Maine Coonchen
Bekanntes Mitglied
Hallo Maki,
ich kann dich voll verstehen, dass man diese chronische Erkrankung nicht will. Ich habe auch 2 Leben!
Eines vor den schlimmen Auswirkungen der Erkrankung. Da waren wir 6 Wochen mit dem Rucksack in Venezuela unterwegs, aber kein Pauschalurlaub, sondern mitten im Urwald mit allen was dazu gehört Begegnung mit Wasserschlangen, da wir nur durch den Fluß weiter kammen usw. Oder andere exotische Länder ohne Hygiene etc., wo ich mir leider einen Virus, trotz Impfungen eingefangen habe, der mich letztendlich zu einem stationären Aufenthalt auf einer Tropenerkrankungsstation gebracht hat. Oder das kraxeln in den Bergen mit Hüttenübernachtung. Und die vielen Träume wo wir noch überall hin wollten. Leider ausgeträumt und ein neues Leben 2.0! Ja anders, nichts mehr wie es wahr, aber.... es ist trotzdem schön und wir machen vieles, wenn der Verbrecher (so nenn ich meine Erkrankung) es zu lässt.
Auch ich hatte die große Angst, da ich ja jetzt eine ganz andere Frau bin als vorher wie geht mein Mann damit um, wird es ihm irgendwann zu viel und ich bin alleine. Aber diese Angst war völlig unberechtigt. Es hat auch bei mir gedauert völlig offen damit umzugehen und meine Ängste, meine Einschränkungen ihm schonungslos mit zu teilen. Und als ich es gemacht habe, hat er ganz anders wie ich erwartet hatte reagiert. Er hatte Tränen in den Augen und hat sich bei mir bedankt, dass ich endlich ihn an meinen innersten Problemen Teil haben hab lasse. Er hat schon lange gewusst wie es mir geht, er ist ja nicht blind neben mir her durchs Leben gelaufen.
Du sagst er ist dein Fels und Ruhepol und das seit Jahren. Wieso soll er dass nicht mehr sein? Er bekommt doch trotzdem mit wie es dir geht und ist immer noch an deiner Seite. Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen, schließe in nicht aus, dass ist schlimmer als wenn man sich öffnet. Ganz Ganz liebe Grüße!
ich kann dich voll verstehen, dass man diese chronische Erkrankung nicht will. Ich habe auch 2 Leben!
Eines vor den schlimmen Auswirkungen der Erkrankung. Da waren wir 6 Wochen mit dem Rucksack in Venezuela unterwegs, aber kein Pauschalurlaub, sondern mitten im Urwald mit allen was dazu gehört Begegnung mit Wasserschlangen, da wir nur durch den Fluß weiter kammen usw. Oder andere exotische Länder ohne Hygiene etc., wo ich mir leider einen Virus, trotz Impfungen eingefangen habe, der mich letztendlich zu einem stationären Aufenthalt auf einer Tropenerkrankungsstation gebracht hat. Oder das kraxeln in den Bergen mit Hüttenübernachtung. Und die vielen Träume wo wir noch überall hin wollten. Leider ausgeträumt und ein neues Leben 2.0! Ja anders, nichts mehr wie es wahr, aber.... es ist trotzdem schön und wir machen vieles, wenn der Verbrecher (so nenn ich meine Erkrankung) es zu lässt.
Auch ich hatte die große Angst, da ich ja jetzt eine ganz andere Frau bin als vorher wie geht mein Mann damit um, wird es ihm irgendwann zu viel und ich bin alleine. Aber diese Angst war völlig unberechtigt. Es hat auch bei mir gedauert völlig offen damit umzugehen und meine Ängste, meine Einschränkungen ihm schonungslos mit zu teilen. Und als ich es gemacht habe, hat er ganz anders wie ich erwartet hatte reagiert. Er hatte Tränen in den Augen und hat sich bei mir bedankt, dass ich endlich ihn an meinen innersten Problemen Teil haben hab lasse. Er hat schon lange gewusst wie es mir geht, er ist ja nicht blind neben mir her durchs Leben gelaufen.
Du sagst er ist dein Fels und Ruhepol und das seit Jahren. Wieso soll er dass nicht mehr sein? Er bekommt doch trotzdem mit wie es dir geht und ist immer noch an deiner Seite. Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen, schließe in nicht aus, dass ist schlimmer als wenn man sich öffnet. Ganz Ganz liebe Grüße!
Fühl dich echt mal gedrückt.