Hallo ihr Lieben,
Wir waren heute bei unserem Kinder - Rheumatologen und sollen parallel nun Dienstag nochmal nach Hannover in die Rheuma - Ambulanz. Dann sollen wir zu unserem Kinder - -Rheumatologen zurückkehren, sobald er im Januar seine eigene Praxis aufmacht. Die in Hannover sollen jetzt erstmal über eine Therapie entscheiden. Nur das was unser Kinder - Rheumatologe heute vorgeschlagen hat, finden wir eigentlich einen guten Weg.
Unser Kinderarzt möchte nach dem Vorfall im Klinikum GÖ sicher gehen, dass wir bis unser KR seine Praxis aufmacht, nicht wieder an Irgendjemanden geraten.
Er (unser KR) würde gerne nun die nächsten vier Wochen Nurofen weitergeben, 3 x täglich kühlen und KG machen lassen. Dann kann man immer noch weiter entscheiden ob es so was bringt, oder ob man vielleicht doch noch mal punktiert (das würden wir dann auch zulassen) oder ob man mit einer Basis - Therapie anfängt. Ich finde den Besuch in Hannover nun eigentlich unnötig und Ciara muss nach dem Dauer - Untersuchungsmarathon auch mal zur Ruhe kommen. Mit den Organen ist übrigens nichts. Und ich denke, wir müssen doch nicht gleich mit so einem Hammer - Medikament anfangen, wer weiß was die in Hannover entscheiden, wenn man erstmal so weiter macht und dann vielleicht doch lieber nochmal eine Punktion durchführt. Die Ärztin in Hannover soll auch nicht so nett sein und dann bin sind wir da eh schnell wieder weg. Wie aber bring ich das jetzt unserem KA bei, will ihn nicht als Rückendeckung verlieren. Was denkt ihr? Wir haben doch jetzt nichts zu verlieren, wenn wir es erstmal mit einem leichten Anfang nach all den Erlebnissen probieren.
Zu unserem Kinder - Rheumatologen der übrigens seine 3 jährige Ausbildung in Sendenhorst gemacht hat *freu, sollen wir auch in vier Wochen wieder kommen. Ciara liebt ihn jetzt schon und ich hab seine Tele, seine Mail und kann ihn immer erreichen wenn was ist. Soll mich auch sofort melden wenn es schlimmer wird. Dann meint er kann man immer noch mit härteren Sachen anfangen und Kortison in Tablettenform würde er nie verschreiben, dann lieber MTX.
Wir waren heute bei unserem Kinder - Rheumatologen und sollen parallel nun Dienstag nochmal nach Hannover in die Rheuma - Ambulanz. Dann sollen wir zu unserem Kinder - -Rheumatologen zurückkehren, sobald er im Januar seine eigene Praxis aufmacht. Die in Hannover sollen jetzt erstmal über eine Therapie entscheiden. Nur das was unser Kinder - Rheumatologe heute vorgeschlagen hat, finden wir eigentlich einen guten Weg.
Unser Kinderarzt möchte nach dem Vorfall im Klinikum GÖ sicher gehen, dass wir bis unser KR seine Praxis aufmacht, nicht wieder an Irgendjemanden geraten.
Er (unser KR) würde gerne nun die nächsten vier Wochen Nurofen weitergeben, 3 x täglich kühlen und KG machen lassen. Dann kann man immer noch weiter entscheiden ob es so was bringt, oder ob man vielleicht doch noch mal punktiert (das würden wir dann auch zulassen) oder ob man mit einer Basis - Therapie anfängt. Ich finde den Besuch in Hannover nun eigentlich unnötig und Ciara muss nach dem Dauer - Untersuchungsmarathon auch mal zur Ruhe kommen. Mit den Organen ist übrigens nichts. Und ich denke, wir müssen doch nicht gleich mit so einem Hammer - Medikament anfangen, wer weiß was die in Hannover entscheiden, wenn man erstmal so weiter macht und dann vielleicht doch lieber nochmal eine Punktion durchführt. Die Ärztin in Hannover soll auch nicht so nett sein und dann bin sind wir da eh schnell wieder weg. Wie aber bring ich das jetzt unserem KA bei, will ihn nicht als Rückendeckung verlieren. Was denkt ihr? Wir haben doch jetzt nichts zu verlieren, wenn wir es erstmal mit einem leichten Anfang nach all den Erlebnissen probieren.
Zu unserem Kinder - Rheumatologen der übrigens seine 3 jährige Ausbildung in Sendenhorst gemacht hat *freu, sollen wir auch in vier Wochen wieder kommen. Ciara liebt ihn jetzt schon und ich hab seine Tele, seine Mail und kann ihn immer erreichen wenn was ist. Soll mich auch sofort melden wenn es schlimmer wird. Dann meint er kann man immer noch mit härteren Sachen anfangen und Kortison in Tablettenform würde er nie verschreiben, dann lieber MTX.
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Ich habe dann eben mal die Arzuthelferin gefragt und sie meinte, das Wort Diagnostikverfahren bedeutet übersetzt: Der Weg bzw. Verlauf zur Diagnose. Nun hab ich gesagt, dass die doch schon steht und da meinte sie: Wie ob er das gesagt hätte, auf dem Überweisungsträger steht noch Verdacht auf chronische juvenile Arthritis. Aber unser KA würde uns nicht anlügen. Entweder hat sie sich geirrt, oder es steht dadrauf weil er erst noch eine Bestätigung von Hannover möchte. Versteh ich jetzt wieder nicht? Ist das häufig so dass erst immer verdacht besteht
es ist prinzipiell so, dass auf einer überweisung draufsteht: verdacht auf......., Behandlung konsillarisch/kurativ könnte auch noch angekreuzt sein.