Hallo zusammen,
ich bin neu hier und brauche eure Hilfe. Ich hoffe es kann mir jemand weiterhelfen. Mich lassen die Rheumatologen im Stich und ich bin mit meinen Kräften am Ende.
Seit September 2014 leide ich an einer undifferenzierten Kollagenose. Ich erspare euch die gesamte Geschichte. Sie ist lang, sehr lang - wie bei vielen. Ich habe im letzten halben Jahr so viele Ärzte besucht - die habe ich in meinem ganzen Leben nicht besucht (bin 42 Jahre), da ich kein Vertrauen zu Ärzten habe. Mein Bruder ist seit seinem 14 LJ an Lupus erkrankt und die Krankheit haben damals nicht die Ärzte sondern mein Vater diagnostiziert. Jetzt bin ich dran. Im Sommer 2015 wollte ich mein Leben in Ordnung bringen und habe mit dem Rauchen aufgehört, hatte so viele Dinge vor und dann kam die Kollagenose und hat alle Vorhaben erstmal begraben. Super ... aber jetzt genug gejammert. Jetzt zum wesentlichen.
Folgende Werte sind bei mir gefunden:
Ana: zwischen 320 und 640 homogen, nucleolar.
AK: Anti-ribosomales P Protein: stark erhöht
AK: SCL- 70, ds-DNA, Nukleosomen gefunden aber unterhalb des Referenzbereiches.
Auffälligkeiten im letzten Blutbild (Normalwerte):
Phosphat 0,60 mmol/l (0,81-1,45)
BSG: 17 mm/h (kleiner 14)
MTV: 11,4 fl (7,2-11.1)
Vitamin D: 15,6 ug/l (30-70)
Meine Beschwerden:
Haarausfall
Kribbeln und Stiche im Kopf
Nagelbett ist kleiner geworden
Muskelschwäche Oberschenkel, Waden und Arme
(seit Sept. haben ich den Eindruck, dass meine Muskeln kont. kleiner werden)
sehr leichte Muskelschmerzen
Waden sind bereits morgen im Büro angeschwollen
Müdigkeit
Und viele Kleinigkeiten
Medikamente nehme ich keine. Mein Hauptproblem ist mein Haarausfall. Im Vergleich zu anderen ist es ein kleines "Problem" - aber mich belastet es tag täglich. Die Rheumatologen (2 Uni-Kliniken) wollten aufgrund des HA keine Basistherapie anfangen. Der eine sagt, es kann von der Kollagenose kommen und der 2. bezeichnet es als normaler Fellwechsel. Fellwechsel seit November mit bereits kahlen stellen Stellen an den Schläfen und unteren Nackenbereich ist nicht normal. Auch ein Hautarzt im Dezember hat nichts gemacht - gar nichts. Auf eigener Faust habe ich folgende Blutuntersuchungen machen lassen:
Schilddrüse - Eisen - Magnesium - Zink -B12 - Folsäure - Vitamin A: alles in Ordnung.
Östrogenspiegel war im September (Haarausfall hat im November angefangen) normal
Hat jemand einen Tip für mich. Ich bin nervlich am Ende und habe schon Albträume wegen des Haarausfalls. Ich föne und töne meine Haare seit Sept nicht mehr und fühle mich einfach unwohl in meiner Haut. Ich möchte gerne wieder in den Spiegel schauen und mich wohl fühlen. Wenn das aber so weiter geht, dann habe ich in einem Jahr keine Haare mehr auf dem Kopf und aufgrund dieser psychischen Belastungen noch andere Beschwerden. Ich könnte nur noch heulen.
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir einen Tip geben könntet.
Vielen lieben Dank
Cleo
ich bin neu hier und brauche eure Hilfe. Ich hoffe es kann mir jemand weiterhelfen. Mich lassen die Rheumatologen im Stich und ich bin mit meinen Kräften am Ende.
Seit September 2014 leide ich an einer undifferenzierten Kollagenose. Ich erspare euch die gesamte Geschichte. Sie ist lang, sehr lang - wie bei vielen. Ich habe im letzten halben Jahr so viele Ärzte besucht - die habe ich in meinem ganzen Leben nicht besucht (bin 42 Jahre), da ich kein Vertrauen zu Ärzten habe. Mein Bruder ist seit seinem 14 LJ an Lupus erkrankt und die Krankheit haben damals nicht die Ärzte sondern mein Vater diagnostiziert. Jetzt bin ich dran. Im Sommer 2015 wollte ich mein Leben in Ordnung bringen und habe mit dem Rauchen aufgehört, hatte so viele Dinge vor und dann kam die Kollagenose und hat alle Vorhaben erstmal begraben. Super ... aber jetzt genug gejammert. Jetzt zum wesentlichen.
Folgende Werte sind bei mir gefunden:
Ana: zwischen 320 und 640 homogen, nucleolar.
AK: Anti-ribosomales P Protein: stark erhöht
AK: SCL- 70, ds-DNA, Nukleosomen gefunden aber unterhalb des Referenzbereiches.
Auffälligkeiten im letzten Blutbild (Normalwerte):
Phosphat 0,60 mmol/l (0,81-1,45)
BSG: 17 mm/h (kleiner 14)
MTV: 11,4 fl (7,2-11.1)
Vitamin D: 15,6 ug/l (30-70)
Meine Beschwerden:
Haarausfall
Kribbeln und Stiche im Kopf
Nagelbett ist kleiner geworden
Muskelschwäche Oberschenkel, Waden und Arme
(seit Sept. haben ich den Eindruck, dass meine Muskeln kont. kleiner werden)
sehr leichte Muskelschmerzen
Waden sind bereits morgen im Büro angeschwollen
Müdigkeit
Und viele Kleinigkeiten
Medikamente nehme ich keine. Mein Hauptproblem ist mein Haarausfall. Im Vergleich zu anderen ist es ein kleines "Problem" - aber mich belastet es tag täglich. Die Rheumatologen (2 Uni-Kliniken) wollten aufgrund des HA keine Basistherapie anfangen. Der eine sagt, es kann von der Kollagenose kommen und der 2. bezeichnet es als normaler Fellwechsel. Fellwechsel seit November mit bereits kahlen stellen Stellen an den Schläfen und unteren Nackenbereich ist nicht normal. Auch ein Hautarzt im Dezember hat nichts gemacht - gar nichts. Auf eigener Faust habe ich folgende Blutuntersuchungen machen lassen:
Schilddrüse - Eisen - Magnesium - Zink -B12 - Folsäure - Vitamin A: alles in Ordnung.
Östrogenspiegel war im September (Haarausfall hat im November angefangen) normal
Hat jemand einen Tip für mich. Ich bin nervlich am Ende und habe schon Albträume wegen des Haarausfalls. Ich föne und töne meine Haare seit Sept nicht mehr und fühle mich einfach unwohl in meiner Haut. Ich möchte gerne wieder in den Spiegel schauen und mich wohl fühlen. Wenn das aber so weiter geht, dann habe ich in einem Jahr keine Haare mehr auf dem Kopf und aufgrund dieser psychischen Belastungen noch andere Beschwerden. Ich könnte nur noch heulen.
Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr mir einen Tip geben könntet.
Vielen lieben Dank
Cleo
. Vielleicht wäre das die Lösung?