tilia
Bekanntes Mitglied
Lieben Dank für eure Erfahrungen! 
Ich stehe mit meinen dauerhaft 5mg Kortison/Tag - wie einige andere von euch auch - statistisch gesehen unter der sogenannten Cushing-Schwelle. Das heißt, rein statistisch gesehen ist diese Menge auch langfristig vertretbar.
Allerdings fand mein Magen das nicht vertretbar und ich habe lange gebraucht, ihn wieder zu besänftigen. U.a. durch Verzicht auf meine geliebten Gummibärchen und alles, was sonst noch Zucker oder Honig enthält.
Gestern war ich in der Radiologie bei der Knochendichtemessung und es sieht ganz gut aus...
Also, Kortison ist nur bedingt "mein Freund", oft jedoch sehr hilfreich.
Was mich bei den Basismedikationen so unschlüssig macht ist, dass ich jedes Mal jahrelang dachte, ich vertrage diese gut. Gerade die Nebenwirkungen auf die Psyche sprach ich so lange den äußeren Umständen zu, bis der Rheumatologe gönnerhaft sagte: "Also wenn das Leben nun gar keinen Spaß mehr macht, dann setzen wir das mal ab."
Und schon eine Woche später waren die Bleigewichte von meinen Schultern verschwunden! Das finde ich echt "spuky".
Ich würde sehr gern selbstverantwortlich entscheiden, welches Risiko ich eingehe... Das erscheint mir jedoch (fast) unmöglich.
Liebe Grüße
tilia

Ich stehe mit meinen dauerhaft 5mg Kortison/Tag - wie einige andere von euch auch - statistisch gesehen unter der sogenannten Cushing-Schwelle. Das heißt, rein statistisch gesehen ist diese Menge auch langfristig vertretbar.
Allerdings fand mein Magen das nicht vertretbar und ich habe lange gebraucht, ihn wieder zu besänftigen. U.a. durch Verzicht auf meine geliebten Gummibärchen und alles, was sonst noch Zucker oder Honig enthält.
Gestern war ich in der Radiologie bei der Knochendichtemessung und es sieht ganz gut aus...
Also, Kortison ist nur bedingt "mein Freund", oft jedoch sehr hilfreich.
Was mich bei den Basismedikationen so unschlüssig macht ist, dass ich jedes Mal jahrelang dachte, ich vertrage diese gut. Gerade die Nebenwirkungen auf die Psyche sprach ich so lange den äußeren Umständen zu, bis der Rheumatologe gönnerhaft sagte: "Also wenn das Leben nun gar keinen Spaß mehr macht, dann setzen wir das mal ab."
Und schon eine Woche später waren die Bleigewichte von meinen Schultern verschwunden! Das finde ich echt "spuky".
Ich würde sehr gern selbstverantwortlich entscheiden, welches Risiko ich eingehe... Das erscheint mir jedoch (fast) unmöglich.
Liebe Grüße
tilia