Meerjungfrau
Mitglied
Hallo,
ich bin neu hier und weiß einfach nicht mehr wo mir der Kopf steht. Zu mir: ich bin 32 und wohne derzeit in der Hauptstadt.
Meine Beschwerden:
Schmerzen im ISG, morgens in den Händen + Steifigkeit mind 1,5h, schubweise Kraftlosigkeit in der rechten Hand, ich kann dann nicht mal mehr eine Tasse halten, wiederkehrende Aphten, dieses Jahr 10+, Fuchs'sche Zyklitis, Schmerzen in den Fersen, Müdigkeit mit 12-16h Schlaf am Tag
Zu meiner Geschichte:
- seit 1995 Allergien (Nahrungsmittel, Hausstaub, Gräser und Pollen, Tierhaare und Medikamente) sowie Asthma. 7 Jahre erfolglose Hyposensibilisierung sowie 2 Jahre Kortisonspray gegen das Asthma erfolgreich.
- seit 1998 Iridocyclitis, bis 2006 Inflanefran Forte getropft, Kontrolle wöchentlich bis zweiwöchentlich, Rheuma stand oft im Raum, nichts wurde gefunden. Im Abstand von 5 Jahren gings zum Rheumatologen, als ich noch Zuhause wohnte wars in Oberammergau.
- 2012 kehrte das Asthma zurück, Schweregrad 4, erneute Kortisontherapie, zur Zeit bei Bedarf
- 2013 chronische spontane Urticaria mit rotem Dermographismus, Auslöser unbekannt (5 Tage Durchuntersuchung in der Charite). Unter Kontrolle mit starken Antihistamimika und äußerster Vorsicht meinerseits vor Druck- und Scherkräften.
- November 2017: Beginn von Schmerzen im unteren Rücken, Hände und Rücken morgens steif. Dies hält an bis heute. Dazu extremer Leistungsabfall und Müdigkeit.
- März 2018: erster Termin in der Rheumatologie der Charite. Blutwerte top, HLA B27 negativ, Menell Zeichen positiv, Röntgen minimal was am ISG, MRT unauffällig. 15mg Meloxicam, es bessert sich etwas. Frühstadium Morbus Bechtetew stand im Raum. Differentialdiagnose Hypermobilität?
- Mai 2018: Ärztin für physikalische und Rehabilitationsmedizin bestätigt leichte Hypermobilität, dies kann die Schmerzen jedoch nicht erklären. Ich forderte währenddessen die Papiere von einer Kontrolluntersuchung (2016) in Oberammergau an, Verdacht auf Morbus Behçet, das hätte überprüft werden sollen, sagte mir aber niemand. OT Hausarzt: Blutbild in Ordnung, kein Rheuma! Jetzt hab ich für Mitte Juli einen Termin in Dessau in der Behçet Sprechstunde.
Ich weiß nun gar nichts mehr, es gibt gute und schlechte Tage, ich geh brav zur Manuellen Therapie und nehme das NSAR.
Was haltet ihr davon?
Viele Grüße und ein schönes Pfingstwochenende
ich bin neu hier und weiß einfach nicht mehr wo mir der Kopf steht. Zu mir: ich bin 32 und wohne derzeit in der Hauptstadt.
Meine Beschwerden:
Schmerzen im ISG, morgens in den Händen + Steifigkeit mind 1,5h, schubweise Kraftlosigkeit in der rechten Hand, ich kann dann nicht mal mehr eine Tasse halten, wiederkehrende Aphten, dieses Jahr 10+, Fuchs'sche Zyklitis, Schmerzen in den Fersen, Müdigkeit mit 12-16h Schlaf am Tag
Zu meiner Geschichte:
- seit 1995 Allergien (Nahrungsmittel, Hausstaub, Gräser und Pollen, Tierhaare und Medikamente) sowie Asthma. 7 Jahre erfolglose Hyposensibilisierung sowie 2 Jahre Kortisonspray gegen das Asthma erfolgreich.
- seit 1998 Iridocyclitis, bis 2006 Inflanefran Forte getropft, Kontrolle wöchentlich bis zweiwöchentlich, Rheuma stand oft im Raum, nichts wurde gefunden. Im Abstand von 5 Jahren gings zum Rheumatologen, als ich noch Zuhause wohnte wars in Oberammergau.
- 2012 kehrte das Asthma zurück, Schweregrad 4, erneute Kortisontherapie, zur Zeit bei Bedarf
- 2013 chronische spontane Urticaria mit rotem Dermographismus, Auslöser unbekannt (5 Tage Durchuntersuchung in der Charite). Unter Kontrolle mit starken Antihistamimika und äußerster Vorsicht meinerseits vor Druck- und Scherkräften.
- November 2017: Beginn von Schmerzen im unteren Rücken, Hände und Rücken morgens steif. Dies hält an bis heute. Dazu extremer Leistungsabfall und Müdigkeit.
- März 2018: erster Termin in der Rheumatologie der Charite. Blutwerte top, HLA B27 negativ, Menell Zeichen positiv, Röntgen minimal was am ISG, MRT unauffällig. 15mg Meloxicam, es bessert sich etwas. Frühstadium Morbus Bechtetew stand im Raum. Differentialdiagnose Hypermobilität?
- Mai 2018: Ärztin für physikalische und Rehabilitationsmedizin bestätigt leichte Hypermobilität, dies kann die Schmerzen jedoch nicht erklären. Ich forderte währenddessen die Papiere von einer Kontrolluntersuchung (2016) in Oberammergau an, Verdacht auf Morbus Behçet, das hätte überprüft werden sollen, sagte mir aber niemand. OT Hausarzt: Blutbild in Ordnung, kein Rheuma! Jetzt hab ich für Mitte Juli einen Termin in Dessau in der Behçet Sprechstunde.
Ich weiß nun gar nichts mehr, es gibt gute und schlechte Tage, ich geh brav zur Manuellen Therapie und nehme das NSAR.
Was haltet ihr davon?
Viele Grüße und ein schönes Pfingstwochenende