal und dass ich meine verhaltensweise ändern soll und meine schmerzen akzeptieren soll. und ständig so sachen. mit dem rimar hier war abgemacht, dass ich ein rheumamedi bekomme in der zeit wenn ich hier bin, jetzt bekomm ich wahrscheinlich keines weil die ärzte es für sinnlos halten mir ein rheumamedi zu geben....
ICH KANN UND MAG NICHT MEHR, ich fühle mich so hilflos und verzweifelt, so einsam und alleine........
WIESO HILFT MIR DENN KEINER, WOMIT HABE ICH DAS BLOß VERDIENT???
was soll ich bloß tun, ich würde so gerne heim fahren und nie weider hier her kommen müssen, aber meine eltern wissen auch nicht, was sie machen sollen und wie sie mir helfen solln, wenn ich so schmerzen habe und mir so schlecht etc ist. die würden mich wahrscheinlich auch nur wiedre ins kh bringen und ich will da aber nicht hin, denn dort konnte mir ja nicht helfen und die schickten mich ja hier her.
was kann ich tun? was würdet ihr tun? habt ihr irgendeinen rat oder so für mich?
Danke schon im vorraus,
eure grad ganz traurige und verzweifelte
kissi
9 Wochen bin ich jetzt schon in Eggenburg in einem Psychosomatischen Zentrum und bis jetzt habe ich zwar ein paar Dinge gelernt, aber jetzt halte ich es einfach nicht mehr aus. ich kam hier her, weil meine Rheumatologin sagte, sie wieß nicht mehr weiter wie sie mir noch helfen kann, und machte mir den Vorschlag in so eine klinik zu gehen. das habe ich dann auch gemacht, doch jetzt geht es mir so schlecht,...die ganzen medis wie seractil, celebrex, paracetamol,...die ich davor nehme nehme ich zwar jetzt nicht mehr, aber jetzt bekomme ich tramal, paracetamol, aprednislon, pantoloc, ulcogant, iberogast, zeel, lioresal uvm,...insgesamt 21 medis am tag. und vom trama ist mir sooo schlecht, müde, kopfweh, schwindlich,...ich erbreche fast jeden tag, jetzt haben wir die dosis schon um 25 mg reduziert und es trotzdem gleich. ich fragte die ärzte hier, ob ich nicht mal alles als infusion haben kann, aber sie meinten nein das geben sie mir nicht weil das ja trotzdem durch den magen geht. dann wollte ich statt dem tramal ein shcmerzpflaster(weil ich das von meiner schmerzambulanz auch als nächstes bekommen würde) aber NEIN, das bekomme ich auch nicht weil das ein opiat ist und davon kann ich ja abhängig werden und das wolln sie mir nicht schon mit 17 jahren geben-tramal ist aber auch ein opioid oder so und davon kann ich auch abhängig werden. dann fragte ich ob sie mir bitte helfen können, weil ich kann so nicht mehr, meinte die ärztin dass sie mir nichts anderes geben kann statt dem tramal und dass ich meine verhaltensweise ändern soll und meine schmerzen akzeptieren soll. und ständig so sachen. mit dem rimar hier war abgemacht, dass ich ein rheumamedi bekomme in der zeit wenn ich hier bin, jetzt bekomm ich wahrscheinlich keines weil die ärzte es für sinnlos halten mir ein rheumamedi zu geben....
ICH KANN UND MAG NICHT MEHR, ich fühle mich so hilflos und verzweifelt, so einsam und alleine........
WIESO HILFT MIR DENN KEINER, WOMIT HABE ICH DAS BLOß VERDIENT???
was soll ich bloß tun, ich würde so gerne heim fahren und nie weider hier her kommen müssen, aber meine eltern wissen auch nicht, was sie machen sollen und wie sie mir helfen solln, wenn ich so schmerzen habe und mir so schlecht etc ist. die würden mich wahrscheinlich auch nur wiedre ins kh bringen und ich will da aber nicht hin, denn dort konnte mir ja nicht helfen und die schickten mich ja hier her.
was kann ich tun? was würdet ihr tun? habt ihr irgendeinen rat oder so für mich?
Danke schon im vorraus,
eure grad ganz traurige und verzweifelte
kissi


Nun sah ich gerade, dass Du aus Niederösterreich kommst. Da wird es mit einer Klinik hier in DL ja schwierig werden. Sorry. Dumm von mir. Aber auch in Österreich wird es wohl eine "normale" Rheumaklinik geben, oder? So wirklich verstehe ich das nicht, dass dich deine Rheumatologin in eine Ps-soma-klinik eingewiesen hat.
Hab in den letzten Tagen öfters an dich gedacht,wie es dir wohl geht.Vielleicht solltest du Mückes Rat befolgen und den behandelten Arzt anrufen.Schlimmer kann es ja kaum noch werden.Es tut mir so leid,daß es dir so schlecht geht.Wenn du in der Klinik keine Rheuma-Medis bekommst,wär es vielleicht doch besser,nochmal in ein "richtiges" Krankenhaus zu gehen...weiß auch nicht.Verstehe auch gut daß du in kein KH mehr willst.Hast du Kontakt mit Dani,vielleicht kann sie dir einen Rat geben???Ganz viele liebe Grüße
.Du warst doch mal in Garmisch,konnte dir dort geholfen werden?Vielleicht noch mal dahin,oder geht das nicht?Irgendwo muss es doch einen Arzt geben,der dir helfen kann...

