Studien sind meist drittmittelfinanziert. Verwaltungskosten steigen natürlich bei der Gesetzgebung. Man denke nur mal an die Praxisgebühr. Da treffen die Verwaltungskosten nur nicht die Kasse, an die das Geld ja geht.
Was diesen Fall mit dem MRT angeht, so muss man eben bedenken, dass auch mal ein Gerät defekt sein kann. Dann wird abgesagt oder umgebucht. Und es sind ja alle Patienten, auch die anderen, die warten müssen.
Das hat dann nichts damit zu tun, ob privat oder gesetzlich versichert.
Wenn man sich überlegt, was alles zwischen 2003 und 2009 geändert wurde und wird, dann wundert man sich, dass noch einiges überhaupt funktioniert.
3 neue Gebührenordnungen, Heilmittelkatalog und Heilmittelrichtlinien, Praxisgebühr, Gesundheitsfond ab 2009, Pauschalierungen, zusätzliche Pauschalen sollten ab 1.7.08 kommen und kommen wohl nun doch nicht (ist jetzt im Juni immer noch nicht klar), neue Arztnummern und Betriebsstättennummern (statt 5 Ziffern für Porto nunmehr 23 Ziffern), 2 mal Gesundheitsreform.....
Das alles läuft im Hintergrund und da wird es Einschnitte geben. Nicht nur terminmäßig.