@kekes, das war eine gute Idee, die Feier zu verschieben. So hat das alles auch keinen Zweck.
Mir gings jetzt ne Weile relativ gut, aber es baut sich seit einiger Zeit wieder was auf. Bzw. ab, nämlich das bisschen Energie, was da ist. Ich denke, das liegt zum großen Teil auch am Wetter, zumindest bei uns ist es sehr kreislaufbelastend.
Da bleibt uns wohl nichts, als abzuwarten, bis es wieder besser wird. Und dabei gäbs so viel zu tun! Ein Scheiß, das alles...
@Milica, man darf Fatique und das Chronische Fatiquesyndrom (CFS/ME) nicht in einen Topf werfen, das sind 2 verschiedene Sachen.
Die Fatique im Rahmen einer Erkrankung (z. B. bei Krebs, Rheuma, Fibro und anscheinend auch Covid) kann dir jeder Arzt in die Akte schreiben, was in der Charité diagnostiziert wird, ist das CFS, das aber, wie gesagt, wieder eine ganz andere Baustelle ist.
Ich suche auch schon lange nach einer Anlaufstelle für eine CFS-Diagnostik, bin aber immer noch nicht fündig geworden. In der Charité nimmt man nur noch Patienten aus Berlin und Umgebung, da hab ich keine Chance. Das wäre mir aber auch sowieso zu weit weg, das schaff ich nicht (mehr).
... Und mein Gatte kam doch die Tage auf die glorreiche Idee, dass wir doch mal ein paar Tage wegfahren könnten. Haha, Scherzbold. Kann er gerne machen, ich bleib zuhause!....
Danke für eure Antworten. Sie erzählte mir, dass man allgemein ganz schlechte Chancen bei der Aufnahme in die Charité hat, weil man sich vorerst sozusagen bewerben muss und die entscheiden, ob man untersucht wird oder nicht. Alle Ärzte lassen sie gerade hängen und es hieß, die Diagnose muss seitens des zb Hausarztes( in ihrem Fall) 6 Monate bestehen.
Kompliziert.
Ich werde ihr aber die Info mit den 2 unterschiedlichen Diagnosen des Erschöpfungssyndroms weiterleiten. Danke

