Hallo allerseits, ich bin neu und werde mich auch nochmal gesondert "richtig" vorstellen, aber da ich etwas in Eile bin heute, mir aber eine Frage ganz besonders auf den Nägeln brennt, hier schonmal ebendiese Frage:
Bei verschiedene Quellen im Netz (u.a. Rheuma-Liga, Internisten-Seiten u.a.) finde ich die Info, dass bei beginnendem Rheuma eine frühzeitige Behandlung dafür sorgen kann, dass die Krankheit "zum Stillstand kommt" oder zumindest einen milden Verlauf nimmt. Die Quellen setzen dafür einen Beginn der Behandlung innerhalb von 3, gelegentlich auch 6 Monaten nach Auftreten der ersten Beschwerden an. (Reine Cortison-Einnahme, was ich momentan schon mache, scheint aber nicht zu "zählen", die Behandlung, um die es hier geht, ist eine andere.)
Was ist von dieser Angabe zu halten?
Und, wenn das wirklich so ist: Ist der Zug für mich dann schon abgefahren? Erste Beschwerden hatte ich ca. Ende April/Anfang Mai, seit Juni renne ich von Arzt zu Arzt (Hausarzt, Augenarzt, Orthopäde, Handchirurg), bisher ohne genaue Diagnose, aber mit steigendem Verdacht, dass es was Rheumatisches ist. Bisher kein Termin beim Rheumatologen in Sicht, angeblich gibt es in meiner Region (große Metropolregion mit insgesamt mehreren Millionen Einwohnern) nur eine einzige Praxis, die überhaupt noch Kassenpatienten annimmt, mit entsprechenden Wartezeiten.
Muss ich mich jetzt einfach schon mal damit abfinden, dass es - wenn es wirklich Rheuma ist; habe ja immer noch etwas Hoffnung, dass es das vielleicht doch nicht ist! - auf jeden Fall chronisch wird?
Oder ist zu diesem Zeitpunkt, also nach mehr als 4 Monaten, z.B. noch ein Besuch bei einem Privatarzt (auf eigene Kosten) sinnvoll, um erstmal *so schnell wie möglich* eine Diagnose zu bekommen, die eine wirkliche Behandlung ja erst ermöglicht? (Aber dann muss ich wahrscheinlich, um behandelt zu werden, doch wieder auf einen Termin beim überlasteten Kassen-Rheumatologen warten - und dann ist es, wenn Schnelligkeit wirklich so sehr zählt, auch schon wieder "zu spät", oder?)
Bei verschiedene Quellen im Netz (u.a. Rheuma-Liga, Internisten-Seiten u.a.) finde ich die Info, dass bei beginnendem Rheuma eine frühzeitige Behandlung dafür sorgen kann, dass die Krankheit "zum Stillstand kommt" oder zumindest einen milden Verlauf nimmt. Die Quellen setzen dafür einen Beginn der Behandlung innerhalb von 3, gelegentlich auch 6 Monaten nach Auftreten der ersten Beschwerden an. (Reine Cortison-Einnahme, was ich momentan schon mache, scheint aber nicht zu "zählen", die Behandlung, um die es hier geht, ist eine andere.)
Was ist von dieser Angabe zu halten?
Und, wenn das wirklich so ist: Ist der Zug für mich dann schon abgefahren? Erste Beschwerden hatte ich ca. Ende April/Anfang Mai, seit Juni renne ich von Arzt zu Arzt (Hausarzt, Augenarzt, Orthopäde, Handchirurg), bisher ohne genaue Diagnose, aber mit steigendem Verdacht, dass es was Rheumatisches ist. Bisher kein Termin beim Rheumatologen in Sicht, angeblich gibt es in meiner Region (große Metropolregion mit insgesamt mehreren Millionen Einwohnern) nur eine einzige Praxis, die überhaupt noch Kassenpatienten annimmt, mit entsprechenden Wartezeiten.
Muss ich mich jetzt einfach schon mal damit abfinden, dass es - wenn es wirklich Rheuma ist; habe ja immer noch etwas Hoffnung, dass es das vielleicht doch nicht ist! - auf jeden Fall chronisch wird?
Oder ist zu diesem Zeitpunkt, also nach mehr als 4 Monaten, z.B. noch ein Besuch bei einem Privatarzt (auf eigene Kosten) sinnvoll, um erstmal *so schnell wie möglich* eine Diagnose zu bekommen, die eine wirkliche Behandlung ja erst ermöglicht? (Aber dann muss ich wahrscheinlich, um behandelt zu werden, doch wieder auf einen Termin beim überlasteten Kassen-Rheumatologen warten - und dann ist es, wenn Schnelligkeit wirklich so sehr zählt, auch schon wieder "zu spät", oder?)