Fibromyalgie und Muskelschwäche

Danydrum

Neues Mitglied
Hallo,

hat jemand schon gehört das es bei einer Fibromylagie auch zur Muskel-
schwäche kommen kann oder hat jemand schon einmal die Erfahrung
gemacht das es soweit kommen kann das man einen Gehwagen braucht
und überhaupt keine Kraft mehr hat Strecken zu laufen oder irgendwas
zu machen.
Wäre Dankbar über Rückmeldungen


Liebe Grüße Danydrum
 
Hallo,

,meine Muskelschwäche besteht immer noch und keiner weiß woher sie
kommt. Gehe am Gehwägelchen. Hat wirklich niemand damit eine Erfahrung
und kann mir davon berichten.


LG Danydrum
 
Hallo ,
ich kann Dir nur berichten,dass es mir ganz ähnlich geht.Ich habe seit August "Muskelkater"in der Oberschenkel-und Gesässmuskulatur.
Zuerst hiess es,eine Diskushernie sei schuld.Nach längerer Abklärung heisst es nein:ist doch Fibromyalgie!
Nun ist aus dem "Muskelkater"eher eine Muskelschwäche geworden.Ich kann nur noch kleine Strecken gehen,Treppen hoch seit August nicht mehr.Ich war 3 Wochen in einer Rheumaklinik,sie haben nichts rausgefunden.
Letzte Woche hat man nun einen Vitamin D3 und einen Vitamin B12 -Mangel entdeckt.Aber es weiss niemand woher diese Muskelschwäche kommt und die KG bringt auch nichts.
Liebe Grüsse von Quetzal
 
Hallo den Vitamin D Mangel habe ich auch.

Ich bin noch ohne Diagnose. Habe aber auch eine Schwäche, allerdings in den Händen.
 
Hallo,

vielen Dank für eure Berichte, gehe am Rollator und es kann sich auch
keiner erklären woher die Schwäche kommt. Allerdings sollte Fibro auch
keine Muskelschwäche verursachen. Also heißt es weitersuchen.

Aber Danke für eure Antworten

LG Danydrum
 
Hallo,

vielen Dank für eure Berichte, gehe am Rollator und es kann sich auch
keiner erklären woher die Schwäche kommt. Allerdings sollte Fibro auch
keine Muskelschwäche verursachen. Also heißt es weitersuchen.

Aber Danke für eure Antworten

LG Danydrum
hallo danydrum,
energiemangel kann deine problematik verursachen.
metalle im mund können dies verursachen.
im deinen haus solltest du versuchen deinen elektrosmog zu verringern,
wichtig ist dabei, wenn vorhanden , dein schnurloses telefon in schnur zu verändern.
lg
spiritueller
 
Hallo ,
ich kann Dir nur berichten,dass es mir ganz ähnlich geht.Ich habe seit August "Muskelkater"in der Oberschenkel-und Gesässmuskulatur.
Zuerst hiess es,eine Diskushernie sei schuld.Nach längerer Abklärung heisst es nein:ist doch Fibromyalgie!
Nun ist aus dem "Muskelkater"eher eine Muskelschwäche geworden.Ich kann nur noch kleine Strecken gehen,Treppen hoch seit August nicht mehr.Ich war 3 Wochen in einer Rheumaklinik,sie haben nichts rausgefunden.
Letzte Woche hat man nun einen Vitamin D3 und einen Vitamin B12 -Mangel entdeckt.Aber es weiss niemand woher diese Muskelschwäche kommt und die KG bringt auch nichts.
Liebe Grüsse von Quetzal
hallo quetzal,
hast du metalle im mund?
hast du ein schnurloses telefon zu hause?
lg
spiritueller
 
Hallo Danydrum,

schau mal bei www.onmeda.de unter muskelschwäche nach,dort steht es ausführlich,was dazu führen kann und welche Untersuchungen gemacht werden könnten um es heraus zu finden!

Mangel an Vitaminen und noch einiges mehr steht dort geschrieben!

Lese es Dir gut durch und sprich mit deinem Arzt darüber!Es ist wichtig jetzt am Ball zu bleiben!Nicht aufgeben!

Es ist besser sich darüber mit einem Arzt zu unterhalten,denn Ärzte kennen sich besser aus und können dem entsprechend helfen!

Ich wünsch Dir viel Glück!

Viele Grüsse vom Feldhasen
du scheinst einiges durcheinander zu bringen, kein wunder bei deinem energiemangel!
spiritueller
 
Hallo zusammen,

bei einer Fibromyalgie gibt es keine Muskelschwäche, defintiv nicht

und bei ihr hilft kein Cortison....

Die muskelkaterähnlichen Schmerzen, nur viel viel schlimmer mit einer einhergehenden Muskelschwäche müssen dringendst abgeklärt werden.

Hier können u. U. auch einfach die Schilddrüse mit verantwortlich sein, also bitte auch hier sämtliche Werte abklären lassen,

den Vit B Bereich und Eisengehalt sowie Speicher abklären lassen

und ganz klar, die CK-Werte und in diesem Zusammenhang auch die LDH-Werte untersuchen lassen sowie CRP, BGS sowie RF, ANA, ggf ENA usw.

Leider gibt es ja nun mal über 400 versch rheumat. Erkrankungen,
dazu gibt es noch div muskuläre Erkrankungen, die ähnl Symptome haben, die es auch abzuklären gilt. Lasst Euch nicht auf irgendwelche Schienen (was sowieso seit März 2010 nicht mehr seind darf) abschieben.

Ich wünsche Euch allen ganz viel Kraft, Energie und eine gute Portion Nerven auf Eurem teils beschwerlichen Diagnoseweg.
************************************
@Feldhase
Dann schau dort bitte unter Fibro direkt nach, da ist es defintiv nicht aufgeführt.

Ich kenne dieses hin und her, der eine schreibt dies, der andere erzählt mir das. Erst über ein Cortison-Stoßtest hatte ich die Gewißheit, dass da noch mehr hinter steckt und durch R-O sowie durch meinen Mann und einem super Arzt, der mir geglaubt hat, habe ich den Kampf gewonnen;

und inzwischen haben mir 4 Rheumatologen erklärt, dass zur Fibro keine Muskelschwäche dazu gehört

Auch bei mir hat diese Schwäche erst ein Mal mir 2 Jahre unbehandelte Fibro eingebracht mit dem Ergebnis, dass ich eine
entzündliche Muskelerkrankung habe.
*********************************************
P. S.
Übrigens: es gibt die Fibromyalgie - keine Frage. Aber oftmals wird sie leider als Ausweich-Diagnose benützt,
weil die Diagnostik sooo teuer ist.

Die Fibromyalgie hat ca. 144 versch Symptome, da passt alles rein, wo es woanders nicht passt,
nur weil 1 o 2 Teile fehlen. Sie ist eine reine Ausschluss-Diagnose, d. h. vor ihrer Diagnosestellung
müssen erst ein Mal etliche andere Erkrankungen, die ähnlich gelagert sind, ausgeschlossen werden.

Die Therapie der Fibromyalgie sollte normalerweise aus einer

medikamentösen Therapie - die Fibro lässt sich extrem schwer einstellen ---> Schmerztherapeut
physiologischen Therapie - Massage o Lymphdrainage (wird oftmals besser vertragen), Kälte- o Wärmetherapie,
.........................................................evtl Arbeits- o Ergotherapie, Krankengymnastik oder Wassergymnastik in mind 32°
........................................................warmen Wasser usw.
psychologischen Therapie - wg der Schmerzbewältigung

bestehen. Nur mal so am Rande erwähnt ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo Colana,

ich würde jetzt gern fragen ...

:o was heißt das:

was sowieso seit März 2010 nicht mehr sein darf

Was hat sich seitdem verändert? :confused:
 
Hallo Winni,

Bundesgesetzblatt: Änderung im März 2010 in Kraft getreten
Rund eineinhalb Jahre nach der zugrundeliegenden Beschwerde des Betroffenen-verbandes und der Zusage des Ministeriums, dass eine Änderung erfolgen werde, steht im Bundesgesetzblatt Jahrgang 2010, Teil 10, erschienen am 9. März 2010: (3)
Erste Verordnung zur Änderung der Versorgungsmedizin-Verordnung
vom 1. März 2010

Auf Grund des § 30 Absatz 17 des Bundesversorgungsgesetzes, der durch Artikel 1 Nummer 32 Buchstabe i des Gesetzes vom 13. Dezember 2007 (BGBl. I
S. 2904) eingefügt worden ist, verordnet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Verteidigung:

​
Artikel 1​
Änderung der Versorgungsmedizin-Verordnung​


Die Anlage zu § 2 der Versorgungsmedizin-Verordnung vom 10. Dezember 2008 (BGBl. I S. 2412) wird wie folgt geändert:
2. Teil B wird wie folgt geändert:…


d) In Nummer 18.4 werden die Wörter „Die Fibromyalgie und ähnliche Somatisierungs-Syndrome (zum Beispiel CFS/MCS)“ durch die Wörter „Die Fibromyalgie, das Chronische Fatigue Syndrom (CFS), die Multiple Chemical Sensitivity (MCS) und ähnliche Syndrome“ ersetzt.


Artikel 2
Inkrafttreten
Diese Verordnung tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
Der Bundesrat hat zugestimmt.
Berlin, den 1. März 2010
Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales
U r s u l a v o n d e r L e y e n
​
Bedeutung für MCS-Kranke
Durch die Einstufung von MCS als körperlich bedingte Krankheit und das am 1. März 2010 rechtsverbindliche Inkrafttreten der neuen Formulierung in der Versorgungsmedizin-Verordnung, als auch der Einklassifizierung von MCS als körperlich bedingte Krankheit im ICD-10, haben MCS-Kranke endlich alles in der Hand, ihre Krankheit auf Antrag als körperlich bedingte Behinderung anerkannt zu bekommen.



Dies dürfte die unseligen Vorgehensweisen, MCS-Kranke fälschlich-erweise zu psychiatrisieren, nun endgültig stoppen, bzw. MCS-Kranken helfen, gegen weiterhin fehlerhaft vorgehende Gutachter, Ärzte und Selbsthilfegruppen adäquate Massnahmen zu ergreifen
Quelle



Das heißt auf gut deutsch: keine psychosomatische Schiene mehr und Anträge auf Schwerbehinderung sollten leichter positiv beantwortet werden. Es ist auf jedenfall eine Erleichterung für die betroffenen Patienten.
 
Hallo Colana,

vielen Dank für die rasche Antwort. Ich bin manchmal wirklich erstaunt was hier oft für ein Wissen da ist. Da kann ich nur noch staunen!!!! Ich bin natürlich froh darüber!!!!
 
Hallo zusammen,

bei einer Fibromyalgie gibt es keine Muskelschwäche, defintiv nicht

und bei ihr hilft kein Cortison....

Die muskelkaterähnlichen Schmerzen, nur viel viel schlimmer mit einer einhergehenden Muskelschwäche müssen dringendst abgeklärt werden.

Hier können u. U. auch einfach die Schilddrüse mit verantwortlich sein, also bitte auch hier sämtliche Werte abklären lassen,

den Vit B Bereich und Eisengehalt sowie Speicher abklären lassen

und ganz klar, die CK-Werte und in diesem Zusammenhang auch die LDH-Werte untersuchen lassen sowie CRP, BGS sowie RF, ANA, ggf ENA usw.

Leider gibt es ja nun mal über 400 versch rheumat. Erkrankungen,
dazu gibt es noch div muskuläre Erkrankungen, die ähnl Symptome haben, die es auch abzuklären gilt. Lasst Euch nicht auf irgendwelche Schienen (was sowieso seit März 2010 nicht mehr seind darf) abschieben.

Ich wünsche Euch allen ganz viel Kraft, Energie und eine gute Portion Nerven auf Eurem teils beschwerlichen Diagnoseweg.
************************************
@Feldhase
Dann schau dort bitte unter Fibro direkt nach, da ist es defintiv nicht aufgeführt.

Ich kenne dieses hin und her, der eine schreibt dies, der andere erzählt mir das. Erst über ein Cortison-Stoßtest hatte ich die Gewißheit, dass da noch mehr hinter steckt und durch R-O sowie durch meinen Mann und einem super Arzt, der mir geglaubt hat, habe ich den Kampf gewonnen;

und inzwischen haben mir 4 Rheumatologen erklärt, dass zur Fibro keine Muskelschwäche dazu gehört

Auch bei mir hat diese Schwäche erst ein Mal mir 2 Jahre unbehandelte Fibro eingebracht mit dem Ergebnis, dass ich eine
entzündliche Muskelerkrankung habe.
*********************************************
P. S.
Übrigens: es gibt die Fibromyalgie - keine Frage. Aber oftmals wird sie leider als Ausweich-Diagnose benützt,
weil die Diagnostik sooo teuer ist.

Die Fibromyalgie hat ca. 144 versch Symptome, da passt alles rein, wo es woanders nicht passt,
nur weil 1 o 2 Teile fehlen. Sie ist eine reine Ausschluss-Diagnose, d. h. vor ihrer Diagnosestellung
müssen erst ein Mal etliche andere Erkrankungen, die ähnlich gelagert sind, ausgeschlossen werden.

Die Therapie der Fibromyalgie sollte normalerweise aus einer

medikamentösen Therapie - die Fibro lässt sich extrem schwer einstellen ---> Schmerztherapeut
physiologischen Therapie - Massage o Lymphdrainage (wird oftmals besser vertragen), Kälte- o Wärmetherapie,
.........................................................evtl Arbeits- o Ergotherapie, Krankengymnastik oder Wassergymnastik in mind 32°
........................................................warmen Wasser usw.
psychologischen Therapie - wg der Schmerzbewältigung

bestehen. Nur mal so am Rande erwähnt ;)
hallo zusammen,
mitochondrien sind als ATP-produzierenden kraftwerke von zentraler bedeutung, für die meisten leistungen nahezu aller zellen des organismus.
ohne ausreichende energiebereitstellung ATP funktioniert "der motor mensch" nicht.
es können muskelschwächen an armen und beinen auftreten.
besteht der verdacht auf eine mitochondriale myopathie, sollte der laktat-wert im blut bestimmt werden. (milchsäure).
wird dagegen ein patholigischer erhöhter wert in ruhe oder nach leichter belastung auf einen home trainer gefunden, weisst dies auf eine einschränkung der mitochondrialen zellatmung hin.
spiritueller
 
Hallo...
bei der Fibro treten sehr schmerzhafte Verspannungen der Muskulatur auf mit teilweise schmerzhaften Veränderungen welche spürbar sind.Bei mir tritt in akuten Phasen eine totale Schwäche der Muskeln in den Armen auf.Ich bin Codierer von Beruf und verkrampfe sehr häufig.Wenn meine Arme und Schultern so stark verspannt sind(überspannt),da der Muskel keine Lockerung bekommt,habe ich eine sogenannte Muskelschwäche und kann meine Arme kaum noch heben bzw. etwas tragen..die Muskeln zittern nur noch und können keine normale Funktion mehr ausführen...bei Entspannung und Lockerung gibt sich das dann wieder.Ich spüre das auch in den Beinen und kann mir gut vorstellen,das bei sehr starker Ausprägung der Fibro sogar das Laufen schwer fällt.Das Problem ist bei mir,das ich diese Spannungs-und Anspannungszustände sehr schlecht beeinflussen kann,es passiert völlig unbewußt.Bei mir helfen bisher nur Antidepressiva,welche diese Spannung nehmen.Ich konnte in akut Phasen nicht mal eine Jacke halten,im Krankenhaus einen Korb basteln war unmöglich.Hatte schmerzende brennende Arme,die ich nicht mehr bewegen konnte.Habe hier vor längerer Zeit selber sehr viel gefragt und geschrieben,da ich es immer als Muskelschwäche empfunden habe.Es ist aber diagnostisch keine Muskelschwäche,sondern fühlt sich so an,die Muskeln sind völlig gesund.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

bei einer Fibromyalgie gibt es keine Muskelschwäche, defintiv nicht

und bei ihr hilft kein Cortison...


huhu!

bei mir wurde ja jetzt auch im krankenhaus ganz neu die diagnose fibromyalgie gestellt.

bloß dummerweise bessern sich meine ganzkörper- bzw. muskelschmerzen durch die einnahme von cortison.

dann sagte die ärztin, das kann nicht sein. fibro bessert sich nicht durch cortison.

daraufhin sagte ich: dann muß es halt noch was anderes sein.

weil es ist halt definitiv schon seit jahren so.

...

mein beitrag jetzt bedeutet nicht, das ich weiterhin cortison schlucken will und für nichts anderes offen bin.

das cortison ist manchmal ein reiner segen. bloß bei mir hat das zu einer schlimmsten osteoporose geführt.

ich wollte bloß lediglich verdeutlichen, das meine muskelschmerzen durchs cortison besser werden.

also, entweder bin ich jetzt doof, das cortison, oder die ärzte...

liebe grüße von puffelhexe
 
Hallo,

hat jemand schon gehört das es bei einer Fibromylagie auch zur Muskel-
schwäche kommen kann oder hat jemand schon einmal die Erfahrung
gemacht das es soweit kommen kann das man einen Gehwagen braucht
und überhaupt keine Kraft mehr hat Strecken zu laufen oder irgendwas
zu machen.
Wäre Dankbar über Rückmeldungen


Liebe Grüße Danydrum
mir geht es genau so muss mit krücken gehen das ich überhaupt gehn kann und hausarbeit fällt mir von tag zu tag schwerer ! Bin 48 jahre alt und weiblich habe seit vorigem jahr die diagnose fibro
 
hallo puffelhexe..

bei mir war es ähnlich mit Cortison,da ich eine sek.Fibro habe und noch PSA habe,nehme ich tägl. Cortison.Es wurde im Krankenhaus abgesetzt und danach ging es der Fibro noch schlechter.Nach Einnahme von Cortison waren die Muskelschmerzen wieder weniger.Mein Schmerztherapeut erklärte es mir so,das Cortison die Muskelspannung automatisch etwas erhöht im Ruhezustand und dies als Schmerzlinderung wargenommen wird.Das Cortison jedoch hilft nicht bei Fibro und bringt keine Heilung oder so.Ist halt blos eine normale Wirkung u.gibt etwas Kraft.
Denn wenn das Cortison wirklich hilft,spricht vieles dafür,das es sich nicht um Fibro handelt,sondern andere Ursachen hat.
 
Hallo,
ich habe auch Fibro und cp. Nehme schon seit 10 Jahren Cortison und weitere medis. die ihr in meiner Krankenvita einsehen könnt. Seit über 6 Jahren habe ich auch verstärkt Muskelschwäche. Zuerst hieß es es kommt vom RÜCKEN. Vor ca. 2 Jahren hieß es Vitamin D Mangel . Ich konnte mitlerweile keine 200M mehr gehen. Ich bekam einen Rollator. Doch es gab keine Erleichterung nur ich konnte mich zwischendurch darauf ausruhen. Doch Beschwerden weiterhin da. Zwischendurch viele Ärzte aufgesucht. Auch dann es hieß es vielleicht ist es eine Polyneuropathie. Doch zum GLück Nerven sind heil.
Jetzt fast nach über 6 Jahren haben sie bei mir eine Vaskulitis festgestellt. Es fing an das im November 2010 mein kl. Zeh blau wurde und ein Dekubitus sich entwickelt hat. Es ist leider noch nicht zu.
Seit 6 Wo. ist am anderen Fuß auch der kl. Zeh blau doch seit ca 3 Wo. ist er fast schwarz. Nun Ist mein Internist aufgewacht und stellte fest das meine Beckengefässe und Kniegefässe entzündet sind.
Und er meint so nebenbei nun wissen wir ja woher die Schwäche in den Beinen herkommen. Ich war letztes Jahr im März aufgrund der Beschwerden ausser blaue Zehe schon mal bei ihm. Aber er meinte nur es liegt am Vitamin D Mangel ,was ich zu dem Zeitpunkt schon seit 2000 nehme. Er hat es mir damals auch verschrieben hat. Es stand auch in der Karteikarte.
Ich muß nächste Woche zum Mrt. Mal schauen wie es weiter geht.
Ich kann höchstens noch 50m gehen.
Ich wünsche Euch ein angenehmes Wochenende
 
huhu!

bei mir wurde ja jetzt auch im krankenhaus ganz neu die diagnose fibromyalgie gestellt.

bloß dummerweise bessern sich meine ganzkörper- bzw. muskelschmerzen durch die einnahme von cortison.

dann sagte die ärztin, das kann nicht sein. fibro bessert sich nicht durch cortison.

daraufhin sagte ich: dann muß es halt noch was anderes sein.

weil es ist halt definitiv schon seit jahren so.

...

mein beitrag jetzt bedeutet nicht, das ich weiterhin cortison schlucken will und für nichts anderes offen bin.

das cortison ist manchmal ein reiner segen. bloß bei mir hat das zu einer schlimmsten osteoporose geführt.

ich wollte bloß lediglich verdeutlichen, das meine muskelschmerzen durchs cortison besser werden.

also, entweder bin ich jetzt doof, das cortison, oder die ärzte...

liebe grüße von puffelhexe

Huhu Puffelhexe

Du hast doch schon eine bestehende Autoimmunkrankheit. Weshalb wird das nicht damit verküpft, sondern eine neue Diagnose Fibromyalgie gestellt? Hast Du das Gefühl, dass eine sekundäre Fibro bei Dir vorhanden sein könnte und kannst Du das von Deiner RA unterscheiden?
 
Hallo Puffelhexe,

habe ja schon lange die Diagnose Fibromyalgie. Seit Oktober merkte ich
das die Schmerzen anderst sind und seit Weihnachten 2010 kann ich
nicht mehr längere Strecken ohne Rollator laufen und habe keine Kraft
mehr. Habe eine Odysee durch die internistischen und orthopädischen
Rheumaärzte,Neurologen und Internisten gehabt. Jetzt wurde bei mir
ein Skelettzintigtamm gemacht wobei genau die Stellen die eine
Polymyalgia rheumatika beschreben und noch andere entzündete
Stellen sichtbar. CK,CRP und LDH waren erhöht und sind etwas bei
der Cortisontherapie gefallen aber jetzt wieder erhöht. Habe jetzt
MTX bekommen. Es soll aber eine Muskenbiopsie gemacht werden um
die Polymyositis auszuschließen, da meine Schwäche ja immer noch da
sind.
Ich merke die Fibroschmerzen und die neuen Muskelschmerzen. beides
kombiniert.
Vieleicht kann ich dir mit diesem Bericht etwas helfen.

Liebe Grüße Dany

Übrigens die Cortiosntherapie hat mir nur die Muskelschmerzen genommen
und wie Colana sagt. bei Fibro gibt es keine Muskelschwäche
 
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