Maine Coonchen
Bekanntes Mitglied
Diese mentale Vorbereitung oder Mentalsport scheint vielleicht manchen vielleicht etwas merkwürdig, wird aber schon länger im Leistungssport oder bei der medizinischen Therapie zum Beispiel wenn die Querschnittlähmung nicht komplett ist oder beim Benutzen von Prothesen angewendet.
Zudem glaube ich, dass viele von uns es schon meist unbewusst machen ohne es zu merken. Mir ist es jedenfalls so ergangen als ich in einer Reha nach einigen schwierigen Operationen und in einer absolut schlechten Verfassung war. Die dortige Physiotherapeutin hat mich damals darauf aufmerksam gemacht, dass ich beim aufstehen mich ja auch geistig voll auf den Aufstehprozess konzentriere und genau so soll ich es bei anderen Abläufen auch Handhaben. Mit der bewussten Wahrnehmung beim Laufen kann man sein Sturzrisiko minimieren. Die Physiotherapeutin hat mich dann in der gesamten Zeit der Reha dafür sensibilisiert. Und mir hat es sehr geholfen diesen unbewussten Zustand in einen bewussten Zustand umzuwandeln.
Ich habe Tage da kann ich nur geistig vorbereitet laufen oder aufstehen. Für mein privates Umfeld war es am Anfang schwierig, weil ich mich beim gehen oder aufstehen nicht unterhalten kann, aber mittlerweile können sie damit umgehen. Schwierig für mich ist es, dass ich mich gerne ablenken lasse, sei es in der Natur oder in der Stadt und schon stolpere ich oder im schlimmsten Fall lande ich unsanft auf dem Boden.
Es war nur Bestandteil der Physiotherapie in der Reha und ich habe dazu keine weiteren Unterlagen erhalten.
Deshalb würde ich mich freuen, wenn hier vielleicht jemand damit mehr Erfahrungen gemacht hat und uns Informationen und praktische Tipps mitteilen kann oder wo im Internet etwas darüber zu finden ist.
Zudem glaube ich, dass viele von uns es schon meist unbewusst machen ohne es zu merken. Mir ist es jedenfalls so ergangen als ich in einer Reha nach einigen schwierigen Operationen und in einer absolut schlechten Verfassung war. Die dortige Physiotherapeutin hat mich damals darauf aufmerksam gemacht, dass ich beim aufstehen mich ja auch geistig voll auf den Aufstehprozess konzentriere und genau so soll ich es bei anderen Abläufen auch Handhaben. Mit der bewussten Wahrnehmung beim Laufen kann man sein Sturzrisiko minimieren. Die Physiotherapeutin hat mich dann in der gesamten Zeit der Reha dafür sensibilisiert. Und mir hat es sehr geholfen diesen unbewussten Zustand in einen bewussten Zustand umzuwandeln.
Ich habe Tage da kann ich nur geistig vorbereitet laufen oder aufstehen. Für mein privates Umfeld war es am Anfang schwierig, weil ich mich beim gehen oder aufstehen nicht unterhalten kann, aber mittlerweile können sie damit umgehen. Schwierig für mich ist es, dass ich mich gerne ablenken lasse, sei es in der Natur oder in der Stadt und schon stolpere ich oder im schlimmsten Fall lande ich unsanft auf dem Boden.
Es war nur Bestandteil der Physiotherapie in der Reha und ich habe dazu keine weiteren Unterlagen erhalten.
Deshalb würde ich mich freuen, wenn hier vielleicht jemand damit mehr Erfahrungen gemacht hat und uns Informationen und praktische Tipps mitteilen kann oder wo im Internet etwas darüber zu finden ist.