@general
den Arzt kann ich mir leider nicht leisten, gehe jedoch davon aus, er hat auch für andere Patienten ein offenes Ohr.
Er wird auch bestimmt nur Privatpatienten behandeln wie eine Hautärztin von mir das mal gemacht hat.
Wer Geld hat steht wahrscheinlich besser da als die kleinen Kassenpatienten.
@häsin...(wenn ich grad nicht irre)..der ist gut.
das ist wie du beschreibst, eine Verbundenheit die man finden muss bei seinem Arzt des Vertrauens.
Bei mir schwingt auch Sympathie mit, obgleich wir ja von der Optik nicht ausgehen dürfen.
Wenn ich da so einen verwirrten Proffessor vor mir habe, der rum wuselt und selber keinen Plan hat, wird es schon schwierig mit Vertrauen.
Obgleich ich die Kompetenz nicht anzweifle.
Ich kann mich an einen wunderbaren Endokrinologen erinnern,der mich 18 Jahre super betreut hat.
Der behandelte nicht nur den Körper, sondern die Seele gleich mit.
Man fühlte sich gleich besser wenn man die Praxis verließ.
Der machte Termine für die Blutkontrolle und rief Zuhause an, wenn das Ergebnis da war.
Das wurde telefonisch besprochen und ich musste nicht 30 km wieder in die Praxis fahren.
Leider ist er dann nach Süddeutschland verzogen und weg war er.
Jetzt bin ich in so einer Praxis gelandet in einem riesigen Ärztehaus, wo keine Zeit mehr ist.
Da wird die Maschinerie Krankheit wie auf dem Fließband geschoben und man kommt sich vor wie in einem Science-Fiction Roman.
Anschließen wenn ich wieder im Zug sitze, war das für ich ein Albtraum.
Und für dich Kroma freue ich mich ganz besonders, was es doch noch für Goldtücke gibt.

LG
Lisa