H
hermi
Guest
Hallo, ich würde gerne folgendes wissen:
1. Welche psychischen Veränderungen gehen mit Fibromyalgie einher?
2. Welche Klinik empfiehlt sich bei Fibromyalgie?
Danke für Eure Antwort.
Hinweis: Ich bin selber von der Krankeheit nicht betroffen, möchte aber die Vorgänge verstehen, damit ich meiner Frau (Betroffene) helfen kann und auch den kindern Erklärungen geben kann.
Bei Frage 1 geht es um folgenden Hintergrund:
Meine Frau reagiert in der letzten Zeit zum Teil völlig überzogen (man könnte sagen manchmal histerisch) und läßt von niemandem einen Einwand dazu zu. Das geht so bis zu einer bis eineinhalb Stunden. Dann kommt der weinerliche Teil (alle wollen mir was und ich hab nichts getan) und dann der "verrückte Teil" (bin ja so oder so doof, die Ärzte werden schon recht haben).
Und immer hat es mit Schmerzen in der linken Kopfhälfte zu tun.
Ich komme während dieser Phase nicht an sie heran, versuche immer wieder sie zu beruhigen, ohne Erfolg. Hat jemand eine Idee, was ich in so einer Situation machen kann??
Weitere Beschwerden, die zur Diagnose Fibromyalgie führten:
Kribeln und Taubheit im gesamten Körper, Motorik in den Beinen gestört, arterielle Verschlußkrankheit, Haut brennt und schmerzt am ganzen Körper,
Gelenke verändern sich, Hautausschlag (es wurde an Lupus gedacht, soll aber eine entzündliche Hauterkrankung ohne genaue Definition sein), Lymphen im gesamten Körper angeschwollen (keine Sarkome), ja und der Kopf - immer Kopfschmerzen und Taubheitsgefühl linksseitig mit dem Gefühl, daß etwas von innen nach außen drückt (Bereich Schläfe). Dazu Abgeschlagenheit, Schwäche und o.g. Veränderungen.
Lt. behandelden Arzt würde nur eine mindestens dreimonatige Unterbringung in einer psychosomatischen Klinik helfen. Ich teile diese Meinung nicht, würde sie aber, wenn es der Wunsch meiner Frau wäre mittragen.
ja, nocht etwas: meine Frau zeigt nichts von ihrer Krankheit nach außen, hat für alle und jeden eine offene Tür und ist für die Seelsorge von Nachbarn und Freunden zuständig. Ich halte diesen Zustand für nicht gut und versuche etwas dagegen zu tun (Gespräche mit meiner Frau, um ihr zu zeigen, daß ihre momentane Energie dafür nicht reicht), was sich aber äußerst schwierig gestaltet.
Der Arzt hat meiner Frau abgeraten, mit anderen Betroffenen oder Selbsthilfegruppen Kontakt aufzunehmen. Er befürchtet weitere seelische Konsequenzen.
Jetzt habe ich, so glaube ich, alles geschrieben. Passt das nun zum Bild Fibromyalgie????
1. Welche psychischen Veränderungen gehen mit Fibromyalgie einher?
2. Welche Klinik empfiehlt sich bei Fibromyalgie?
Danke für Eure Antwort.
Hinweis: Ich bin selber von der Krankeheit nicht betroffen, möchte aber die Vorgänge verstehen, damit ich meiner Frau (Betroffene) helfen kann und auch den kindern Erklärungen geben kann.
Bei Frage 1 geht es um folgenden Hintergrund:
Meine Frau reagiert in der letzten Zeit zum Teil völlig überzogen (man könnte sagen manchmal histerisch) und läßt von niemandem einen Einwand dazu zu. Das geht so bis zu einer bis eineinhalb Stunden. Dann kommt der weinerliche Teil (alle wollen mir was und ich hab nichts getan) und dann der "verrückte Teil" (bin ja so oder so doof, die Ärzte werden schon recht haben).

Und immer hat es mit Schmerzen in der linken Kopfhälfte zu tun.
Ich komme während dieser Phase nicht an sie heran, versuche immer wieder sie zu beruhigen, ohne Erfolg. Hat jemand eine Idee, was ich in so einer Situation machen kann??
Weitere Beschwerden, die zur Diagnose Fibromyalgie führten:
Kribeln und Taubheit im gesamten Körper, Motorik in den Beinen gestört, arterielle Verschlußkrankheit, Haut brennt und schmerzt am ganzen Körper,
Gelenke verändern sich, Hautausschlag (es wurde an Lupus gedacht, soll aber eine entzündliche Hauterkrankung ohne genaue Definition sein), Lymphen im gesamten Körper angeschwollen (keine Sarkome), ja und der Kopf - immer Kopfschmerzen und Taubheitsgefühl linksseitig mit dem Gefühl, daß etwas von innen nach außen drückt (Bereich Schläfe). Dazu Abgeschlagenheit, Schwäche und o.g. Veränderungen.
Lt. behandelden Arzt würde nur eine mindestens dreimonatige Unterbringung in einer psychosomatischen Klinik helfen. Ich teile diese Meinung nicht, würde sie aber, wenn es der Wunsch meiner Frau wäre mittragen.
ja, nocht etwas: meine Frau zeigt nichts von ihrer Krankheit nach außen, hat für alle und jeden eine offene Tür und ist für die Seelsorge von Nachbarn und Freunden zuständig. Ich halte diesen Zustand für nicht gut und versuche etwas dagegen zu tun (Gespräche mit meiner Frau, um ihr zu zeigen, daß ihre momentane Energie dafür nicht reicht), was sich aber äußerst schwierig gestaltet.
Der Arzt hat meiner Frau abgeraten, mit anderen Betroffenen oder Selbsthilfegruppen Kontakt aufzunehmen. Er befürchtet weitere seelische Konsequenzen.
Jetzt habe ich, so glaube ich, alles geschrieben. Passt das nun zum Bild Fibromyalgie????
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, wünsche dir aber alles Gute und hoffentlich weiß jemand anders was.