Hallo zusammen,
da ich neu in diesem Forum bin möchte ich mich kurz vorstellen.
Vor 28 Jahren erblickte ich das Licht der Welt, meine Eltern gaben mir den Namen Christian und konnte mein Leben bis dahin recht beschwerdefrei verbringen.
2002 hatte ich das erste mal eine unerklärliche Schwellung am rechten Zeigefinger, diese hielt schubweise für fast ein halbes Jahr an und war mir einem starken Druckschmerz verbunden.
Von heute auf morgen war die Schwellung gänzlich verschwunden und ich hatte die nächsten 5 Jahre Ruhe damit.
Seit Sep. 2007 geht es nun von vorne los, allerdings sind mittlerweile zusätzlich mein Zeigefinger sowie die Zehen des linken Fusses betroffen.
Neu ist, ich kann nach den Schüben meine Uhr stellen, Punkt 4:00 morgens werde ich wach mit starken schmerzen, nehme mein Cortison, lege mich wieder hin und ab ca 8:00 klingt das ganze dann langsam ab.
Mein Hausarzt empfahl zunächst Voltaren Salbe, diese half nur sehr wenig und irgendwann gar nicht mehr, also gab es daraufhin Hexal Dicla 75. Dies hat mir bis dato sehr gut geholfen, doch seit 1-2 Monaten schlägt auch dieses kaum mehr an.
Daraufhin wurde ich auf 25mg Cortison eingestellt (Prednisolon) welches mir wirklich sehr gut geholfen hat, allerdings die Gewichtszunahme verleitet mich immer wieder dazu es auf eigene Faust abzusetzen.
Zwischendurch war ich beim Internisten, alle inneren Organe sind lt Ultraschall in Ordnung, desweiteren keinerlei Auffälligkeiten im Blutbild, ganz im Gegenteil lt. dem Internisten eines der besten Blutbilder die er in seiner Laufbahn gesehen hat. Rheuma Werte Tip Top, Harsäure ist bestens und Boreliose konnte auch ausgeschlossen werden.
Ich habe heute die Praxis verlassen und habe Sinngemäss die Worte mitbekommen, "das wird sicherlich eine reaktive Artritis sein, mehr bleibt ja nicht mehr übrig", bekam eine Musterpackung Arcoxia 120mg in die Hand gedrückt und solle diese eben mal probieren. Mehr könne er für mich nicht tun
Ich hoffe nun auf einen schnellen Termin beim Rheumatologen, habe mir aber sagen lassen dass ich bei den Fachärzten hier in der Region mal locker 1-2 Monate auf einen Termin warten darf
Ich habe die schmerzen langsam leid, habe keine Nacht mehr in der ich durchschlafen kann, bin dadruch kaum mehr Leistungsfähig und ständig gereizt. Meine Lebensqualität ist derzeit auf dem Nullpunkt.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen bis Ihr eure Diagnose bekommen habt?
Gruß Christian
da ich neu in diesem Forum bin möchte ich mich kurz vorstellen.
Vor 28 Jahren erblickte ich das Licht der Welt, meine Eltern gaben mir den Namen Christian und konnte mein Leben bis dahin recht beschwerdefrei verbringen.
2002 hatte ich das erste mal eine unerklärliche Schwellung am rechten Zeigefinger, diese hielt schubweise für fast ein halbes Jahr an und war mir einem starken Druckschmerz verbunden.
Von heute auf morgen war die Schwellung gänzlich verschwunden und ich hatte die nächsten 5 Jahre Ruhe damit.
Seit Sep. 2007 geht es nun von vorne los, allerdings sind mittlerweile zusätzlich mein Zeigefinger sowie die Zehen des linken Fusses betroffen.
Neu ist, ich kann nach den Schüben meine Uhr stellen, Punkt 4:00 morgens werde ich wach mit starken schmerzen, nehme mein Cortison, lege mich wieder hin und ab ca 8:00 klingt das ganze dann langsam ab.
Mein Hausarzt empfahl zunächst Voltaren Salbe, diese half nur sehr wenig und irgendwann gar nicht mehr, also gab es daraufhin Hexal Dicla 75. Dies hat mir bis dato sehr gut geholfen, doch seit 1-2 Monaten schlägt auch dieses kaum mehr an.
Daraufhin wurde ich auf 25mg Cortison eingestellt (Prednisolon) welches mir wirklich sehr gut geholfen hat, allerdings die Gewichtszunahme verleitet mich immer wieder dazu es auf eigene Faust abzusetzen.
Zwischendurch war ich beim Internisten, alle inneren Organe sind lt Ultraschall in Ordnung, desweiteren keinerlei Auffälligkeiten im Blutbild, ganz im Gegenteil lt. dem Internisten eines der besten Blutbilder die er in seiner Laufbahn gesehen hat. Rheuma Werte Tip Top, Harsäure ist bestens und Boreliose konnte auch ausgeschlossen werden.
Ich habe heute die Praxis verlassen und habe Sinngemäss die Worte mitbekommen, "das wird sicherlich eine reaktive Artritis sein, mehr bleibt ja nicht mehr übrig", bekam eine Musterpackung Arcoxia 120mg in die Hand gedrückt und solle diese eben mal probieren. Mehr könne er für mich nicht tun
Ich hoffe nun auf einen schnellen Termin beim Rheumatologen, habe mir aber sagen lassen dass ich bei den Fachärzten hier in der Region mal locker 1-2 Monate auf einen Termin warten darf
Ich habe die schmerzen langsam leid, habe keine Nacht mehr in der ich durchschlafen kann, bin dadruch kaum mehr Leistungsfähig und ständig gereizt. Meine Lebensqualität ist derzeit auf dem Nullpunkt.
Habt Ihr ähnliche Erfahrungen bis Ihr eure Diagnose bekommen habt?
Gruß Christian


.... aber ich denke, Dein HA dürfte Dich diesbezüglich nun aufgeklärt haben...