hallo zusammen!
ich war wohl eine halbe ewigkeit nicht mehr hier,da ich mich aktuell aber mit dem thema radfahren beschäftige,will ich hier doch auch mal meinen senf dazu geben
auf ein fahrrad bin ich ja schon immer angewiesen,mangels führerschein und somit auto.ich kann keine 2 liter milch die 500 meter vom discounter schleppen - mein arm ist dann erstmal entsprechend durch - packe aber in den hinterkorb vom fahrrad eine palette saft,in den vorderkorb leichtere lebensmittel,hänge oftmals noch zwei taschen an den lenker und transportiere dann fahrend! alles nach hause.
by the way - habe psa mit ws-beteiligung,kann aber besser fahrrad fahren als laufen.
dies wurde mir in der letzten woche erst so richtig bewußt,da mein alter drahtesel nicht nur mal wieder platt sondern nun auch sowas von durch war,daß ein neues her mußte.so war ich also gezwungen meine wege,wenn auch kurze,zu fuß zurück zu legen.und genau das habe ich tag für tag schmerzhafter in füßen und knien zu spüren bekommen,es war einfach nur grauenhaft......
gestern dann zum händler meines vertrauens geschlichen und das neue gebrauchte abgeholt und erstmal eine runde von etwa 4 km gedreht und was soll ich sagen - meine schmerzen waren danach um längen weniger!

und dank trockener +5°C hatte ich noch ne superschöne kyrotherapie neben der bewegung
ich hatte vorher ein gewöhnliches damenrad mit nur 7 gängen,jetzt ist es ein gutes trekkingbike mit 24,das fährt fast von alleine und ich bin soooo happy damit,jetzt macht radfahren wieder richtig spaß.

und wesentlich leichter als mein altes ist es auch noch,muß es ja im keller abstellen.
für die suche nach meinem neuen habe ich das netz durchforstet und bin u.a. auf diesen link gestoßen,aufgrund dessen ich mich wegen der ergonomie für ein trekkingrad entschieden habe:
ADFC Fachausschuss Technik - Richtig Sitzen
ist für den ein oder anderen vielleicht auch nicht uninteressant.
klar ist auf jeden fall,daß ich mehr radfahren sollte und möchte.problem an der sache ist nur,daß mein neues zwar viel spaß macht aber mehr zweckmäßig als motivierend ist,ich brauch mit dem teil immer irgendein ziel das nicht allzu weit weg ist.das weiteste ist hier "mein" baumarkt,einfache strecke 2 km,ansonsten reitzt mich hier nix.....und zu langsam zum fahren just for fun ist es mir auch :o
so lese ich derzeit begeistert in rennradforen und auch die beiträge der rennradler,die sich hier so rumtreiben

habe vor etwa 20 jahren auch mal kurzzeitig diese erfahrung machen können und weiß noch genau wie toll das war.
bin mir nur noch unsicher ob das wirklich das richtige mit "meinem" rheuma ist.würde mir,evtl. im frühjahr,ein gebrauchtes rennrad zulegen.könnte mir zum antesten ein rennrad borgen,sehe da nur das problem daß rahmenhöhe- und länge nicht passend wären.was dann eine schlechte ergonomie bezogen auf meine maße und evtl auch unnötige gelenkprobleme zur folge hätte.
wie sehen das die rennradprofis hier?eine gute idee oder eher nicht?
ich suche schon so lange nach einem hobbysport für mich und weiß nun,daß rennrad fahren - zumindest vom kopf her - für mich das non plus ultra ist.es vereint einfach alle voraussetzungen,die mir wichtig sind und sogar noch ein paar mehr
lg an alle und den radfahrern immer eine handbreit asphalt unter den rädern
diana :- ))