Ich kann mir vorstellen, dass es schwierig wird, wenn man kaum Arztbesuche nachweisen kann. Ich verstehe das ja, man hat sich mit seinen Malessen eingerichtet, weiß, was woher kommt, und geht natürlich nicht mehr bei jedem Zwicken zum Arzt. Aber für Außenstehende wird es sicherlich so aussehen, dass es Einem gar nicht so schlecht gehen kann, wenn man doch so gar keinen Arzt braucht.
Allgemein sind die Chancen bei psychischen Erkrankungen zum Beispiel viel höher als bei Rückenproblemen. Weil heutzutage eben fast jeder mal was mit dem Rücken hat und jünger werden wir alle nicht...
Ich will dir jetzt aber nicht einreden, dass du Psyche simulieren sollst, um einen positiven Bescheid zu bekommen.

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Bei deiner Problematik wäre es sicher sinnvoll, zumindest in den nächsten Monaten öfter den Orthopäden o. Ä. aufzusuchen. Ich weiß nicht, ob du irgendwelche Therapien bekommst, wie Physio etc. Wenn nicht, dann fang am besten bald damit. Es wird sonst gerne so gesehen, dass man ein fauler schlaffer Schlunz ist, ganz salopp gesagt, und das kommt nicht gut an.

Irgendwelche neuen Berichte sollte man möglichst haben, weil wenn man keinen Arzt nötig hat, dann muß man ja wohl gesund sein...