sportskanoneLB98
Mitglied
Hallo,
ich absolviere von September 2020 bis August 2021 das Berufspratikum meiner Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin. Danach möchte ich Grundschullehramt mit den Schwerpunkten Deutsch und Sport studieren. Ich muss jedoch hier in B-W noch den Deltatest machen, damit ich an einer Pädagogischen Hochschule hier mit Fachhochschulreife studieren darf. Ansonsten könnte ich auch in Brandenburg oder Niedersachsen an einer Universität studieren.
Ich bin aktuell bei der AOK Baden-Württemberg versichert, aber durch meine Eltern beihilfeberechtigt. Leider habe ich für mein FSJ von der privaten zur gesetzlichen Krankenkasse gewechselt, da wir nicht wussten, dass man über die Eltern auch während des FSJs versichert bleiben darf. Zurückwechseln konnte ich nicht mehr, aufgrund meiner kurz davor durchgeführten Hüft-OP.
Ich habe einige chronische Erkrankungen, wie Hashimoto (+ Schilddrüsenunterfunktion), Rosacea, Raynau-Syndrom und Schuppenflechte. Aktuell bin ich noch in der Abklärung, ob ich an einer Psoriasis-Arthritis leide, da ich an Gelenkschmerzen leide. Ich hatte eine Triple-Osteotomie und eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie links. Rechts muss ebenfalls spätestens nach dem Anerkennungsjahr ebenfalls eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie durchgeführt werden. Durch die übersehene Fehlstellungen habe ich nun eine Bandscheibenvorwölbung und einen Vorfall erlitten, sowie leichte Arthrose in meiner LWS. Diese Auswirkungen verschlimmern sich jedoch nicht mehr, wenn meine Fehlstellungen komplett behoben worden sind.
Die Schmerzen an sich legen mich nicht lahm, aber die Erschöpfung bringt mich manchmal echt an mein Limit. Trotz allem, habe ich in meiner kompletten Ausbildungszeit nur 3 Tage im Kindergarten gefehlt. Das schlimmste ist, dass ich von meiner Familie nicht ernst genommen werde.
Nun meine Fragen:
1) Kann man mit solchen Erkrankungen später überhaupt verbeamtet werden?
2) Sollte ich alle Erkrankungen beim Amtsarzt erwähnen, obwohl die Rosacea und das Raynaud-Syndrom beispielsweise nicht therapiert werden und auch keine Probleme mehr bereiten?
3) Erhöhen sich die Chancen, dass eine private Krankenversicherung mich aufnimmt, wenn ich verbeamtet bin?
4) Meine Mutter meint, dass ich meine Gelenkschmerzen erst nach einer Verbeamtung weiter verfolgen soll. Aber wenn ich noch weitere 8 Jahre warte, können dann nicht langfristige Schäden entstehen? Die Schuppenflechte wird bereits behandelt und auch beim Rheumatologen bin ich derzeit eigentlich schon in diagnostischer Abklärung.
5) Wenn ich nicht verbeamtet werden kann, macht es dann mehr Sinn als Quereinsteigerin in der Grundschule einzusteigen?
6) Oder macht es mehr Sinn, Grundschullehramt zu studieren und sich gesetzlich zu versichern, obwohl man den kompletten Beitrag selbst zahlen muss?
Sorry für die vielen Fragen, aber im Internet habe ich nichts konkretes dazu gefunden. Vielen dank für eure Mühe, sich den langen Text durchzulesen.
Liebe Grüße, sportskanoneLB98
ich absolviere von September 2020 bis August 2021 das Berufspratikum meiner Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin. Danach möchte ich Grundschullehramt mit den Schwerpunkten Deutsch und Sport studieren. Ich muss jedoch hier in B-W noch den Deltatest machen, damit ich an einer Pädagogischen Hochschule hier mit Fachhochschulreife studieren darf. Ansonsten könnte ich auch in Brandenburg oder Niedersachsen an einer Universität studieren.
Ich bin aktuell bei der AOK Baden-Württemberg versichert, aber durch meine Eltern beihilfeberechtigt. Leider habe ich für mein FSJ von der privaten zur gesetzlichen Krankenkasse gewechselt, da wir nicht wussten, dass man über die Eltern auch während des FSJs versichert bleiben darf. Zurückwechseln konnte ich nicht mehr, aufgrund meiner kurz davor durchgeführten Hüft-OP.
Ich habe einige chronische Erkrankungen, wie Hashimoto (+ Schilddrüsenunterfunktion), Rosacea, Raynau-Syndrom und Schuppenflechte. Aktuell bin ich noch in der Abklärung, ob ich an einer Psoriasis-Arthritis leide, da ich an Gelenkschmerzen leide. Ich hatte eine Triple-Osteotomie und eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie links. Rechts muss ebenfalls spätestens nach dem Anerkennungsjahr ebenfalls eine suprakonyläre Umstellungsosteotomie durchgeführt werden. Durch die übersehene Fehlstellungen habe ich nun eine Bandscheibenvorwölbung und einen Vorfall erlitten, sowie leichte Arthrose in meiner LWS. Diese Auswirkungen verschlimmern sich jedoch nicht mehr, wenn meine Fehlstellungen komplett behoben worden sind.
Die Schmerzen an sich legen mich nicht lahm, aber die Erschöpfung bringt mich manchmal echt an mein Limit. Trotz allem, habe ich in meiner kompletten Ausbildungszeit nur 3 Tage im Kindergarten gefehlt. Das schlimmste ist, dass ich von meiner Familie nicht ernst genommen werde.
Nun meine Fragen:
1) Kann man mit solchen Erkrankungen später überhaupt verbeamtet werden?
2) Sollte ich alle Erkrankungen beim Amtsarzt erwähnen, obwohl die Rosacea und das Raynaud-Syndrom beispielsweise nicht therapiert werden und auch keine Probleme mehr bereiten?
3) Erhöhen sich die Chancen, dass eine private Krankenversicherung mich aufnimmt, wenn ich verbeamtet bin?
4) Meine Mutter meint, dass ich meine Gelenkschmerzen erst nach einer Verbeamtung weiter verfolgen soll. Aber wenn ich noch weitere 8 Jahre warte, können dann nicht langfristige Schäden entstehen? Die Schuppenflechte wird bereits behandelt und auch beim Rheumatologen bin ich derzeit eigentlich schon in diagnostischer Abklärung.
5) Wenn ich nicht verbeamtet werden kann, macht es dann mehr Sinn als Quereinsteigerin in der Grundschule einzusteigen?
6) Oder macht es mehr Sinn, Grundschullehramt zu studieren und sich gesetzlich zu versichern, obwohl man den kompletten Beitrag selbst zahlen muss?
Sorry für die vielen Fragen, aber im Internet habe ich nichts konkretes dazu gefunden. Vielen dank für eure Mühe, sich den langen Text durchzulesen.
Liebe Grüße, sportskanoneLB98