G
Gast_
Guest
huhu ihr lieben,
weil viele nachfragten, schreib ich das nun mal extra in einen neuen thread.
ich war also montag in der osteoporoseambulanz.
ich war über ne halbe stunde im besprechnungszimmer.
also, meine knochendichte hat sich leider nicht gebessert. ich wurde aber aufgeklärt. die aclasta infusion und auch vorher die actonel tabletten (beides bisphosphonate) sind nur dazu dabei, den knochenabbau zu stoppen. für knochenaufbau ist das nix.
so. für den knochenaufbau ist besonders vitamin d wichtig. ein vitamin d spiegel im normbereich. ich bekomm zwar schon seit einem halben jahr vitamin d. aber erst seit 6 wochen sind die werte im norm. ich hatte so furchtbar niedrige werte.
es wurde ein mittel genannt, welches die knochen auch wieder aufbaut. forsteo. das darf man aber höchstens 2 jahre nehmen. gefahr von knochenkrebs.
von protelos und prolia wurde mir dringend abgeraten. das ist nur für ältere frauen und auf keinen fall einzusetzen, wenn die osteo durch cortison herrührt.
nun wird überlegt. ob sie noch ein halbes jahr warten und kucken, ob das vitamin d den knochen anfängt aufzubauen. oder ob ich ab gleich forsteo bekomme.
die ärztin sagte mir, das forsteo sozusagen ein joker ist, wenn garnichts greift.
die haben nun 3 liter blut abgenommen und wollen diese entscheidung von den blutwerten abhängig machen.
so. mit diesen aussagen war ich schonmal ganz zufrieden.
mit den gleich schlechten knochenwerten nicht.
ich habe erstmal einen ganz furchtbaren weinkrampf dort vor den ärzten bekommen...:o
und überall die aussagen, warum wurden sie so lange nicht mit bisphosphonaten behandelt? warum hat kein arzt nach den vitamin d werten gesehen???
tja. bei mir haben zig ärzte und zig kliniken geschlampt. und ich hab nun den salat.
selbst als vor 1 1/2 jahren in bremen diese starke osteoporose festgestellt wurde. dort wurde zwar vitamin d abgenommen. mit einem wert von 12,4 (norm ist so um die 100) aber es wurde mir nichts gesagt. und ich hatte leider noch nicht so den schimmer, wie wichtig das ist.
nach dem beinbruch letztes jahr in bad bramstedt wurde vitamin d mit 13,2 gemessen. und wieder wurde nichts gesagt oder mir nichts gegeben.
erst als ich dann zuhause den hausarzt und den rheumatologen wechselte, wurde mir endlich vitamin d gegeben.
aber irgendwie alles jahre zu spät. ich muß es nun ausbaden.
...
was ich nun nicht so schön in der ambulanz fand:
ich war im arztzimmer mit einem jungen arzt und einer ärztin. eigentlich war er für mich zuständig. der arzt ist ganz neu und die ärztin sollte ihm unter die arme greifen.
bloß konnte er mir viele fragen nicht beantworten. das hat dann sie gemacht. und viele wichtige hinweise hat auch sie gegeben. sie wirkte sehr kompetent. er nun leider nicht. er war ja nun auch neu. aber trotzdem. osteoporosespezialist ist eigentlich osteoporosespezialist.
nun hätte ich gern einen anschlußtermin bei ihr gehabt. da aber nun der neue arzt alle ambulanten patienten übernimmt, muß ich nun zu ihm. selbst privatzahlen geht bei ihr nicht. sie macht ab demnächst garnix mehr mit patienten.
ehe ihr nun wieder schreit
ich rief extra nochmal an und wollte die bestechen
.die ärztin macht absolut keine patientenbetreuung mehr. warum, durfte mir leider nicht gesagt werden.
nur noch der herr doktor. das scheint dort seit oktober ganz neu zu sein. vorher konnte man sich dort unter verschiedenen ärzten jemanden aussuchen. nun nicht mehr. schade. grad wo ich dort anfange.
nun hab ich in einem halben jahr dort wieder einen termin und hoffe, das sich dann der junge mann etwas besser auskennt bzw. mir kompetenter erscheint.
eigentlich setzt man doch in einer osteoporosespezialsprechstunde erfahrene, fortgebildete, kompetente spezialisten voraus.
jedenfalls ich...
okay. der termin war also teil teils.
gut war: sehr viel zeit genommen. kompetente ärztin. sehr viele infos für mich. besonders das vitamin d besser knochen aufbauen soll, als jedes andere medikament...
schlecht war: die knochenwerte haben sich nicht gebessert. das ich nun leider die ärztin nicht weiter habe. das ich wegen meinem geweine minutenlang nicht fragen oder antworten konnte...
so. ich bin noch völligst platt von dem ganzen erlebten.
weil viele nachfragten, schreib ich das nun mal extra in einen neuen thread.
ich war also montag in der osteoporoseambulanz.
ich war über ne halbe stunde im besprechnungszimmer.
also, meine knochendichte hat sich leider nicht gebessert. ich wurde aber aufgeklärt. die aclasta infusion und auch vorher die actonel tabletten (beides bisphosphonate) sind nur dazu dabei, den knochenabbau zu stoppen. für knochenaufbau ist das nix.
so. für den knochenaufbau ist besonders vitamin d wichtig. ein vitamin d spiegel im normbereich. ich bekomm zwar schon seit einem halben jahr vitamin d. aber erst seit 6 wochen sind die werte im norm. ich hatte so furchtbar niedrige werte.
es wurde ein mittel genannt, welches die knochen auch wieder aufbaut. forsteo. das darf man aber höchstens 2 jahre nehmen. gefahr von knochenkrebs.
von protelos und prolia wurde mir dringend abgeraten. das ist nur für ältere frauen und auf keinen fall einzusetzen, wenn die osteo durch cortison herrührt.
nun wird überlegt. ob sie noch ein halbes jahr warten und kucken, ob das vitamin d den knochen anfängt aufzubauen. oder ob ich ab gleich forsteo bekomme.
die ärztin sagte mir, das forsteo sozusagen ein joker ist, wenn garnichts greift.
die haben nun 3 liter blut abgenommen und wollen diese entscheidung von den blutwerten abhängig machen.
so. mit diesen aussagen war ich schonmal ganz zufrieden.
mit den gleich schlechten knochenwerten nicht.
ich habe erstmal einen ganz furchtbaren weinkrampf dort vor den ärzten bekommen...:o
und überall die aussagen, warum wurden sie so lange nicht mit bisphosphonaten behandelt? warum hat kein arzt nach den vitamin d werten gesehen???
tja. bei mir haben zig ärzte und zig kliniken geschlampt. und ich hab nun den salat.
selbst als vor 1 1/2 jahren in bremen diese starke osteoporose festgestellt wurde. dort wurde zwar vitamin d abgenommen. mit einem wert von 12,4 (norm ist so um die 100) aber es wurde mir nichts gesagt. und ich hatte leider noch nicht so den schimmer, wie wichtig das ist.
nach dem beinbruch letztes jahr in bad bramstedt wurde vitamin d mit 13,2 gemessen. und wieder wurde nichts gesagt oder mir nichts gegeben.
erst als ich dann zuhause den hausarzt und den rheumatologen wechselte, wurde mir endlich vitamin d gegeben.
aber irgendwie alles jahre zu spät. ich muß es nun ausbaden.
...
was ich nun nicht so schön in der ambulanz fand:
ich war im arztzimmer mit einem jungen arzt und einer ärztin. eigentlich war er für mich zuständig. der arzt ist ganz neu und die ärztin sollte ihm unter die arme greifen.
bloß konnte er mir viele fragen nicht beantworten. das hat dann sie gemacht. und viele wichtige hinweise hat auch sie gegeben. sie wirkte sehr kompetent. er nun leider nicht. er war ja nun auch neu. aber trotzdem. osteoporosespezialist ist eigentlich osteoporosespezialist.
nun hätte ich gern einen anschlußtermin bei ihr gehabt. da aber nun der neue arzt alle ambulanten patienten übernimmt, muß ich nun zu ihm. selbst privatzahlen geht bei ihr nicht. sie macht ab demnächst garnix mehr mit patienten.
ehe ihr nun wieder schreit
nur noch der herr doktor. das scheint dort seit oktober ganz neu zu sein. vorher konnte man sich dort unter verschiedenen ärzten jemanden aussuchen. nun nicht mehr. schade. grad wo ich dort anfange.
nun hab ich in einem halben jahr dort wieder einen termin und hoffe, das sich dann der junge mann etwas besser auskennt bzw. mir kompetenter erscheint.
eigentlich setzt man doch in einer osteoporosespezialsprechstunde erfahrene, fortgebildete, kompetente spezialisten voraus.
jedenfalls ich...
okay. der termin war also teil teils.
gut war: sehr viel zeit genommen. kompetente ärztin. sehr viele infos für mich. besonders das vitamin d besser knochen aufbauen soll, als jedes andere medikament...
schlecht war: die knochenwerte haben sich nicht gebessert. das ich nun leider die ärztin nicht weiter habe. das ich wegen meinem geweine minutenlang nicht fragen oder antworten konnte...
so. ich bin noch völligst platt von dem ganzen erlebten.
Bei meiner Mutter z.B. funktioniert seit vielen Jahren nur noch eine Niere richtig.