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Noppes
Guest
Hallo Zusammen,
bin neu hier und hoffe, dass ich hier mehr Infos bekomme als von den diversen Ärzten, die ich beeits besucht habe.
Also ich schreib mal auf was ich die letzten drei Monate so erlebt habe:
seit gut 3 Monaten renne ich von Arzt zu Arzt (Internist, Hautarzt, Allgemeinmedizin) und durchlaufe mittlerweile sämtliche Stationen der UniKlinik Essen. Ursprünglich bin ich zu meinem Hausarzt gelaufen, weil ich immer wieder eiskalte Hände bekam und sie nur in der warmen Badewanne wieder normal wurden. Das verlief immer wie in Schüben, beginnend auf den Handrücken und mit Taubheitsgefühl beginnend im kleinen Finger. Die Hände verfärbten sich dunkel-lila und wurden anschließend rot, wenn sie sich wieder aufwärmten. Es sieht immer so aus, als hätte ich Radhandschuhe an. Alles schien auf die Raynold Symptomatik hinzuweisen. Mein Hausarzt tippte auf Sclerodermie und schickt mich zu einem Rheumatologen der mir Blut abnahm (Befund steht noch aus). Das Bild ändert sich aber mit jedem Tag. Nun sind die Hände mal verfärbt aber nicht kalt, dann sind sie mal kalt und sehen normal aus. Die Kältanfälle werde nicht durch den Kühlschrnak (z.B) ausgelöst, sondern komischerweise auch bei angenehmen Temperaturen. Bei Temperaturen über 25 Grad sind sogut wie keine Verfärbung oder Kälteanfälle da. Auf beiden Händen bilden sich auch orange farbene Flecken (wenn die Handrücken dunkelrot/lila verfärbt sind), die dann aber wieder verschwinden. Ich hatte letzte Woche plötzlich soviel Wasser in den Händen und meine Fingergelenke schmerzten, dass ich dachte: Jetzt geht's erst richtig los. Dieser Anfall war aber nach zwei Tagen vorbei. Mittlerweile hat man bei einer zweiten Blutuntersuchung einen ANA-Wert von 1:40 festgestellt (SSB: positiv). Diese Untersuchung musste zweimal gemacht werden, weil bei erster Untersuchung die Werte nur "grenzwertig" waren. Sonst nichts, alle anderen Werte normal. Die Haut meiner Handrücken ist mittlerweile schon ziemlich gereizt.
Die Uniklinik schickt mich zum Herzecho, zur Anigo, zum EKG usw. Alles ist immer ok.
Sie untersuchen mich auf Akrozyanose, weil der typische weiße Fleck nach Drücken auf die Haut langsam wieder verschwindet, können mit meinen Werten aber nichts anfangen.
Die Anfälle sind nun seltener geworden und ich habe manchmal das Gefühl, es hängt mit meinem Rauchverhalten zusammen. Wenn ich mehr rauche verfärben sich die Hände öfter. Bei den ganzen Internetseiten bin ich jetzt ziemlich panisch geworden. Was kann ich denn tun? Ich will nicht tatenlos rumsitzen und abwarten was in mir passiert.
Gibt es auch Krankheiten die ANA Titter vorweisen, aber nicht in die Serie der Autoimmunkrankheiten gehören, bei denen die Haut der Hände angegriffen wird ?
Bin 38, m habe zwei kleine Kinder und fühle mich sonst ok. Mache auch Sport usw, aber die ganze Sache beschäftigt mich immer mehr, sodass auch mein Familienleben anfängt darunter zu leiden.
Hat jemand eine Idee ?
Danke Euch für jede Nachricht !!
Noppes
bin neu hier und hoffe, dass ich hier mehr Infos bekomme als von den diversen Ärzten, die ich beeits besucht habe.
Also ich schreib mal auf was ich die letzten drei Monate so erlebt habe:
seit gut 3 Monaten renne ich von Arzt zu Arzt (Internist, Hautarzt, Allgemeinmedizin) und durchlaufe mittlerweile sämtliche Stationen der UniKlinik Essen. Ursprünglich bin ich zu meinem Hausarzt gelaufen, weil ich immer wieder eiskalte Hände bekam und sie nur in der warmen Badewanne wieder normal wurden. Das verlief immer wie in Schüben, beginnend auf den Handrücken und mit Taubheitsgefühl beginnend im kleinen Finger. Die Hände verfärbten sich dunkel-lila und wurden anschließend rot, wenn sie sich wieder aufwärmten. Es sieht immer so aus, als hätte ich Radhandschuhe an. Alles schien auf die Raynold Symptomatik hinzuweisen. Mein Hausarzt tippte auf Sclerodermie und schickt mich zu einem Rheumatologen der mir Blut abnahm (Befund steht noch aus). Das Bild ändert sich aber mit jedem Tag. Nun sind die Hände mal verfärbt aber nicht kalt, dann sind sie mal kalt und sehen normal aus. Die Kältanfälle werde nicht durch den Kühlschrnak (z.B) ausgelöst, sondern komischerweise auch bei angenehmen Temperaturen. Bei Temperaturen über 25 Grad sind sogut wie keine Verfärbung oder Kälteanfälle da. Auf beiden Händen bilden sich auch orange farbene Flecken (wenn die Handrücken dunkelrot/lila verfärbt sind), die dann aber wieder verschwinden. Ich hatte letzte Woche plötzlich soviel Wasser in den Händen und meine Fingergelenke schmerzten, dass ich dachte: Jetzt geht's erst richtig los. Dieser Anfall war aber nach zwei Tagen vorbei. Mittlerweile hat man bei einer zweiten Blutuntersuchung einen ANA-Wert von 1:40 festgestellt (SSB: positiv). Diese Untersuchung musste zweimal gemacht werden, weil bei erster Untersuchung die Werte nur "grenzwertig" waren. Sonst nichts, alle anderen Werte normal. Die Haut meiner Handrücken ist mittlerweile schon ziemlich gereizt.
Die Uniklinik schickt mich zum Herzecho, zur Anigo, zum EKG usw. Alles ist immer ok.
Sie untersuchen mich auf Akrozyanose, weil der typische weiße Fleck nach Drücken auf die Haut langsam wieder verschwindet, können mit meinen Werten aber nichts anfangen.
Die Anfälle sind nun seltener geworden und ich habe manchmal das Gefühl, es hängt mit meinem Rauchverhalten zusammen. Wenn ich mehr rauche verfärben sich die Hände öfter. Bei den ganzen Internetseiten bin ich jetzt ziemlich panisch geworden. Was kann ich denn tun? Ich will nicht tatenlos rumsitzen und abwarten was in mir passiert.
Gibt es auch Krankheiten die ANA Titter vorweisen, aber nicht in die Serie der Autoimmunkrankheiten gehören, bei denen die Haut der Hände angegriffen wird ?
Bin 38, m habe zwei kleine Kinder und fühle mich sonst ok. Mache auch Sport usw, aber die ganze Sache beschäftigt mich immer mehr, sodass auch mein Familienleben anfängt darunter zu leiden.
Hat jemand eine Idee ?
Danke Euch für jede Nachricht !!
Noppes
was ja bei dir zutrifft, so wie du es beschreibst.