Muckel1986
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der Besuch bei dem Homöopathen
Am vergangenen Dienstag, d. 13. März 07, habe ich mich mit meinen Eltern auf den Weg von Salzgitter nach Celle gemacht, um einen Homöopathen auf zu suchen, der uns von guten Bekannten empfohlen wurden ist.
Da die Schulmedizin bei mir ausgereizt ist und sie jetzt nur noch Schmerzbehandlung vorsieht, entgeht mir nichts, wenn ich diesen Alternativen Weg ausprobiere. Jeder Mensch muss für sich ganz alleine entscheiden, ob er/sie an soetwas "glaubt" oder nicht. Ich für meinen Teil sehe es so, dass ich nur weiß, ob etwas hilft oder auch nicht hilft, wenn ich es selber ausprobiert habe.
Pünktlich zu dem Termin waren wir in Celle. Wir mussten ein wenig warten, sind dann aber rasch dran gekommen. Ich habe meine Eltern zu dieser Untersuchung mit rein genommen, da es ein finanzieller hoher aufwand ist und 6 Ohren mehr hören als 2. Für den Homöopathen war das auch vollkommen in Ordnung, da er meinte, dann muss er das alles nicht dreimal erzählen (er meinte nämlich, dass viele Angehörige sich dann auch noch Termine bei ihm holen).
In den ersten fünf Minuten hat er meine Chrakterisiert, ohne das er je vorher etwas von uns / ihnen wusste. Aber er lag genau richtig. Danach hat er meine Hände angeschaut und konnte mir dann sagen, was ich, neben dem Rheuma, noch für probleme habe. Ich kann es nicht so wieder geben, wie die situation dort war, man muss das selber irgendwie erleben.
Der Homöopathe wendet ein "Boxmodell" an. (ich weiß nicht, ob es wirklich so heit). Laut diesem Modell lager der Körper viele Stoffe, die er nicht verarbeiten kann, in den Zellzwischenräumen ab. Normalerweise stört das auch nicht weiter. Nur wenn diese Ablagerungen zu viel werden, können die Zellen untereinander nicht mehr "kommunizieren", welches sich dann in verschiedenen Problemem, wie bei mir z.B. in Rheuma äußert. Bildlich gesprochen muss man sich folgendes Vorstellen:
Bei diesem Verfahren kam herraus, dass ich auf elektrosmok anspreche, alles was auf 2,4 Ghz läuft, wie z.B. Handy, Schnurlose telefone, Fernbedinungen, Mikrowelle, Wirelesslan (Internet per Funk). Zudem spreche ich auf Kunststoffe an, was auch gut sein kann, da ca. 500 bis 700m hinter unserem Haus eine Firma ist, die Kunstoffrohre produziert.
Der erste Schritt einer Behandlung sieht jetzt so aus, dass ich gemeinsam mit meinen Eltern eine Kur mache, in der wir den Körper entschlaken. Im Detai bedeutet das, dass wir jeden Tag Tee trinken, im wechsel einen Nieren und einen Lebertee. Hinzu kommt zweimal am Tag ein Pulver, welches den Säuren- Basenhaushalt im Körper ausgleicht. Dazu wird/wurde die Ernährung ein wenig umgestellt. Als wichtigstes dabei ist zu beachten, dass es kein Schweinefleich mehr gibt. Zudem keine Kuhmilchprodukte mehr. Die Milchprodukte nicht mehr, da die Kühe zu hochgezüchtet sind. Früher war das Milchmolekühl der Milch genauso groß wie das des menschlichen Körpers. Da die Kühe so gezüchtet wurden, dass sie immer mehr Milch geben, hat sich ihr Molekühl ver 15facht. Dieses "neue" Molekühl kann der emnschliche Körper nicht mehr richtig verarbeiten. Dann sollte man ab 16 Uhr keine Eiweisprodukte mehr essen, da der Körper das Eiweis ab 15/16/17 immer schlechter abbauen kann. Der Homöopath meine selber, dass es Situationen gibt, wo man sündigt, aber wenn man es versucht fast immer ein zu halten, zumindest in den 4 Wochen dieser Kur, hilft das dem Körper sehr viel.
Ich bekommme dann noch drei Bachblüten und ein sogenanntet Hochfrequenzwasser, um das auszugleichen, worauf mein Körper angesprochen hat.
Ob man an die Kinesiologie glaubt oder nicht, muss jeder selbst wissen. de.wikipedia.de sagt dazu folgendes:
Die Medikamente, die ich von der Schulmedizin noch habe, wie Cortison, Methrodrexat und das Schmerzmittel wird nur ganz ganz langsam abgesetzt - in einem Zeitraum von ein bis zwei Jahren, da alles andere sonst ein entzug für den Körper ist, mit dem er unnötig kämpfen müsste.
Ich muss auch nur nachbedarf zu dem Homöopathen, da er meint, das es uns zum einem Geld spart und ihm Zeit. Es wird aber in regelmäßigen abständen telefoniert oder immer dann, wenn ich ein Problem habe.
Ich hoffe ich konnte mit meinen kleinen Bericht beschreiben, wie dieser weitere Weg zu gehen ist. Ich stelle es jedem offen, ob er/sie das für gut oder für schlecht befindet. Wie gesagt, ich für meinen Teil weiß nur, ob etwas hilft, wenn ich es ausprobiert habe. Im Moment bin ich von den ansätzen, da sie für mich logischer sind als die Schulmedizin überzeugt. AUch wenn es durch die ernährungsumstellung nicht ganz einfach ist, aber es geht. Für Fragen bin ich jeder Zeit offen.
Da ich eben aber erfahren habe, das es meiner Oma garnicht gut geht und sie dieses mal diesen Vorfall wohl nicht überlebt, könnten antworten evtl. etwas länger dauern. Sie hat ein zu großes Herz, eine Lungenentzündung, die Nieren arbeiten nicht richtig, schläft fast nur und der Bruch ist auch noch da.
JMCL hat gefragt, wie ich mich seelisch und körperlich fühle. Dazu möchte ich im Moment an dieser Stelle ncihts sagen, da ich erstmal Zeit für mich brauche um wieder klare Gedanken zu fassen.
Auf bald
Muckel|Tobias
Am vergangenen Dienstag, d. 13. März 07, habe ich mich mit meinen Eltern auf den Weg von Salzgitter nach Celle gemacht, um einen Homöopathen auf zu suchen, der uns von guten Bekannten empfohlen wurden ist.
Da die Schulmedizin bei mir ausgereizt ist und sie jetzt nur noch Schmerzbehandlung vorsieht, entgeht mir nichts, wenn ich diesen Alternativen Weg ausprobiere. Jeder Mensch muss für sich ganz alleine entscheiden, ob er/sie an soetwas "glaubt" oder nicht. Ich für meinen Teil sehe es so, dass ich nur weiß, ob etwas hilft oder auch nicht hilft, wenn ich es selber ausprobiert habe.
Pünktlich zu dem Termin waren wir in Celle. Wir mussten ein wenig warten, sind dann aber rasch dran gekommen. Ich habe meine Eltern zu dieser Untersuchung mit rein genommen, da es ein finanzieller hoher aufwand ist und 6 Ohren mehr hören als 2. Für den Homöopathen war das auch vollkommen in Ordnung, da er meinte, dann muss er das alles nicht dreimal erzählen (er meinte nämlich, dass viele Angehörige sich dann auch noch Termine bei ihm holen).
In den ersten fünf Minuten hat er meine Chrakterisiert, ohne das er je vorher etwas von uns / ihnen wusste. Aber er lag genau richtig. Danach hat er meine Hände angeschaut und konnte mir dann sagen, was ich, neben dem Rheuma, noch für probleme habe. Ich kann es nicht so wieder geben, wie die situation dort war, man muss das selber irgendwie erleben.
Der Homöopathe wendet ein "Boxmodell" an. (ich weiß nicht, ob es wirklich so heit). Laut diesem Modell lager der Körper viele Stoffe, die er nicht verarbeiten kann, in den Zellzwischenräumen ab. Normalerweise stört das auch nicht weiter. Nur wenn diese Ablagerungen zu viel werden, können die Zellen untereinander nicht mehr "kommunizieren", welches sich dann in verschiedenen Problemem, wie bei mir z.B. in Rheuma äußert. Bildlich gesprochen muss man sich folgendes Vorstellen:
Ein Dorf voller Einfamilienhäußer. Jetzt zieht eine neue Familie auf ein neues Grundstück und produziert so viel Müll, dass sie es nicht schafft, jenen Müll zu entsorgen. Also wird er erstmal in der hinterstenecke des Grundstückes abgelegt. Da der Platz dort aber nicht reicht, wird der Müll immer höher und immer näher an das Haus gelagert. Bis sie schließlich nicht mal mehr den Nachbarn sehen können. Da das Haus/Grundstück aber in der Dorfmitte liegt, können sich die anderen Nachbarn auch nicht mehr sehen und somit findet keine Kommunikation im Dorf mehr statt.
(Ich finde, dass dieses ein Beispiel ist, welches man sehr gut nach vollziehen kann)
Um auszutesten, was bei mir abgelagert wird und schädlich ist, hat der Homöopath einen Kinesiologischen Muskeltest angewendet. Dabei hat er an besonderen Punkten auf dem Körper so Metallene Kästen gelegt, die die Elektronischen Schwingungen auf geziegt haben. Denn jeder Stoff hat ein eindeutiges elektronisches Feld. Dann hat er meine Arme "gezogen" und sie waren ungleich. Dann hat er verschiedene Stoffe, u.a. Bachblüten, auf meinen Körper gelegt und schon hat der Körper diese Fehlstellung ausgeglichen.
Bei diesem Verfahren kam herraus, dass ich auf elektrosmok anspreche, alles was auf 2,4 Ghz läuft, wie z.B. Handy, Schnurlose telefone, Fernbedinungen, Mikrowelle, Wirelesslan (Internet per Funk). Zudem spreche ich auf Kunststoffe an, was auch gut sein kann, da ca. 500 bis 700m hinter unserem Haus eine Firma ist, die Kunstoffrohre produziert.
Der erste Schritt einer Behandlung sieht jetzt so aus, dass ich gemeinsam mit meinen Eltern eine Kur mache, in der wir den Körper entschlaken. Im Detai bedeutet das, dass wir jeden Tag Tee trinken, im wechsel einen Nieren und einen Lebertee. Hinzu kommt zweimal am Tag ein Pulver, welches den Säuren- Basenhaushalt im Körper ausgleicht. Dazu wird/wurde die Ernährung ein wenig umgestellt. Als wichtigstes dabei ist zu beachten, dass es kein Schweinefleich mehr gibt. Zudem keine Kuhmilchprodukte mehr. Die Milchprodukte nicht mehr, da die Kühe zu hochgezüchtet sind. Früher war das Milchmolekühl der Milch genauso groß wie das des menschlichen Körpers. Da die Kühe so gezüchtet wurden, dass sie immer mehr Milch geben, hat sich ihr Molekühl ver 15facht. Dieses "neue" Molekühl kann der emnschliche Körper nicht mehr richtig verarbeiten. Dann sollte man ab 16 Uhr keine Eiweisprodukte mehr essen, da der Körper das Eiweis ab 15/16/17 immer schlechter abbauen kann. Der Homöopath meine selber, dass es Situationen gibt, wo man sündigt, aber wenn man es versucht fast immer ein zu halten, zumindest in den 4 Wochen dieser Kur, hilft das dem Körper sehr viel.
Ich bekommme dann noch drei Bachblüten und ein sogenanntet Hochfrequenzwasser, um das auszugleichen, worauf mein Körper angesprochen hat.
Ob man an die Kinesiologie glaubt oder nicht, muss jeder selbst wissen. de.wikipedia.de sagt dazu folgendes:
Ich fand das sehr beeindruckent, das der Homöopathe genau herrausgefunden hat, was mir fehlt. Und seine erklärungen waren nachvollziehbarer als jene, die ich von den Doktoren und Proffesoren der Schulmedizin erhalten habe. Der Hmöopathe ist auch Zahnarzt. Da ich früher eine Festezahnklammer hatte, wurden meine Zähne versiegelt. Diese Versiegelung soll nun entfernt werden."Die Kinesiologie ist eine esoterische medizinische Lehre. Der Begriff Kinesiologie wird zusammengesetzt aus den altgriechischen Worten κίνησις (kinesis) „Bewegung“ und λόγος (logos) „Wort, Lehre“ und bedeutet „Lehre von der Bewegung“. Der Begriff steht gleichermaßen für diagnostische und therapeutische Verfahren. Zentrales Werkzeug der Kinesiologie ist der so genannte „Muskeltest“.
(...)
Die Kinesiologie verwendet u.a. Begriffe und Dogmen der allgemeinen Esoterik wie die Meridian- und Elementenlehre. So wird beispielsweise der Begriff Energie in Anlehnung an das daoistische Qi im Sinne von „Lebensenergie“ benutzt. Die Kinesiologie sieht sich selbst als eine Methode, die den Menschen in seiner „Ganzheitlichkeit“ wahrnehme, das heißt, Befunde werden nicht isoliert, sondern im Zusammenhang mit emotionalen und mentalen Einflüssen und Abhängigkeiten betrachtet. Die Kinesiologie wird meist von Heilpraktikern ausgeübt, aber auch von Ärzten verwendet.
(...)
Der kinesiologische Muskeltest
Anwender der Kinesiologie gehen davon aus, dass anhand des sogenannten „Muskeltests“ Substanzen, Informationen, Emotionen, Methoden usw. für jeden Menschen individuell ausgetestet werden können. Der Muskeltest dient Kinesiologen als „Biofeedback-System“.
Der Grundgedanke des Muskeltests ist es, dass ein Muskel auf Stress (in Form einer Substanz, Information, Emotion usw.) mit einem kurzen „Abschalten“ oder Nachgeben reagiert und diese kurze Erstreaktion des Muskels vom autonomen Nervensystem gesteuert wird und nicht willentlich vom Verstand kontrolliert oder manipuliert werden kann. Je nach Kinesiologie-Richtung dienen einer oder mehrere Muskeln als Indikator-Muskeln (=Anzeige-Muskeln). Der Klient wird mit der zu testenden Substanz, Information, Emotion, Methode usw. konfrontiert und der Muskeltest wird unmittelbar durchgeführt. Ist z.B. der Armmuskel Deltamuskelder Indikator-Muskel, übt der Kinesiologe für einen Moment einen bestimmten Druck auf den ausgestreckten Arm des Klienten aus. Entweder bleibe der Arm im kinesiologischen Sinne stark und „eingerastet“ oder er werde für einen Moment weich und nachgiebig. Die jeweilige Muskelreaktion ergibt so eine „Antwort“ auf die vorher festgelegte Fragestellung. In der Regel wird dem Klienten vorher erklärt, was eine starke oder schwache Muskelreaktion bedeuten soll. Für den kinesiologischen Muskeltest können nur binäre Fragestellungen genutzt werden, also „ja / nein“ oder „stark / schwach“ oder „schädlich / unschädlich“ usw. In der Regel bleibt die Interpretation der vom Kinesiologen gefühlten Muskelanspannung des Probanden dem Untersucher überlassen und ist als eine subjektive Erfahrung zu bezeichnen. Die unterschiedliche Muskelanspannung auf Seiten des Klienten kann so deutlich ausfallen, dass diese auch von ihm selbst bemerkt wird. Je nach Erwünschtheit der Antwort ist der Proband jedoch jederzeit in der Lage, die passende Antwort bewusst zu erzielen und das Ergebnis in der gewünschten Richtung zu verfälschen.
Anwendungsmöglichkeiten
In vielen Bereichen der Kinesiologie wird der Muskeltest angewandt um entweder das richtige Medikament für einen Patienten zu bestimmen oder Unverträglichkeiten und Allergien zu diagnostizieren. Andere Bereiche der Kinesiologie beschäftigen sich mit psychischen Blockaden und Problemen.
In den Jahren seit der Entstehung der Kinesiologie wurde eine Vielzahl von erweiterten Ansätzen entwickelt. Größere Kinesiologiesysteme sind heute: Touch for Health, dass sich vor allem an Laien wendet und weitere Elemente der traditionellen chinesischen Medizin aufnimmt, in dem Muskelgruppen Medianen zugeordnet und somit Blockaden, Unter- und Überenergien diagnostiziert und durch das Berühren von Reflexpunkten geheilt werden sollen. Touch for Health ist die Grundlage vieler heutiger Kinesiologierichtungen. Edu-Kinestetik beschäftigt sich mit Lernschwierigkeiten und verwandten Problemen wie Hyperaktivität. Three In One Concepts (3-in-1) beschäftigt sich mit psychischen Blockaden, ebenso die Psycho-Kinesiologie (PK) und die Integrative Kinesiologie (IK), die sich als Zusammensetzung aus Kinesiologie und Gesprächstherapie nach Rogers versteht. Wirkungsnachweise oder ein schlüssiges Konzept stehen jedoch auch für alle diese Verfahren aus, trotz vieler Versuche sie zu erbringen."
Die Medikamente, die ich von der Schulmedizin noch habe, wie Cortison, Methrodrexat und das Schmerzmittel wird nur ganz ganz langsam abgesetzt - in einem Zeitraum von ein bis zwei Jahren, da alles andere sonst ein entzug für den Körper ist, mit dem er unnötig kämpfen müsste.
Ich muss auch nur nachbedarf zu dem Homöopathen, da er meint, das es uns zum einem Geld spart und ihm Zeit. Es wird aber in regelmäßigen abständen telefoniert oder immer dann, wenn ich ein Problem habe.
Ich hoffe ich konnte mit meinen kleinen Bericht beschreiben, wie dieser weitere Weg zu gehen ist. Ich stelle es jedem offen, ob er/sie das für gut oder für schlecht befindet. Wie gesagt, ich für meinen Teil weiß nur, ob etwas hilft, wenn ich es ausprobiert habe. Im Moment bin ich von den ansätzen, da sie für mich logischer sind als die Schulmedizin überzeugt. AUch wenn es durch die ernährungsumstellung nicht ganz einfach ist, aber es geht. Für Fragen bin ich jeder Zeit offen.
Da ich eben aber erfahren habe, das es meiner Oma garnicht gut geht und sie dieses mal diesen Vorfall wohl nicht überlebt, könnten antworten evtl. etwas länger dauern. Sie hat ein zu großes Herz, eine Lungenentzündung, die Nieren arbeiten nicht richtig, schläft fast nur und der Bruch ist auch noch da.
JMCL hat gefragt, wie ich mich seelisch und körperlich fühle. Dazu möchte ich im Moment an dieser Stelle ncihts sagen, da ich erstmal Zeit für mich brauche um wieder klare Gedanken zu fassen.
Auf bald
Muckel|Tobias