Hallo,
ich habe mal eine Frage bezüglich der Schwellungen an Euch "echte" Rheumatiker (hab ja selber keine Diagnose).
Also, WIE sind diese Schwellungen. Ich höre immer, das bei Wassereinlagerungen, wenn man mit dem Finger drückt, Dellen zurückbleiben. Wie ist das bei den Schwellungen durch Rheuma?
Bei mir hat ja alles mit Schwellungen (und Schmerzen) angefangen. Erst Füsse und Fussgelenke, dann über die Knie, die Oberschenkel bis in den Unterleib rein. Allerdings waren die Schwellungen so fest, da war nix mit eindrücken, das konnte ich nicht eindrücken. Allerdings blieb ja durch die Socken so ein Ring zurück.
Seit vorgesten weiss ich nun, das ich wunderbare Beinvenen habe, keine Venenschwäche, keine Engstellen, keine Entzündungen. Die Schwellungen damals kamen also ziemlich sicher nicht durch eine Venenschwäche, so wie die Diagnose damals gestellt wurde (na das war so über den Daumen gepeilt). Ich war ja auch wirklich nicht in der Risikogruppe, und kein Wunder das keine Medizin half.
Aber die Frage bleibt: Woher kamen die (plötzlichen) Schwellungen? Warum verschwanden sie unter Kortison? Und warum sind sie nicht wiedergekommen als ich mit dem Kortison aufhörte? (Hat Orudis vielleicht dieselbe Wirkung?)
Schon mal vielen Dank für Eure Ansichten...