Ein selbstversuch - informationen für euch/ Alternativmedizin

Dieses Thema im Forum "Naturheilkunde, Komplementär- u. Alternativmedizin" wurde erstellt von Muckel1986, 6. März 2007.

  1. Muckel1986

    Muckel1986 Registrierter Benutzer

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    der Besuch bei dem Homöopathen

    Am vergangenen Dienstag, d. 13. März 07, habe ich mich mit meinen Eltern auf den Weg von Salzgitter nach Celle gemacht, um einen Homöopathen auf zu suchen, der uns von guten Bekannten empfohlen wurden ist.
    Da die Schulmedizin bei mir ausgereizt ist und sie jetzt nur noch Schmerzbehandlung vorsieht, entgeht mir nichts, wenn ich diesen Alternativen Weg ausprobiere. Jeder Mensch muss für sich ganz alleine entscheiden, ob er/sie an soetwas "glaubt" oder nicht. Ich für meinen Teil sehe es so, dass ich nur weiß, ob etwas hilft oder auch nicht hilft, wenn ich es selber ausprobiert habe.
    Pünktlich zu dem Termin waren wir in Celle. Wir mussten ein wenig warten, sind dann aber rasch dran gekommen. Ich habe meine Eltern zu dieser Untersuchung mit rein genommen, da es ein finanzieller hoher aufwand ist und 6 Ohren mehr hören als 2. Für den Homöopathen war das auch vollkommen in Ordnung, da er meinte, dann muss er das alles nicht dreimal erzählen (er meinte nämlich, dass viele Angehörige sich dann auch noch Termine bei ihm holen).
    In den ersten fünf Minuten hat er meine Chrakterisiert, ohne das er je vorher etwas von uns / ihnen wusste. Aber er lag genau richtig. Danach hat er meine Hände angeschaut und konnte mir dann sagen, was ich, neben dem Rheuma, noch für probleme habe. Ich kann es nicht so wieder geben, wie die situation dort war, man muss das selber irgendwie erleben.
    Der Homöopathe wendet ein "Boxmodell" an. (ich weiß nicht, ob es wirklich so heit). Laut diesem Modell lager der Körper viele Stoffe, die er nicht verarbeiten kann, in den Zellzwischenräumen ab. Normalerweise stört das auch nicht weiter. Nur wenn diese Ablagerungen zu viel werden, können die Zellen untereinander nicht mehr "kommunizieren", welches sich dann in verschiedenen Problemem, wie bei mir z.B. in Rheuma äußert. Bildlich gesprochen muss man sich folgendes Vorstellen:
    Ein Dorf voller Einfamilienhäußer. Jetzt zieht eine neue Familie auf ein neues Grundstück und produziert so viel Müll, dass sie es nicht schafft, jenen Müll zu entsorgen. Also wird er erstmal in der hinterstenecke des Grundstückes abgelegt. Da der Platz dort aber nicht reicht, wird der Müll immer höher und immer näher an das Haus gelagert. Bis sie schließlich nicht mal mehr den Nachbarn sehen können. Da das Haus/Grundstück aber in der Dorfmitte liegt, können sich die anderen Nachbarn auch nicht mehr sehen und somit findet keine Kommunikation im Dorf mehr statt.
    (Ich finde, dass dieses ein Beispiel ist, welches man sehr gut nach vollziehen kann)
    Um auszutesten, was bei mir abgelagert wird und schädlich ist, hat der Homöopath einen Kinesiologischen Muskeltest angewendet. Dabei hat er an besonderen Punkten auf dem Körper so Metallene Kästen gelegt, die die Elektronischen Schwingungen auf geziegt haben. Denn jeder Stoff hat ein eindeutiges elektronisches Feld. Dann hat er meine Arme "gezogen" und sie waren ungleich. Dann hat er verschiedene Stoffe, u.a. Bachblüten, auf meinen Körper gelegt und schon hat der Körper diese Fehlstellung ausgeglichen.
    Bei diesem Verfahren kam herraus, dass ich auf elektrosmok anspreche, alles was auf 2,4 Ghz läuft, wie z.B. Handy, Schnurlose telefone, Fernbedinungen, Mikrowelle, Wirelesslan (Internet per Funk). Zudem spreche ich auf Kunststoffe an, was auch gut sein kann, da ca. 500 bis 700m hinter unserem Haus eine Firma ist, die Kunstoffrohre produziert.
    Der erste Schritt einer Behandlung sieht jetzt so aus, dass ich gemeinsam mit meinen Eltern eine Kur mache, in der wir den Körper entschlaken. Im Detai bedeutet das, dass wir jeden Tag Tee trinken, im wechsel einen Nieren und einen Lebertee. Hinzu kommt zweimal am Tag ein Pulver, welches den Säuren- Basenhaushalt im Körper ausgleicht. Dazu wird/wurde die Ernährung ein wenig umgestellt. Als wichtigstes dabei ist zu beachten, dass es kein Schweinefleich mehr gibt. Zudem keine Kuhmilchprodukte mehr. Die Milchprodukte nicht mehr, da die Kühe zu hochgezüchtet sind. Früher war das Milchmolekühl der Milch genauso groß wie das des menschlichen Körpers. Da die Kühe so gezüchtet wurden, dass sie immer mehr Milch geben, hat sich ihr Molekühl ver 15facht. Dieses "neue" Molekühl kann der emnschliche Körper nicht mehr richtig verarbeiten. Dann sollte man ab 16 Uhr keine Eiweisprodukte mehr essen, da der Körper das Eiweis ab 15/16/17 immer schlechter abbauen kann. Der Homöopath meine selber, dass es Situationen gibt, wo man sündigt, aber wenn man es versucht fast immer ein zu halten, zumindest in den 4 Wochen dieser Kur, hilft das dem Körper sehr viel.
    Ich bekommme dann noch drei Bachblüten und ein sogenanntet Hochfrequenzwasser, um das auszugleichen, worauf mein Körper angesprochen hat.
    Ob man an die Kinesiologie glaubt oder nicht, muss jeder selbst wissen. de.wikipedia.de sagt dazu folgendes:
    Ich fand das sehr beeindruckent, das der Homöopathe genau herrausgefunden hat, was mir fehlt. Und seine erklärungen waren nachvollziehbarer als jene, die ich von den Doktoren und Proffesoren der Schulmedizin erhalten habe. Der Hmöopathe ist auch Zahnarzt. Da ich früher eine Festezahnklammer hatte, wurden meine Zähne versiegelt. Diese Versiegelung soll nun entfernt werden.
    Die Medikamente, die ich von der Schulmedizin noch habe, wie Cortison, Methrodrexat und das Schmerzmittel wird nur ganz ganz langsam abgesetzt - in einem Zeitraum von ein bis zwei Jahren, da alles andere sonst ein entzug für den Körper ist, mit dem er unnötig kämpfen müsste.
    Ich muss auch nur nachbedarf zu dem Homöopathen, da er meint, das es uns zum einem Geld spart und ihm Zeit. Es wird aber in regelmäßigen abständen telefoniert oder immer dann, wenn ich ein Problem habe.

    Ich hoffe ich konnte mit meinen kleinen Bericht beschreiben, wie dieser weitere Weg zu gehen ist. Ich stelle es jedem offen, ob er/sie das für gut oder für schlecht befindet. Wie gesagt, ich für meinen Teil weiß nur, ob etwas hilft, wenn ich es ausprobiert habe. Im Moment bin ich von den ansätzen, da sie für mich logischer sind als die Schulmedizin überzeugt. AUch wenn es durch die ernährungsumstellung nicht ganz einfach ist, aber es geht. Für Fragen bin ich jeder Zeit offen.



    Da ich eben aber erfahren habe, das es meiner Oma garnicht gut geht und sie dieses mal diesen Vorfall wohl nicht überlebt, könnten antworten evtl. etwas länger dauern. Sie hat ein zu großes Herz, eine Lungenentzündung, die Nieren arbeiten nicht richtig, schläft fast nur und der Bruch ist auch noch da.



    JMCL hat gefragt, wie ich mich seelisch und körperlich fühle. Dazu möchte ich im Moment an dieser Stelle ncihts sagen, da ich erstmal Zeit für mich brauche um wieder klare Gedanken zu fassen.



    Auf bald
    Muckel|Tobias
     
  2. Antje Müller

    Antje Müller Registrierter Benutzer

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    Hallo Tobias,

    ich find du machst genau das richtige. In einer Situation, wo man mit den Medikamenten nicht mehr auskommt oder mit der Lage unzufrieden ist muss man was neues ausprobieren. Das habe ich auch gemacht, ist jetzt über 4 Jahre her seit ich Akupunktur und Schlmedizin verbinde. Seit mehr als 2 jahren komme ich sogut wie ohne Medikamente aus. Seit ich schwanger bin (7.Monat) muss ich sowieso auf alles verzichten. Meine Rheumaprobleme der letzten Monate habe ich ausschließlich mit Akupunktur und Blütenglobulie behandeln können.

    Wichtig ist einzusehen, dass Hömöopatie mehr Zeit braucht, um zu wirken als Schulmedizien. Aber ich glaube, es ist ein besserer Weg als immer irgendwelche Chemie in sich hinein zu stopfen.

    Viel Glück bei deinem Weg.

    Antje
     
  3. Frank124

    Frank124 Gesperrter Benutzer

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    Hallo Tobias,

    Du bist absolut auf dem richtigen Weg. Ich wünsche Dir viel Erfolg und freue mich schon auf weitere Berichte von Dir.

    Gruß

    Frank
     
  4. Vadder

    Vadder albert

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    Hallo Tobias

    Danke für Deinen ausführlichen Bericht

    mit freundlichem Gruss

    von Vadder der auch mit Rolli ein
    ausgefülltes Leben führt:)
     
  5. Muckel1986

    Muckel1986 Registrierter Benutzer

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    lange hat es gedauert...

    ...aber hier ist es nun, der nächste Bericht:
    die letzten Wochen

    Eigentlich hatte ich ja vor, hier immer über mein aktuelles Wohlergehen zu berichten. Da ich in den letzten Wochen (oder sind es schon Monate?) zu viel stress hatte, konnte ich das leider nicht in die Tat umsetzen. Das möchte ich nun nachholen. Da ich aber nicht mehr weiß, wann sich was zu getragen hat, werde ich es anhand von „Themenbereichen“ machen. Das wären folgende Punkte, die so auch ungefähr chronologisch geordnet sind:​
    die Homöopathie

    Wie ich an anderer Stelle schon erwähnt habe (Artikel lesen), habe ich vor einigen Wochen mit einer Homöopatischen behandlung angefangen. Nun ist das schon über 1 1/2 Monate her.

    Die ersten vier Wochen sollte ich eine entschlackungskur machen. Das bedeutet einen Tag einen Nierentee und am anderen Tag einen Lebertee trinken, damit die Giftstoffe aus dem Körper kommen. Ich habe ein sogenanntes Hochfrequenzwasser, Bachblüten als Tropfen bekommen. Und für die Konzentration noch Lezitin. Am Anfang war ich voller Hoffnung, dass diese alternative Art der Behandlung mir helfen wird. Leider ist es nicht so.

    Gerade jetzt, wo wir es morgens relativ Kalt haben (um die 10°C) und Tagsüber warm haben (bis 20/25°C), merke ich meine Gelenke mal wieder besonders stark.

    Mein Rheumatologe hat mir eine Überweisung für eine Rheumaklinik gegeben, damit ich mich dort eistellen lassen - nur worauf denn? Den Homöopathen habe ich noch nciht erreicht, was daran lag, dass er im Urlaub war und ich jetzt in der Schule stress habe, da die Prüfungen bevor stehen. Am Montag werde ich ihn anrufen...

    Zurzeit mag ich einfach nicht mehr. Ich bin nur ko und mich nervt es mal wieder, dass ich nicht mehr alles machen kann. Aber so ist es nun mal - ich weiß nur nicht, wie ich damit umgehen soll. Aber der Stress mit der Gesundheit ist nicht der einzige...​
    meine Oma

    ...denn meine Oma ist vor ca. 5 Wochen gestürzt. Mein Onkel, ihr Sohn, der bei ihr lebt, soll sie eigentlich pflegen, was er aber nicht kann, da er alkoholabhängig ist. So hat er keinen Rytmus mehr was das schlafen und die normalen Tagesabläufe angeht. Die Wohnung der beiden ist verdreckt, so das man nicht mag da einmal rein zu gehen.

    Meine Oma ist die besagte Nacht weder einmal gestürzt und hat sich den linken Ellenbogen gebrochen. Mein Onkel hat das allerdings nicht bemerkt und hat erst Stunden später, am nächsten Tag, meinen Vater angerufen.
    Der Schreck für meinen Vater war groß. Denn meine Oma war nicht mehr richtig ansprechbar und schon kaltschweißig. Also hat mein Vater den Notarzt gerufen, der auch sofort kam. Sie hatten mühe ihr einen Zugang zu legen, was nach langen Minuten aber geklappt hat. Dann haben sie meine Oma in das städtische Krankenhaus nach Salzgitter Bad gebracht.
    Der behandelnde Arzt hat meinen Eltern gesagt, dass meine Oma es wohl nicht überleben würde. Aber Tod gesagte leben nun mal länger. Sie hat sich so sehr gerappelt, dass sie aus dem Krankenhaus in ein Pflegeheim zur Kurzzeitpflege entlassen wurde. Ihr Ellenbogen wurde nicht operiert, da die Gefahren der OP angeblich zu hoch waren.

    In dem Pflegeheim wurde meine Oma wieder aufgepeppelt, so dass sie auch wieder im besitz, jedenfalls teilweise, ihres Geistes ist. Man sollte vermuten, dass das gut ist. In diesem Fall aber nicht, da sie wieder nach Hause will. Wie oben schon erwähnt ist ihr Zuhause aber verdreckt und dort ist niemand, der sie richtig pflegen kann. Mein Vater hatte gehofft, dass er durch die Betreuung, die er beantragt hat, das verhindern kann, aber die Gesetze geben ihm nicht so viele rechte.

    Gestern war mein Vater mit meiner Oma bei einem Arzt um den Gips abnehmen zu lassen. Der Arzt hat einen Schrecken bekommen und konnte es nicht verstehen, dass sie nicht operiet wurde. Ihr Ellenbogen ist immer noch gebrochen und nichtmal im Ansatz zusammen gewachsen. Der Arzt hat gesagt, dass man das auch mit einer örtlichen beteubung operieren könnte.

    Also sind sie, mein Vater und Oma, wieder in das Krankenhaus gefahren. Dort haben sie auch mit der Oberärztin gesprochen, die das ganz anders sah/sieht. Sie haben sich darauf geeinigt, dass meine Oma einen schrieb braucht, dass sie OP fähig ist. Also geht es heute, wenn mein Onkel für sie einen Termin bekommen hat, zum Internisten.

    Aufjedenfall sind heute die 4 Wochen Kurzzeitpflege zu ende. Sie wird daher so oder so aus dem Altenheim entlassen, da sie ja nicht dauerhaft da bleiben möchte. Wie es jetzt weiter geht, weiß ich auch nicht.​
    Überweisung für die Klinik

    Wie ich weiter oben schon erwähnt habe, habe ich eine Überweisung in eine Rheumaklinik bekommen. Wo ich so eine haben wollte, gab es keine. Jetzt, wo ich keine haben wollte, gab es ein. Somit sitze ich nun zwischen zwei Stühlen. Einmal ist da der Homöopatische gedanke - befolge ich ihn, fahre ich nicht. Höre ich aber auf die Schulmedizin, dann würde ich sofort fahren. Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll - leider.​
    der Hamburger Singewettstreit

    Am 31.03.2007 fand der 30. Hamburger Singewettstreit statt. Jenes große Überbündische Treffen in der Hansestadt Hamburg. Einen Tag eher, am Freitag, machte ich mich mit meiner Freundin auf den Weg nach Hamburg. Am Hauptbahnhof hat uns Mali herzlich empfangen, der uns zugleich zu unserer Unterkunft für die erste Nacht brachte.

    Im Anschluss machten wir uns auf den Weg zum Kietz. Zum einen wollten wir eine kleinigkeit essen und zum anderen ist dort der Anker, jene Kneipe in der man sich am Vorabend des HaSiWe trifft. Am Anfang war die Stimmung dort sehr ruhig und beschränkte sich auf Unterhaltungen, was vielleicht auch daranlag, dass einige wohl doch bei der Offiziellen Vorfeier waren. Zur späteren Stunde wurde es dann voll und die Lieder erklangen, was mir gut tat. Leider saßen wir zwischen beiden Lagern, so dass wir uns aussuchen konnten, welches Lied wir begleiten. In den Morgenstunden machten wir uns wieder auf den Rückweg und schliefen dann seelig bis es hell wurde.

    Nach der Nacht besorgten wir uns ein Frühstück auf dem Weg zum Hafen bei einem Becker. Über Altona ging es dann zu dem Hafen, wo wir auch gleich eine Hafenrundfahrt mit einer Barkasse machten. Ich fand den Hafen sehr interessant und so kam es auch, dass ich mit meiner Freundinzusammen schon drei Filme verknipst hatte.

    Im Anschluss der Rundfahrt schauten wir uns den alten Elbtunnel an und gingne unter der Elbe durch - natürlich sind wir den Weg auch wieder zurück gegangen. Ich fand den jetzt nicht sehr spektakulähr, aber interessant war es denn noch.

    Zur Mittagszeit waren wir dann auch fast pünktlich zur Vorentscheidung des HaSiWe da. Wir schauten uns die 2. Kategorie (Bünde, Stämme, Ringe...) an und es waren wirklich gute Gruppen da.

    Auf dem Weg zum Ort des geschehens wurden die beiden, wie ich finde besten, überbündischen Zeitschriften verteilt. So kam es, dass ich ein Exemplar des Stichwort und meine Freundin ein Exemplar des Eisbrechers hatten.

    Wie immer mussten wir noch ein wenig warten, bis der einlass zum Markt begann. Auf dem Markt gab es wieder die üblichen Stände, wie die Lederhosen, Bücher, CDs, der Komolze und viele andere. Ich habe mir auf dem Markt eine CD und eine neue Koppel gegönnt.

    Sehr interessant fand ich auch die Dokumentation des HaSiWe. Bei ihr habe ich sogar öfter meinen Bund, den Deutschen Pfadfinderbund - Nordland, gefunden.

    Da es diesmal ein (kompletter) Bund aufgetreten ist, waren die unteren Sitzreihen schon alle belegt, so das wir auf der Ebene hinter der Technik Platz nahmen. Das war ansich nicht schlecht, nur für das Fotografieren wurde es schwierig, denn noch habe ich an dem Wochenende mit L'Lochos zusammen 7 Filme verbraucht. (demnächst wird es sie auch online geben).
    Die Qualität des HaSiWe fand ich dieses Jahr besser als in den vergangenen, was vielleicht auch daran lag, dass die Gruppen lieder vorgetragen haben, die mir alleine von dem Text her besser gefallen haben.

    Das Ergebnis des HaSiWe sieht wie folgt aus:​
    Kategorie 1 (Sippen, Horten,...)

    1. Platz Pb Horizonte, Stamm Edelweisspiraten, Gruppe Hiska; Horgenzell
    2. Platz DPb, Mädelschaft Ubier, Hag Werdandi, Gilde Woglinde; Escheburg
    3. Platz CGP, Stamm Gustav Adolf, Sippe Rotfuchs; Hamburg
    4. Platz Bdp, Stamm Wanderfalken, Sippe Kodiak; Marienau
    5. Platz PbN, Stamm Lykamedas, Gruppe Lutiopedon; Hamburg

    Kategorie 2 (Bünde, Stämme, Ortsringe,...)

    1. Platz PbN, Stamm Σaliskiaron; Hamburg
    2. Platz PbN; Hamburg
    3. Platz Deutscher Mädelwanderbund; Minden

    Kategorie 3 (Traditionelle Singekreise)

    1. Platz überbündisch (PB Horizonte, PSD, BdP, EJZ, Büdinger Bund), Singekreis Silberburg
    2. Platz BdP, Stamm Geisterburg, Singekreis des Stammes Geisterburg; Bargteheide
    3. Platz Heliand-Pfadfinderschaft, Singekreis Gigaherz; Frankfurt a.M.
    3. Platz Landesmark Westfalen, Singekreis Stamm der Ritter; Lage

    Kategorie 4 (offene Kategorie)

    1. Platz BdP, Stamm Geisterburg, Asl+Lio (Joker); Bargteheide
    2. Platz CGP, Fridtjof Nansen, die dicken Brüder feat. Sprinder; Hamburg
    3. Platz VCP Bayern, Singerunde MTA’62 Projektchor; Zirndorf

    Kategorie 5 (gemeinsames Singen)

    1. Platz BdP, Stamm Geisterburg, Geister-RAP-Gang; Hamburg
    2. Platz CGP, Fridtjof Nansen, CGP Hörnchen; Hamburg
    3. Platz Hansische Fahrtenschaft e.V.; Hamburg
    4. Platz VCP Bayern, Singerunde MTA’62 Projektchor; Zirndorf
    5. Platz CGP, Stamm Gustav Adolf, Die Rütmika; Hamburg
    (entnommen von: http://hamburger-singewettstreit.de/ am 27.4.2007)​
    Nach dem Singewettstreit machten sich alle in den Stadtteil Altona auf, wo die Nachfeier(n) waren. Als erstes gingn meine Freundin und ich jedoch zu der Unterkunft, der Schule. Der Weg dorthin war für mich hart, da meine Gelenke nicht mehr konnten. Das war auch der Grund, weshalb wir nur kurz bei der Nachfeier in der Fabrik waren. Der Grund weshalb wir überhaupt gegangen waren war der, dass wir etwas essen und trinken wollten.

    Die Nacht war nicht wirklich besser für mich, aber denn noch schlief ich wenigstens ein paar Stunden. Am Sonntagmorgen machten wir uns zeitig auf, um zum Hauptbahnhof zu kommen. Dort Frühstückten wir erstmal und fuhren dann nach Hause. Dort angekommen musste ich mich erstmal aus ruhen.​
    Bewerbungen für ein FÖJ

    Da ich keinen Ausbildungsplatz bekommen habe, ich aber denn noch lieber arbeiten möchte als sofort wieder zur Schule zu gehen, habe ich mich in drei Bundesländern für ein Freies Ökologisches Jahr beworben.
    In Schleswig Holstein bekam ich als erstes Termine für ein Vorstelungsgespräch, die allesamt auch ganz gut liefen. Das erste fand in Elmshorn, bei dem Weltladen TOP21 e.V. statt.

    Das zweite war in Bimöhlen auf einem Demeta Hof. Die Stelle hätte mich am meisten interessiert, leider kann ich das durch das Rheuma aber nicht machen. In der Beschreibung zu der Stelle war geschrieben, dass Tier-, Pflanzen-, Wald-, Wiesen- und Weidebeobachtungen die Hauptaufgabe seien. Im Gespräch stellte sich allerdings herraus, dass auch das Füttern der Tiere, Misten, Zäune bauen unter anderem mit dazu hört. Und das kann ich nun mal nicht mehr machen.

    Das letzte Gespräch hatte ich in Lübeck, ebenfalls in dem dortigen Weltladen. Ich fand das das Gespräch gut lief und auch die Stelle passt zu mir.

    Bescheid ob und wo ich genommen werde, bekomme ich in der kommenden Woche (1. Mai Woche).

    Von der Hansestadt Hamburg habe ich bis auf meinen Eingangsbescheid nichts gehört. Da ich aber eine Zusage für die Fachoberschule Sozialwesen habe, habe ich dort auch nicht angerufen.

    Aus dem schönen Niedersachsen habe ich gleich zu beginn zwei Absagen erhalten. Eine war ohne begründung und die andere hatte die Ursache, dass die Einrichtung sich personell verändert hat und sie dadurch garkeinen FÖJler nehmen.

    Ich habe darauf hin der Sammelstelle für Niedersachsen, der Alfred Töpfer Akademi eine E-Mail geschrieben, in der ich gefragt habe, ob es noch freie Stellen gibt und wenn ja wo. Darauf hin habe ich eine E-Mail erhalten mit einer Liste von Einsatzstellen, die noch nicht besetzt sind und wo wenig Bewerber waren.

    Am Mittwoch hatte ich dann auch gleich ein Vorstellungsgespräch, wo ich gestern, einen Tag später, eine Absage bekam. Ich vermute der Grund liegt hierin, dass die andere Bewerberin sich einmal in der Gegen aus kennt und da sie Abitur hat.

    Jetzt kommt es auf die Nachricht von Schleswig Holstein an, ob ich ein FÖJ oder die FOS mache.​
    Arbeiten am Pfadfinderheim

    Am Wochenende vom 13. bis 15. April war ich bei uns am Pfadfinderheim. Denn Samstag und Sonntag war ein arbeitseinsatz angesetzt. Ob wohl von unseren Älteren aus dem Stamm so gut wie niemand da war, schafften wir eine Menge. Das lag daran, dass auf Mexikaner, Drilling, Trampel, Blue, Ronja, Knöpfe, DreJu, Muddel, meiner Freundin L'Lochos verlass war. Am Samstag war Clemens mit seinem Sohn da, der es geschafft hat das Chaos am Holzunterstand zu beseitigen. Sonntag kam Würstchen und hat uns geholfen - zum Glück konnte er verputzen. Folgende Sachen haben wir erledigt:​
    • Weg säubern​
    • Beet neu bepflanzen mit Bodendeckern​
    • Garage aufräumen​
    • Materialgarage aufräumen​
    • Schrott, Sperrmüll und Co entsorgen, hierfür danke an Marc, der mit seinem Transporter und Hänger kam und die Sachen für uns zur Deponie gefahren hat​
    • Wände verputzen​
    • Dusche (übergang zur Hauswand) abgedichtet​
    • Fensterbänke (außen) bei den Glasbausteinen das gefälle richtig gemacht​
    • Auf der Wegseite die Drinage gesäubert​
    • die Küche wurde geschrubbt und aufgeräumt​
    • die Tapete wurde wieder befästigt​
    • Steckdosen wurden neu gemacht und ein Lichtschalter​
    • Hausputz unten​
    • Unter der Treppe aufgeräumt​
    • Glühbirnen gewächselt - wir haben jetzt Energiesparlampen überall dort, wo sie Sinn machen​
    (ich glaube ich habe fast alles aufgeführt, was wir gemacht haben, aber ich übernehme keine Gewähr dafür)

    Ansich war es ein gelungenes Arbeitswochenende. Bis auf das meine Gelenke nicht mit gespielt haben. Deshalb habe ich mich an die Materialgarage gesetzt und davor war ich mit Mexikaner einkaufen und Bodendecker von meiner Schwester holen.

    Damit habe ich im Moment doch recht stark zu kämpfen, dass ich keinerlei arbeiten mehr machen kann, die nur im entferntesten etwas mit Kraft zu tun haben.​
    Abschlussprüfungen

    Am Dienstag war es dann endlich soweit, wir haben nun offiziell erfahren, welche Fächer als Prüfungsfächer dran kommen. Am 16.5.07 schreiben wir Wirtschaftslehre und am 22.5.07 Deutsch. Ich bin mit dieser auswahl sehr zufrieden, da ich diese Fächer besser behersche als Rechnungswesen und Englisch. Die Meinung darüber ist in der Klasse allerdings geteilt.​
    Exploris und Arbeitserprobung

    Direkt nach den Prüfungen fahre ich auf das Pfingstlager des Deutschen Pfadfinderverbandes (DPV). Ob es allerdings gut für mich ist, mag ich jetzt nicht sagen, da ich zurzeit sehr sehr unsicher bin, ob ich das packe.
    Nach dem Pfingstlager habe eine Arbeitserprobung in Hannover in dem Berufsbildungswerk Annastift. Dort bin ich vom 30.05.2007 bis zum 19.06.2007. Eine Meinung darüber, ob es jetzt positiv oder negativ ist, habe ich nicht. Denn beide Seiten sind gleichgewichtig bei mir.​
    wieder Absagen

    Gestern habe ich nun endlich mal bei der Statd Salzgitter angerufen. Denn seid dem 19.9.2006 habe ich zu meiner Bewerbung, obwohl ich zwei Praktikam gemacht habe, nicht mehr gehört. Beworben hatte ich mich für den Platz als Fachinformatiker. Der Platz wurde wohl an eine weibliche Person vergeben. Auf meine Frage, was bei mir nicht gepasst hat, habe ich Sinngemäß die aussage bekommen, das mich das ja nichts zu interessieren hätte.

    Das kuriose ist nur, dass ich vorher in erfahrung gebracht habe, dass ich in einem Pool sei, aus dem Nachgezogen würde, falls die glückliche nicht zusagt. Laut der Dame der Personalabteilung sei dies nicht so.Am selben Tag habe ich dann, wie oben geschrieben, die Absage für den FÖJ-Platz in NDS erhalten. Man fängt dann doch schon an sich zu fragen, weshalb das so ist. Zumindest habe ich eine Zusage für die FOS.​
    Resume

    Ich hoffe das nun alle verstehen, dass ich zurzeit sehr viel um die Ohren habe, was auch der Grund ist, weshalb ich nicht wie angekündigt hier alles auf dem laufenden halte. Wenn ihr zu einigen Sachen mehr wissen wollt, schreibt mir einfach eine E-Mail.​
     
  6. Schnuffel

    Schnuffel Registrierter Benutzer

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    Hey Muckel,

    lange nichts mehr von dir gelesen...Eine mutige Entscheidung von dir, es über homöopathie zu versuchen! Ich hoffe sehr, dass dir das körperlich, aber vor allem auch psychisch ein wenig hilft! Du weißt ja, dass ich immer für dich da bin, wenn du mal quatschen magst. Das du zum Pfingstlager fährst, finde ich eine sehr erstaunliche, aber dennoch gute Entscheidung von dir! Ich gebe gerne zu, dass ich es mich nicht traue! Hier in der Nähe ist es noch etwas anderes, aber die weite Strecke fahren etc.- das würde ich momentan wohl nicht schaffen! Du weißt, die Einladung in unser nettes Pfadfinderheim zu kommen, nur mit L´Lochos, mit ihrer Sippe, eventuell mit deinen Leuten, steht! Auf dem Boden sitzen muss nicht sein! Wir haben den Brunnen da, wo wir draußen gut sitzen können und drinnen sind ebenso Stühle. Zum Schlafen- entweder wir bauen ein schönes Matratzenlager (wir haben mindestens 3, sodass es schon relativ hoch wird!) oder ihr kommt eben zu uns nach Hause zum Schlafen und zur Not, wenn es dir nicht so gut geht, fahrt ihr nach Hause, es ist ja nun nicht weit! Lass dich von deiner Krankheit nicht davon abhalten, wenigstens solche Dinge zu machen, die unproblematisch sind!

    Eine dicke Umarmung und einen lieben Gruß an L´Lochos wünscht dir Jelena, die momentan auch große Probleme mit den Gelenken hat, aber wie immer trotzdem gut drauf ist;)
     
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