-Aufrecht-
Neues Mitglied
Kann hinter alle Ausführungen von Pezzi nur 3 Ausrufungszeichen machen.
Medikamente sind die eine Sache, die Manifestation eines Zustandes eine andere.
Da bei mir erst 17 Jahre nach Ausbruch des Bechterew, dieser 1980 diagnostiziert wurde, kamen alle möglichen Massnahmen der Mobilisierung bei mir leider zu spät.
Es wurde zwar bei einigen Rheumaklinikaufenthalten ab 1990, per Krankengymnastik bis zu 6 Wochen lang, ein wenig an (Brustkorb)Beweglichkeit und sogar an "Aufrichtung" erreicht, aber es war zu spät um mehr zu erreichen.
Viele Übungen kann man selber machen, nachdem sie von geeigneten KG beigebracht wurden.
Und man sollte nichts auf die lange Bank schieben. Bei mir war nach einem 3-Monate anhaltenden Schub, z.B. das Brustschwimmen nicht mehr möglich, da der Zinken (fortschreiten der Verkrümmung) im Wasser hing.
Die Brustkorbversteifung muss ca. 1987 ebenfalls in einem raschen Tempo geschehen sein, denn ich weiss noch, dass ich im Urlaub beim Schwimmen, nach kurzer Zeit fast abgenippelt wäre, da mir einfach der Sauerstoff fehlte, den die Muskeln anforderten.
Die Lungen waren bei dem volumen von 09 Litern, in der Lage diesen schnell genug zu liefern.
Die Umstellung auf Bauchatmung habe ich selber garnicht bemerkt.
Man hat vieles selber in der Hand, macht was draus!!
LG
Michael
Medikamente sind die eine Sache, die Manifestation eines Zustandes eine andere.
Da bei mir erst 17 Jahre nach Ausbruch des Bechterew, dieser 1980 diagnostiziert wurde, kamen alle möglichen Massnahmen der Mobilisierung bei mir leider zu spät.
Es wurde zwar bei einigen Rheumaklinikaufenthalten ab 1990, per Krankengymnastik bis zu 6 Wochen lang, ein wenig an (Brustkorb)Beweglichkeit und sogar an "Aufrichtung" erreicht, aber es war zu spät um mehr zu erreichen.
Viele Übungen kann man selber machen, nachdem sie von geeigneten KG beigebracht wurden.
Und man sollte nichts auf die lange Bank schieben. Bei mir war nach einem 3-Monate anhaltenden Schub, z.B. das Brustschwimmen nicht mehr möglich, da der Zinken (fortschreiten der Verkrümmung) im Wasser hing.
Die Brustkorbversteifung muss ca. 1987 ebenfalls in einem raschen Tempo geschehen sein, denn ich weiss noch, dass ich im Urlaub beim Schwimmen, nach kurzer Zeit fast abgenippelt wäre, da mir einfach der Sauerstoff fehlte, den die Muskeln anforderten.
Die Lungen waren bei dem volumen von 09 Litern, in der Lage diesen schnell genug zu liefern.
Die Umstellung auf Bauchatmung habe ich selber garnicht bemerkt.
Man hat vieles selber in der Hand, macht was draus!!
LG
Michael
