Kira73
Uveitispapst
Hallo Klaraklarissa,
es gibt evtl. eine Alternative, die noch nicht die Zulassung für Deutschland hat. Es wird in den USA bereits ein Cortisonchip implantiert, der ünber eine lange Zeit Cortison an das umliegende gewebe abgibt.
Dieser Chip soll in Bezug auf den Kortistar weniger schlimm sein.
Aber,
der Chip muß in den USA gekauft und dann hier her transportiert werden.
Die OP muß privat gezahlt werden.
Wenn dann allerdings ( und das halte ich für Hohn, aber nun gut) Komplikationen auftreten, übernimmt die KK die Folge-OP.
Es ist ist sehr teuer, der Chip alleine kostet sehr viel, aber ich finde es ist doch gut zu wissen, dass die Forschung weiterentwickelt und Alternativen sucht.
http://www.kbwn.de/html/uveitis.html
Grüße Kira
es gibt evtl. eine Alternative, die noch nicht die Zulassung für Deutschland hat. Es wird in den USA bereits ein Cortisonchip implantiert, der ünber eine lange Zeit Cortison an das umliegende gewebe abgibt.
Dieser Chip soll in Bezug auf den Kortistar weniger schlimm sein.
Aber,
der Chip muß in den USA gekauft und dann hier her transportiert werden.
Die OP muß privat gezahlt werden.
Wenn dann allerdings ( und das halte ich für Hohn, aber nun gut) Komplikationen auftreten, übernimmt die KK die Folge-OP.
Es ist ist sehr teuer, der Chip alleine kostet sehr viel, aber ich finde es ist doch gut zu wissen, dass die Forschung weiterentwickelt und Alternativen sucht.
Große Hoffnung im Kampf gegen die nicht- infektiöse Uveitis setzen die Mediziner aber vor allem in die Cortison-Implantate, die derzeit europaweit erprobt werden.
http://www.kbwn.de/html/uveitis.html
Grüße Kira