Ich rätsele gerade darüber, wie ich mein Cortsion Präparat (Prednisolon) dosieren soll.
Der Plan meiner Rheumatologin (vor ca. 8 Wochen aufgestellt, als die Diagnose atypische RA klar war) ist: Anfangs 15mg/d, dann alle zwei Wochen um 2.5mg/d reduzieren. Gleichzeitig bekam ich ein Basistherapeutikum verschrieben. Erst war dieses Sulfasalazin, was ich wegen der heftigen NW nicht vertragen hatte; jetzt nehme ich Quensyl, mit dem ich zwar zurechtkomme, das bis jetzt aber keine Wirkung zeigt.
Nun habe ich gemerkt, daß bei 7.5mg/d morgens und spät abends wieder leichte Schwerzen bemerkbar waren.
Dann habe ich auf 10mg/d erhöht. Besserung gab es allerdings wenig; im Gegenteil; die Schmerzen wurden wieder heftiger: Immer noch so, daß man es aushalten kann, aber deutlich spürbar, v.a. morgens und abends (ich nehme das Prednisolon um 7 Uhr morgens). Die Schmerzintensivierung führe ich auf äußere Umstände (Wetter, Stress...) zurück.
Angst habe ich auch vor möglichen psychischen Nebenwirkungen: Ich stehe beruflich stark unter Druck (arbeite auf einer befristeten Stelle und befinde mich im Dauer-Bewerbungsprozess); so daß ich sowieso schon etwas "gestresst" bin. Auch schon vor der Rheuma-Diagnose neigte ich zu depressiven Verstimmungen.
Nun meine Fragen an Euch:
- Sollte man Cortison immer so dosieren, daß man wirklich schmerzfrei ist? (In diesem Fall müßte ich die Dosis weiter erhöhen).
- Bedeutet "Schmerzen haben" automatisch "Gelenkzerstörung"; dann müßte ich jetzt das Cortison erhöhen...
- Welche Dosis ist auf Dauer tragbar? Ich habe mal gehört, man soll auf Dauer nicht mehr als 8mg/d nehmen...
- Ist diese Dosis vom Körpergewicht abhängig (bin 105kg schwer; bestimmt mehr als der Durchschnittspatient)?
Der Plan meiner Rheumatologin (vor ca. 8 Wochen aufgestellt, als die Diagnose atypische RA klar war) ist: Anfangs 15mg/d, dann alle zwei Wochen um 2.5mg/d reduzieren. Gleichzeitig bekam ich ein Basistherapeutikum verschrieben. Erst war dieses Sulfasalazin, was ich wegen der heftigen NW nicht vertragen hatte; jetzt nehme ich Quensyl, mit dem ich zwar zurechtkomme, das bis jetzt aber keine Wirkung zeigt.
Nun habe ich gemerkt, daß bei 7.5mg/d morgens und spät abends wieder leichte Schwerzen bemerkbar waren.
Dann habe ich auf 10mg/d erhöht. Besserung gab es allerdings wenig; im Gegenteil; die Schmerzen wurden wieder heftiger: Immer noch so, daß man es aushalten kann, aber deutlich spürbar, v.a. morgens und abends (ich nehme das Prednisolon um 7 Uhr morgens). Die Schmerzintensivierung führe ich auf äußere Umstände (Wetter, Stress...) zurück.
Angst habe ich auch vor möglichen psychischen Nebenwirkungen: Ich stehe beruflich stark unter Druck (arbeite auf einer befristeten Stelle und befinde mich im Dauer-Bewerbungsprozess); so daß ich sowieso schon etwas "gestresst" bin. Auch schon vor der Rheuma-Diagnose neigte ich zu depressiven Verstimmungen.
Nun meine Fragen an Euch:
- Sollte man Cortison immer so dosieren, daß man wirklich schmerzfrei ist? (In diesem Fall müßte ich die Dosis weiter erhöhen).
- Bedeutet "Schmerzen haben" automatisch "Gelenkzerstörung"; dann müßte ich jetzt das Cortison erhöhen...
- Welche Dosis ist auf Dauer tragbar? Ich habe mal gehört, man soll auf Dauer nicht mehr als 8mg/d nehmen...
- Ist diese Dosis vom Körpergewicht abhängig (bin 105kg schwer; bestimmt mehr als der Durchschnittspatient)?
