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Elinor
Guest
Hallo Ihr,
ich möchte mich kurz vorstellen: ich bin 48 J. und leide seit 8 Jahren an Lupus (chron.-schleichende Form). Meine Hauptsymptome sind: totale Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Kraftlosigkeit/ Muskelschwäche (wurde als Mitochondriopathie diagnostiziert), M. Raynaud, sehr oft Herzschmerzen und -rasen, Erytheme an verschiedenen Stellen, Tinnitus und, was mir seit einem Jahr am meisten von allem zu schaffen macht, Schlaflosigkeit. In den ersten Jahren der Erkrankung habe ich geschlafen wie ein Bär, hätte zu jeder Tageszeit einschlafen können und habe nachts locker 8-10 Std. geschlafen. Mit Fortschreiten der Erkrankung ist das aber leider ins Gegenteil umgeschlagen und seit einem Jahr schlafe ich quasi nur noch mit starken Schlafmitteln (Zopiclon). Ich habe wirklich ALLES ausprobiert, um schlafen zu können, von Melatonin über GABA, diverse Entspannungsverfahren, Akupunktur bis hin zu allen möglichen pflanzlichen Mitteln. Nichts brachte irgendwas. Dabei ist es nicht so, dass ich nachts Probleme wälzen würde und deshalb nicht einschlafen kann. Auch die Hormone sind es nicht (wurde alles abgeklärt), sondern es hat für mich ganz klar mit der Entzündung zu tun. Die Schlaflosigkeit ist so ausgeprägt, dass ich bis zu 6 Tagen/Nächten gar nicht schlafe und dann vielleicht mal 3-4 h. Ich weiß, das hört sich total übertrieben an und man denkt, sowas geht gar nicht (dachte ich früher auch...), oder man bildet sich nur ein, man hätte nicht geschlafen, es ist aber tatsächlich bei mir der Fall. Vegetiere dann nur dahin, habe totales Herzrasen, bin benebelt und bin zu nichts in der Lage. Daher habe ich mir dann irgendwann Zopiclon verschreiben lassen, um zumindest ab und zu zu schlafen (nehme es wegen der Suchtgefahr nicht regelmäßig).
Quensyl und Resochin habe ich leider überhaupt nicht vertragen, Cortison will man mir nicht verschreiben (obwohl mein C3 mittlerweile deutlich erniedrigt ist), so dass ich momentan nur einiges aus der Naturheilkunde nehme.
LG
Anni
ich möchte mich kurz vorstellen: ich bin 48 J. und leide seit 8 Jahren an Lupus (chron.-schleichende Form). Meine Hauptsymptome sind: totale Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Kraftlosigkeit/ Muskelschwäche (wurde als Mitochondriopathie diagnostiziert), M. Raynaud, sehr oft Herzschmerzen und -rasen, Erytheme an verschiedenen Stellen, Tinnitus und, was mir seit einem Jahr am meisten von allem zu schaffen macht, Schlaflosigkeit. In den ersten Jahren der Erkrankung habe ich geschlafen wie ein Bär, hätte zu jeder Tageszeit einschlafen können und habe nachts locker 8-10 Std. geschlafen. Mit Fortschreiten der Erkrankung ist das aber leider ins Gegenteil umgeschlagen und seit einem Jahr schlafe ich quasi nur noch mit starken Schlafmitteln (Zopiclon). Ich habe wirklich ALLES ausprobiert, um schlafen zu können, von Melatonin über GABA, diverse Entspannungsverfahren, Akupunktur bis hin zu allen möglichen pflanzlichen Mitteln. Nichts brachte irgendwas. Dabei ist es nicht so, dass ich nachts Probleme wälzen würde und deshalb nicht einschlafen kann. Auch die Hormone sind es nicht (wurde alles abgeklärt), sondern es hat für mich ganz klar mit der Entzündung zu tun. Die Schlaflosigkeit ist so ausgeprägt, dass ich bis zu 6 Tagen/Nächten gar nicht schlafe und dann vielleicht mal 3-4 h. Ich weiß, das hört sich total übertrieben an und man denkt, sowas geht gar nicht (dachte ich früher auch...), oder man bildet sich nur ein, man hätte nicht geschlafen, es ist aber tatsächlich bei mir der Fall. Vegetiere dann nur dahin, habe totales Herzrasen, bin benebelt und bin zu nichts in der Lage. Daher habe ich mir dann irgendwann Zopiclon verschreiben lassen, um zumindest ab und zu zu schlafen (nehme es wegen der Suchtgefahr nicht regelmäßig).
Quensyl und Resochin habe ich leider überhaupt nicht vertragen, Cortison will man mir nicht verschreiben (obwohl mein C3 mittlerweile deutlich erniedrigt ist), so dass ich momentan nur einiges aus der Naturheilkunde nehme.
LG
Anni
... da hat mir nichts geholfen. Ist mir so ein bis zwei Male die Woche passiert.
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