Chrissi50
Bekanntes Mitglied
Ich habe aus diesem Grund die wichtigsten richtigen Berichte dabei, genau wie eine Aufstellung meiner Diagnosen, Medikamenten, und der Medikamente mit Wechselwirkung, also was ich nicht bekommen darf. Auch Kontrastmittel darf man dabei nicht vergessen, denn ruckzuck hat mans drin.
Es ist für Ärzte nicht immer leicht, all unsre Erkrankungen, die sich ansammeln, auf die Schnelle im Kopf zu haben und zu berücksichtigen.
Wir sind ihm fremd, alles ist neu, und manchmal ists doch recht umfangreich, was wir so mit uns rumschleppen.
Und der nächste Patient erfordert wieder die komplette Konzentration....
Mit dem Medikamentenplan ists genauso.
Den halte ich für noch wichtiger als die Arztbriefe, weil wir ja alle keine Bonbons bekommen, sondern heftige Medikamente.
Auf dem Weg zur Patientenakte übers Schwesternzimmer zur täglichen Verteilung auf die Zimmer und ans richtige Bett geht so manches schief. Wo Menschen arbeiten geschehen Fehler.
Und man muss froh sein, wenn man in der Lage ist, die einzelnen Pillen zu erkennen oder zu erfragen, bevor man sie schluckt. Ich schlucke aus Erfahrung nichts, was ich nicht kenne und erklärt bekomme. Leider macht man sich damit keine Freunde.
Anstatt 0,25 mg bekam ich 25 mg.... nur mal als Beispiel. 0,25 gäbe es nämlich garnicht. Nee, stimmt, die muss man aus 1 mg machen, also zerbrechen.
Und Prednisolon bekam ich garnicht, weils nicht in der Akte stand.
Gottseidank hab ich immer meine Ration dabei.
Das hört sich in der Aufzählung sehr heftig an, aber gottseidank ists die Ausnahme. Die meisten Behandlungen und Berichte sind ok.
Meine Diagnosen stimmen vermutlich, ich hab alles überlebt, wurde überwiegend korrekt behandelt und auch gut gepflegt und bin dafür sehr dankbar. Die Arbeit der Ärzte und Pflegekräfte ist nicht leicht. Und der Bürokram/Berichte wird oft nicht vom behandelnden Arzt selbst erledigt, sondern ein anderer fertigt ihn aufgrund der Akte an. Da rutscht schonmal was durch.
Es ist für Ärzte nicht immer leicht, all unsre Erkrankungen, die sich ansammeln, auf die Schnelle im Kopf zu haben und zu berücksichtigen.
Wir sind ihm fremd, alles ist neu, und manchmal ists doch recht umfangreich, was wir so mit uns rumschleppen.
Und der nächste Patient erfordert wieder die komplette Konzentration....
Mit dem Medikamentenplan ists genauso.
Den halte ich für noch wichtiger als die Arztbriefe, weil wir ja alle keine Bonbons bekommen, sondern heftige Medikamente.
Auf dem Weg zur Patientenakte übers Schwesternzimmer zur täglichen Verteilung auf die Zimmer und ans richtige Bett geht so manches schief. Wo Menschen arbeiten geschehen Fehler.
Und man muss froh sein, wenn man in der Lage ist, die einzelnen Pillen zu erkennen oder zu erfragen, bevor man sie schluckt. Ich schlucke aus Erfahrung nichts, was ich nicht kenne und erklärt bekomme. Leider macht man sich damit keine Freunde.
Anstatt 0,25 mg bekam ich 25 mg.... nur mal als Beispiel. 0,25 gäbe es nämlich garnicht. Nee, stimmt, die muss man aus 1 mg machen, also zerbrechen.
Und Prednisolon bekam ich garnicht, weils nicht in der Akte stand.
Gottseidank hab ich immer meine Ration dabei.
Das hört sich in der Aufzählung sehr heftig an, aber gottseidank ists die Ausnahme. Die meisten Behandlungen und Berichte sind ok.
Meine Diagnosen stimmen vermutlich, ich hab alles überlebt, wurde überwiegend korrekt behandelt und auch gut gepflegt und bin dafür sehr dankbar. Die Arbeit der Ärzte und Pflegekräfte ist nicht leicht. Und der Bürokram/Berichte wird oft nicht vom behandelnden Arzt selbst erledigt, sondern ein anderer fertigt ihn aufgrund der Akte an. Da rutscht schonmal was durch.
