Also, ich mach jetzt mal das Cortison zum Thema aufgrund der Postings zum "Guerilla-Marketing", auch wenn dieses Thema nur aus meinem eigenen Beitrag bestehen sollte:
Resignation, Dein Beitrag hat mir Angst gemacht, und ich bin dankbar für die Beiträge von kukana, Monsti und anderen, die das ganze versachlicht haben.
Als ich vergangenen Jahr zum ersten Mal mit Cortison "konfrontiert" wurde, war ich unendlich dankbar, endlich diese vertrackten Schmerzen loszuwerden und so einigermaßen am Leben wieder teilhaben zu können. Und ich wurde aber auch zum ersten Mal mit den netten Nebenwirkungen wie Vollmondgesicht, Corti-Bäuchlein konfrontiert und diese Nebenwirkungen haben nicht gerade mein Stimmung gehoben. Als ich vor einigen Wochen wieder mal die Cortisondosis erhöhen musste, hob das auch nicht gerade meine Stimmung. Aber . . die Vorteile überwiegen.
Fakt ist aber auch, dass ich z.B. Stimmungsschwankungen auch vor RA hatte. Was ich damit sagen will, ist, dass ich vieles von dem, was Du als Entzugserscheinung beschreibst, bereits vor Ausbruch der RA hatte ohne dass es krankheitsbedingt war, es lag einfach in meiner Persönlichkeit. Cortison wird sicherlich diese Persönlichkeitserscheinungen verstärken, aber
ebenso wenig wie das Wetter ändern kann, kann ich diese Dinge ändern. Und ich habe für mich beschlossen, k e i n e Angst zu haben sondern die Dinge zu nehmen, wie sie kommen und zu versuchen, trotzdem das beste draus zu machen.
Um das auch deutlich zu machen: Mir ist klar, dass Cortison keine Peanuts sind und ich bin um jede Tablette (ganz allgemeiner Art) froh, die ich nicht nehmen muss.
Und, damit auch das klar ist, Resignation, ich finde Deinen Einsatz zu Cortison anerkennenswert.
Trotzdem, Angst ist ein schlechter Wegbegleiter und ich für mich werde dem Cortison weiterhin mit Respekt begegnen, d.h. so wenig und so selten wie möglich, aber wenn nötig, dann ist es auch einfach nur ok.
So, das war meine ganz persönliche Stellungnahme zum Cortison, musste doch einfach mal sein,
liebe Grüße
JMCL
Resignation, Dein Beitrag hat mir Angst gemacht, und ich bin dankbar für die Beiträge von kukana, Monsti und anderen, die das ganze versachlicht haben.
Als ich vergangenen Jahr zum ersten Mal mit Cortison "konfrontiert" wurde, war ich unendlich dankbar, endlich diese vertrackten Schmerzen loszuwerden und so einigermaßen am Leben wieder teilhaben zu können. Und ich wurde aber auch zum ersten Mal mit den netten Nebenwirkungen wie Vollmondgesicht, Corti-Bäuchlein konfrontiert und diese Nebenwirkungen haben nicht gerade mein Stimmung gehoben. Als ich vor einigen Wochen wieder mal die Cortisondosis erhöhen musste, hob das auch nicht gerade meine Stimmung. Aber . . die Vorteile überwiegen.
Fakt ist aber auch, dass ich z.B. Stimmungsschwankungen auch vor RA hatte. Was ich damit sagen will, ist, dass ich vieles von dem, was Du als Entzugserscheinung beschreibst, bereits vor Ausbruch der RA hatte ohne dass es krankheitsbedingt war, es lag einfach in meiner Persönlichkeit. Cortison wird sicherlich diese Persönlichkeitserscheinungen verstärken, aber
ebenso wenig wie das Wetter ändern kann, kann ich diese Dinge ändern. Und ich habe für mich beschlossen, k e i n e Angst zu haben sondern die Dinge zu nehmen, wie sie kommen und zu versuchen, trotzdem das beste draus zu machen.
Um das auch deutlich zu machen: Mir ist klar, dass Cortison keine Peanuts sind und ich bin um jede Tablette (ganz allgemeiner Art) froh, die ich nicht nehmen muss.
Und, damit auch das klar ist, Resignation, ich finde Deinen Einsatz zu Cortison anerkennenswert.
Trotzdem, Angst ist ein schlechter Wegbegleiter und ich für mich werde dem Cortison weiterhin mit Respekt begegnen, d.h. so wenig und so selten wie möglich, aber wenn nötig, dann ist es auch einfach nur ok.
So, das war meine ganz persönliche Stellungnahme zum Cortison, musste doch einfach mal sein,
liebe Grüße
JMCL
. jetzt nach einer woche corti merke ich zwar schon leicht die "nebenwirkungen" aber mir ist mein leben wichtiger, als dies abzulehnen.