Merci erstmal
Hallo zusammen,
@Tina: danke sehr für die Aufmunterung.
Ich hatte mich bereits bemüht, das ganze etwas zu versachlichen. Sicher habe ich beim Schreiben tatsächlich etwas durcheinander gebracht.
Deshalb nochmal:
Bisherige Diagnose lautet idiopathisches Raynaud Syndrom. Verdacht lautete auf Vaskulitis/Sjörgen
Was meine WErte angeht, so habe ich mittlerweile 3 etwas unterschiedlich differenzierte Blutbefunde vorliegen, die ich jetzt mal besser voneinander zu trennen versuche.
ANA 1:80 (wurden nicht weiter differenziert)
cANCA 1.6
pANCA 0.8
also alle unauffällig (BEfund 27.3.)
Der CRP aus dem Neuesten Befund ist auch unauffällig, kleiner als 0.1 (Befund 26.4.)
Der CK WErt ist über alle drei vorligenenden Blut-BEfunde stetig gesunken, war zunächst erhöoht und nun bei 134(Befund 26.4.)
Ebenfalls Befund 26.4.
Hier waren die Segementkörnigen GRanulozyten mit 79,4 mini erhöht
Die Lymphozyten leicht zu niedrig 13.9
Ebenfalls die Eosiniophile Granulozyte n 0,6
Der Antinukleäre Faktor wurde am 25.4 mit 1:160 angegeben
Urinwerte waren scheinbar ok (Kreatinin?)
Ich hoffe, das jetzt sauber dokumentiert zu haben. Auf welche Werte es noch besonders ankommt, weiß ich nicht genau.
Meine Lunge wurde geröngt, habe nichts mehr aus der Klinik dazu gehört und gehe davon aus, das war in Ordnung.
Meine Symptome sind nach wie vor Reissen und Ziehen und Händen und Füssen (Sehnen),
hin und wieder Anschwellen von Adern (einmal mit Bluterguss), oder auch schonmal schwelllen der Finger
nächtliches zeitweises Herzrasen und Blutrauschen, Unruhe (ist am schlimmsten für mich, deshalb sitze ich gerade am PC)
Schwindel
trockenes Auge mit stechenden Schmerzen
extreme GEräuschempfindlichkeit
plötzlich heaurziehende Kälte
zeitweise Schmerzen im Kieferknochen
Kein Fieber, kein Krankheitsgefühl
Vor 15 Jahren hatte ich schonmal einen Verdacht auf ein autoimmunes GEschehen, damals ging es mir sehr schlecht, hatte leichte Nieren-und Nasennebenhöhlen-Entzündung, Sicca-Syndrom, Muskelzuckungen,Schwindel, Blackouts, aber auch ohne auffällige WErte. Niemand hatte damals was gefunden.
Der kürzliche und erwähnte auffällige Röntegenbefund mit stark verschatteter Kiefenrhöle, auf dem schon Auflösung der Knochenstrukturen zu sehen war, hat sich mittlerweile "erledigt". Vor der anstehenden OP hatte ich nochmal eine digitale Bildgebung (DVT) machen lassen. Darauf war rein gar nichts zu sehen. Da warte ich jetzt noch auf den Abschlussbefund. Eine OP ist damit erstmal hinfällig und auch eine Biopsie der Nasenschleimhaut. Ist mir nur unerklärlich wie es zu so einem so genannten "Artefakt" kommen konnte.
liebe Grüße pink
PS: sorry, man muss wohl erstmal in das Thema "reinwachsen".